Ist die Commerzbank teuer?
Gefragt von: Waltraut Niemann B.Sc.sternezahl: 4.7/5 (50 sternebewertungen)
Ja, die Commerzbank kann teuer sein, besonders im Vergleich zu Direktbanken, da die Kontoführungsgebühren für Privatkunden (oft 4,90 € oder 9,90 €/Monat) anfallen, wenn bestimmte Bedingungen (z.B. 700€ Geldeingang oder 50.000€ Vermögen) nicht erfüllt sind, während Geschäftskonten noch teurer sind, was aber durch Filialservice und Zusatzleistungen teilweise kompensiert wird. Es kommt auf Ihr individuelles Nutzungsverhalten an, ob die Kosten für Sie akzeptabel sind.
Was kostet Commerzbank im Monat?
Die Commerzbank berechnet für ihr Standard-GiroKonto seit Mai 2025 eine monatliche Gebühr von 4,90 €, die Entfällt nur bei mindestens 50.000 € Vermögen auf Commerzbank-Konten. Früher gab es eine kostenlose Variante bei 700 € monatlichem Geldeingang, das gilt aber nicht mehr. Es gibt auch das StartKonto für junge Leute (bis 27 J.), das kostenlos ist.
Ist Commerzbank teuer?
Wie viel kostet das Commerzbank Girokonto? Das Commerzbank Girokonto ist kostenlos, wenn du mindestens 50.000€ Vermögen auf Konten und Depots bei der Commerzbank hast. Ansonsten fallen Gebühren von 4,90€ pro Monat an.
Ist die Commerzbank zu empfehlen?
Ob die Commerzbank "gut" ist, hängt stark von den individuellen Bedürfnissen ab, da sie sowohl Stärken wie das Filialnetz und das Angebot für den deutschen Mittelstand hat, aber auch Kritik für den Kundenservice und das Online-Banking erfährt, mit gemischten Bewertungen zwischen gut bewerteten Produkten (Girokonten, App) und teils negativen Erfahrungen von Kunden bezüglich Erreichbarkeit und Prozessabläufen.
Wie hoch sind die Kontoführungsgebühren bei der Commerzbank?
Bislang war das Konto der Commerzbank ab einem monatlichen Geldeingang von 700 Euro gebührenfrei. Künftig kostet die günstigste Kontoversion bei dem Kreditinstitut 4,90 Euro im Monat. Die Commerzbank plane, die neue Gebührenordnung ab 1. Mai einzuführen, ergänzte ein Sprecher des Instituts auf Nachfrage.
Commerzbank Girokonto (2025) Lohnt es sich?
Welche Vorteile hat die Commerzbank?
Die Vorteile der Commerzbank liegen in der Kombination aus digitalem Banking (App, FotoTAN, Push-Mitteilungen), kostenlosem Bargeldbezug in Deutschland (Cash Group), einem breiten Filialnetz, und verschiedenen Kontomodellen mit Zusatzleistungen wie Startguthaben, Kreditkarten mit Reise-Sorglos-Paket (Premium-Konto) und umfassenden Services für Studenten, junge Leute und Familien.
Welche Bank hat die günstigste Kontoführungsgebühr?
Die Banken mit den niedrigsten oder keinen Kontoführungsgebühren sind oft Direktbanken wie N26, ING, Openbank und DKB, wobei die ING und N26 oft komplett kostenlos sind, während DKB und Consorsbank einen monatlichen Geldeingang von z.B. 700 € verlangen, um kostenfrei zu bleiben. Auch die Santander Bank (BestGiro) bietet ein bedingungslos kostenloses Girokonto mit guter Bargeldversorgung. Die günstigste Option hängt von deinen Bedürfnissen ab (Geldautomatennutzung, Kreditkarte, Auslandseinsatz).
Was sollte man über die Commerzbank wissen?
Die Commerzbank ist eine Universalbank aus Deutschland, die als Commerz- und Disconto-Bank am 26. Februar 1870 in Hamburg gegründet worden ist. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft befindet sich im hessischen Frankfurt am Main, allerdings betreibt die Commerzbank bundesweit zahlreiche Filialen mit Kundenservice.
Hat Commerzbank derzeit Probleme?
Aktuell gibt es keine flächendeckende, große Störung bei der Commerzbank, wie die Ausfallmelder zeigen, aber es können immer wieder lokale Probleme oder Wartungsarbeiten im Online- und Mobile-Banking auftreten, die meist schnell behoben werden; bei Problemen sollten Sie die offizielle Commerzbank-Seite prüfen, die Login-Seite nach Hinweisen absuchen oder es später erneut versuchen.
Ist das Commerzbank Girokonto kostenpflichtig?
Ja, bei der Commerzbank fallen für die meisten Girokonten Gebühren an, meist 4,90 € monatlich, es sei denn, man erfüllt spezielle Bedingungen wie mindestens 50.000 € Vermögen oder ist unter 28 Jahre alt und nutzt das StartKonto. Es gibt auch Gebühren für bestimmte Dienstleistungen wie beleghafte Überweisungen oder Barabhebungen am Schalter, aber Bargeldabhebungen an Automaten der Cash Group sind oft kostenlos.
Ist Geld bei der Commerzbank noch sicher?
Sie gehört damit zu den vielen Banken, die über die gesetzliche Einlagensicherung hinausgehen und Einlagen oberhalb der 100.000€-Grenze schützen. Für Sie bedeutet das: Ihre Einlagen sind bei der Commerzbank in besten Händen – auf dem Girokonto genauso wie auf dem Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto.
Wie kann ich die Kontoführungsgebühren bei der Commerzbank umgehen?
Wenn Sie als Kunde weiterhin von einem Konto ohne Gebühren profitieren wollen, wechseln Sie in dasrein digital nutzbare Kontomodell „Basic“. Dazu muss das alte Konto pünktlich zum 1. Juli 2021 gekündigt werden. Basic ist kostenlos, wenn Sie einen monatlichen Geldeingang von mindestens 700 Euro nachweisen.
Warum fallen Kontoführungsgebühren an?
Banken erheben Kontoführungsgebühren, um die Kosten für die Verwaltung und den Betrieb Ihres Kontos zu decken, einschließlich Personal, Filialen, IT-Systeme für sicheren Zahlungsverkehr (Überweisungen, Karten, Geldautomaten) und Zusatzleistungen wie Kontoauszüge oder Daueraufträge; dies ist ein Entgelt für die gesamte Infrastruktur, die Ihnen eine reibungslose finanzielle Organisation ermöglicht, auch wenn viele Online-Konten heute kostenlose Basisdienste anbieten.
Was ändert sich 2025 bei der Commerzbank?
Die größten Änderungen bei der Commerzbank 2025 sind die Abschaffung des kostenlosen Girokontos für viele Kunden ab Mai (4,90 €/Monat, außer bei >50.000 € Guthaben), die Einführung der Empfängerprüfung (VoP) bei Überweisungen im Oktober und ein großer Aktienrückkauf über bis zu 1 Mrd. €, der im September startete, um Kapital an die Aktionäre zurückzugeben. Zudem gab es eine positive Q1-Bilanz und eine starke EBA-Stresstest-Performance.
Sind Überweisungen bei der Commerzbank kostenlos?
Beleghafte Überweisungen kosten oft zwischen 1 und 3 Euro. Echtzeitüberweisungen dürfen seit 2025 nicht mehr kosten als normale Überweisungen. Bei der Commerzbank ist der Empfang und Versand von Echtzeitüberweisungen (analog zu beleglosen SEPA-Überweisungen) bei Privatkonten übrigens entgeltfrei.
Welches Konto ist das beste?
Das "beste" Konto hängt stark von deinen Bedürfnissen ab (kostenlos, Reisen, Cashback, Zinsen), aber Top-Empfehlungen in aktuellen Tests sind oft die Consorsbank, C24, DKB, Commerzbank (für Deutschland-Reisen) und die Norisbank, die je nach Service-Umfang (Gratis-Abhebungen, Karten, Guthabenzinsen) punkten. Die Wahl hängt davon ab, ob du Wert auf niedrige Gebühren, viele Gratis-Abhebungen im Ausland, Cashback oder Zinsen legst, da jede Bank andere Stärken hat.
Warum schmeißt die Commerzbank Kunden raus?
Die Commerzbank kündigt ein Konto oft wegen fehlender Zustimmung zu neuen AGB und Preisanpassungen, was häufig zu Kündigungen führt, wenn Kunden den geänderten Bedingungen nicht aktiv zustimmen. Auch verdächtige Transaktionen, «geschäftliche Nutzung eines Privatkontos», „verdächtige Transaktionen“ , oder das Überschreiten des Dispokredits können Gründe sein, sowie „wirtschaftliche Gründe“, wenn ein Kunde nicht mehr lukrativ ist.
Hat die Commerzbank eine Zukunft?
Die Commerzbank hat im Geschäftsjahr 2024 ihre dynamische Entwicklung fortgesetzt und dabei ihre im Jahresverlauf angehobenen Ziele noch übertroffen. Das Konzernergebnis stieg auf rund 2,7 Mrd. Euro und lag damit über den zuletzt prognostizierten 2,4 Mrd. Euro.
Welche Uhrzeit bucht die Commerzbank?
Die Commerzbank bearbeitet SEPA-Überweisungen unter der Woche meist bis 17:00 Uhr, danach eingehende Zahlungen werden am nächsten Bankarbeitstag verarbeitet; Echtzeit-Überweisungen (Instant Payments) laufen rund um die Uhr sofort, und bei internen Buchungen zwischen Commerzbank-Konten erfolgt die Buchung oft sofort. Für Bargeldeinzahlungen und -auszahlungen gilt ebenfalls eine Frist von bis zu einem Bankarbeitstag, wobei Buchungen außerhalb der Zeiten später erfolgen.
Ist die Commerzbank empfehlenswert?
Ob die Commerzbank "gut" ist, hängt stark von den individuellen Bedürfnissen ab, da sie sowohl Stärken wie das Filialnetz und das Angebot für den deutschen Mittelstand hat, aber auch Kritik für den Kundenservice und das Online-Banking erfährt, mit gemischten Bewertungen zwischen gut bewerteten Produkten (Girokonten, App) und teils negativen Erfahrungen von Kunden bezüglich Erreichbarkeit und Prozessabläufen.
Welche Bank ist die sicherste Bank in Deutschland?
Die KfW ist auch 2020 die "sicherste Bank der Welt" Zum zwölften Mal in Folge kürte das US-Wirtschaftsmagazin "GlobalFinance" die KfW zur "World's Safest Bank". Die KfW setzte sich unter den 500 größten Banken weltweit durch und behauptete erneut ihre Spitzenposition.
Welche Bank steckt hinter Commerzbank?
Die Commerzbank gehört einer Mischung aus Großaktionären, wobei die UniCredit mit rund 26 % größter Einzelaktionär ist, gefolgt von der Bundesrepublik Deutschland mit etwa 12-13 %, die auch größter Einzelaktionär bleiben möchte. Weitere bedeutende Investoren sind BlackRock und institutionelle Anleger wie Amundi. Die Anteile sind breit gestreut, gehören aber primär institutionellen und privaten Investoren.
Ist es sinnvoll, die Bank zu wechseln?
Wann sollte man die Bank wechseln? Sie sollten die Bank wechseln, wenn Sie bessere Konditionen, niedrigere Gebühren oder besseren Service finden. Auch bei einem Umzug, wenn Ihre Bank keine Filiale in der Nähe hat, oder bei Unzufriedenheit mit dem aktuellen Anbieter ist ein Wechsel sinnvoll.
Wie hoch sind die Kontogebühren bei der Commerzbank?
Die Commerzbank hat ihre Gebührenstruktur geändert: Das Standard-GiroKonto kostet jetzt 4,90 € monatlich, es sei denn, man hat mindestens 50.000 € Vermögen bei der Bank. Es gibt günstigere Varianten wie das KlassikKonto (9,90 €/Monat) und das PremiumKonto (12,90 €/Monat). Spezielle Konten wie das kostenlose StartKonto für unter 28-Jährige bleiben bestehen.
Welche Bank hat den besten Ruf?
Der "beste Ruf" hängt stark von den Kriterien ab (Sicherheit, Nachhaltigkeit, Service), aber oft genannte Top-Banken in Deutschland sind die Commerzbank, die Comdirect, die BBBank, Sparda-Banken, sowie nachhaltige Optionen wie Tomorrow und die GLS Bank, während auch die Deutsche Bank und die ING in Zufriedenheitsstudien gut abschneiden, oft je nach Fokus (Filialbank vs. Online-Direktbank).