Ist die Volksbank Karte eine Debitkarte?

Gefragt von: Isabel Gross
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Ja, die Volksbank-Karte, meist als girocard bekannt, ist eine Debitkarte, da Zahlungen direkt vom Girokonto abgebucht werden und man nur über vorhandenes Guthaben verfügt. Neuere Modelle sind oft auch als girocard Debit Mastercard oder girocard Visa Debit erhältlich, die weltweite Zahlungen ermöglichen, aber weiterhin direkt vom Konto abbuchen.

Ist meine Volksbank Karte eine Debitkarte?

Zu Ihrem Girokonto erhalten Sie bei den Volksbanken Raiffeisenbanken die meistakzeptierte Debitkarte Deutschlands, die girocard. Als Bezeichnungen für die Debitkarte sind hierzulande auch die Begriffe girocard, Girokarte oder Bankkarte geläufig.

Wie erkenne ich, ob ich eine Debitkarte habe?

Um zu wissen, ob Sie eine Debitkarte haben, schauen Sie auf Ihre Karte: Steht dort das Wort "Debit", das Girocard-Logo, VISA Debit oder Mastercard Debit, oder ist es Ihre Sparkassen-Card/girocard, dann ist es eine Debitkarte, deren Beträge direkt vom Konto abgebucht werden – anders als eine Kreditkarte, die einen Kreditrahmen nutzt.
 

Was ist der Unterschied zwischen einer Debitkarte und EC-Karte?

Die EC-Karte ist die alte Bezeichnung für die deutsche Girocard, die eine Art Debitkarte ist und hauptsächlich in Deutschland funktioniert, während eine moderne Debitkarte oft ein Co-Badge (z. B. Visa oder Mastercard) hat, wodurch sie weltweit und online einsetzbar ist, aber meist mit höheren Händlergebühren verbunden ist. Der Hauptunterschied liegt also in der globalen Akzeptanz und den Kosten: Debitkarten (mit Visa/Mastercard) sind internationaler, Girocards sind oft günstiger für Händler und daher im Inland weit verbreitet. 

Welche Karte ist eine Debitkarte?

Das ist eine Debitkarte

Das ist eine Bankkarte, mit der Sie direkt auf Ihr Girokonto zugreifen können. Sie können damit also das Geld ausgeben, das Sie auf dem Konto haben. Debitkarten bieten eine sichere sowie praktische Möglichkeit, im Alltag zu zahlen.

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Ist meine girocard auch eine Debitkarte?

Ja, Ihre alte EC-Karte ist der direkte Vorgänger der heutigen Girocard, und beides sind Debitkarten, bei denen das Geld sofort vom Girokonto abgebucht wird; der Begriff "EC-Karte" wird heute noch oft synonym für die Girocard verwendet, aber modernere Debitkarten (oft mit Visa- oder Mastercard-Logo) bieten auch weltweite Akzeptanz. 

Was ist der Nachteil einer Debitkarte?

Debitkarten haben Nachteile wie geringere Akzeptanz bei Mietwagenfirmen und Hotels (die eine Kreditkarte als Kaution benötigen), keinen Kreditrahmen, was zu Dispo-Zinsen führen kann, und Gebühren für Bargeldabhebungen an fremden Automaten, da Zahlungen direkt vom Girokonto abgebucht werden, was die Ausgabenkontrolle zwar verbessert, aber bei Überziehung teuer wird und weniger Zusatzleistungen wie Versicherungen bietet als Kreditkarten.
 

Ist die Debitkarte die neue EC-Karte?

Die EC-Karte ist die Vorgängerin der girocard. Die girocard ist eine Debitkarte, die in Deutschland für bargeldlose Zahlungen und Bargeldabhebungen genutzt wird. Sie ist an ein Girokonto gekoppelt und ermöglicht die sofortige Abbuchung des Betrags vom Konto.

Wo wird eine Debitkarte nicht akzeptiert?

Debitkarten werden oft nicht akzeptiert bei Mietwagenfirmen und Hotels (als Kaution), an einigen Online-Shops, bei Behörden, Kliniken oder beim TÜV, sowie manchmal bei Parkautomaten, Zigarettenautomaten oder Supermarktkassen (für Bargeld), weil sie keine Kreditfunktion haben und Händler oft Kreditkarten für höhere Sicherheit und als Kaution bevorzugen. Im Ausland kann die Akzeptanz je nach Co-Badge (Visa/Mastercard) eingeschränkt sein, besonders wenn keine starke Kreditkartenpräsenz herrscht. 

Kann ich mit meiner Volksbank-Debitkarte im Ausland bezahlen?

Sie können mit der girocard V PAY (Debitkarte) bei jedem Händler im europäischen Ausland bezahlen, der das Zahlen mit der girocard V PAY akzeptiert. Kontaktloses Bezahlen mit der girocard V PAY im Ausland wird ebenfalls unterstützt. Bargeldverfügungen sind europaweit möglich. Achten Sie auf das V PAY-Logo.

Kann ich mit meiner Debitkarte im Supermarkt Bargeld abheben?

Ja, mit einer Debitkarte können Sie in vielen deutschen Supermärkten (wie REWE, Aldi, Lidl, dm) beim Bezahlen Bargeld abheben, was meistens kostenlos ist, oft aber einen Mindesteinkauf erfordert (z. B. 10 € oder 20 €). Der gewünschte Betrag wird einfach zu Ihrem Einkaufspreis addiert und von Ihrem Konto abgebucht, wobei Sie den Betrag direkt an der Kasse erhalten. Es ist wichtig zu prüfen, ob Ihre spezifische Debitkarte (insbesondere wenn sie eine Kreditkarten-Funktion hat) vom Händler unterstützt wird, da manche Märkte (wie Rewe) manchmal nur die Girocard akzeptieren, obwohl sich dies ändert. 

Woher weiß ich, was für eine Karte ich habe?

Diese steht auf der Vorderseite Ihrer Kreditkarte. Die Kombination der Ziffern verrät unter anderem, welche Sparkasse oder Bank und welche Kreditkarten-Organisation hinter der Karte stecken sowie um welche Art von Kreditkarte es sich handelt.

Wo kann ich mit meiner Debitkarte nicht bezahlen?

Debitkarten werden oft nicht akzeptiert bei Mietwagenfirmen und Hotels (als Kaution), an einigen Online-Shops, bei Behörden, Kliniken oder beim TÜV, sowie manchmal bei Parkautomaten, Zigarettenautomaten oder Supermarktkassen (für Bargeld), weil sie keine Kreditfunktion haben und Händler oft Kreditkarten für höhere Sicherheit und als Kaution bevorzugen. Im Ausland kann die Akzeptanz je nach Co-Badge (Visa/Mastercard) eingeschränkt sein, besonders wenn keine starke Kreditkartenpräsenz herrscht. 

Woher weiß ich, dass ich eine Debitkarte habe?

Um zu wissen, ob Sie eine Debitkarte haben, schauen Sie auf Ihre Karte: Steht dort das Wort "Debit", das Girocard-Logo, VISA Debit oder Mastercard Debit, oder ist es Ihre Sparkassen-Card/girocard, dann ist es eine Debitkarte, deren Beträge direkt vom Konto abgebucht werden – anders als eine Kreditkarte, die einen Kreditrahmen nutzt.
 

Welche EC-Karten gibt es bei der Volksbank?

girocard Debit Mastercard und girocard Visa Debit.

Wie hoch ist das Limit einer Debitkarte?

Ein Debitkarten-Limit ist ein individueller Tages-, Wochen- oder Monatsbetrag, der festlegt, wie viel Sie mit Ihrer Karte abheben oder bezahlen können; dieser Betrag wird von Ihrer Bank festgelegt (oft um 1.000 €/Tag, je nach Kontomodell) und kann in der Regel im Online-Banking oder in der App angepasst werden, wobei das Limit für Bargeldabhebungen und Kartenzahlungen separat sein kann. 

Warum akzeptieren viele Händler Debitkarten nicht?

Der Hauptgrund, warum einige Händler die Debitkarten nicht akzeptieren möchten: Sie müssen deutlich höhere Gebühren an die Dienstleister für Zahlungen mit dem Girocard-Nachfolger entrichten. Laut dem Handelsverband Deutschland liegen diese Gebühren teilweise sogar beim Fünffachen des bisherigen Betrags.

Welcher Supermarkt akzeptiert eine Debitkarte?

Einen solchen Bargeldservice bieten Aldi Nord, Aldi Süd, dm-drogerie markt, Lidl, Kaufland, REWE, Rossmann, Penny, die toom-Baumärkte, NORMA, Netto Marken Discount, einzelne EDEKA-Märkte, mehrere regionale Supermarktketten und Galeria Kaufhof.

Welche Debitkarte ist besser, die Girocard oder die Debitkarte?

Entweder als Girocard – früher: EC-Karte – oder als Debitkarte von Visa oder Mastercard. In Deutschland wird die Girocard in Geschäften immer noch besser akzeptiert als andere Debitkarten. Willst Du mit der Karte online einkaufen, funktionieren Debitkarten von Mastercard und Visa besser als die Girocard.

Was sind die Nachteile einer Debitkarte?

Debitkarten haben Nachteile wie geringere Akzeptanz bei Mietwagenfirmen und Hotels (die eine Kreditkarte als Kaution benötigen), keinen Kreditrahmen, was zu Dispo-Zinsen führen kann, und Gebühren für Bargeldabhebungen an fremden Automaten, da Zahlungen direkt vom Girokonto abgebucht werden, was die Ausgabenkontrolle zwar verbessert, aber bei Überziehung teuer wird und weniger Zusatzleistungen wie Versicherungen bietet als Kreditkarten.
 

Ist eine normale Bankkarte eine Debitkarte?

Ja, eine normale Bankkarte (auch Girocard oder EC-Karte) ist eine Form der Debitkarte, da der Betrag bei Zahlungen direkt vom Girokonto abgebucht wird – oft sofort oder innerhalb weniger Stunden. Moderne Debitkarten kombinieren diese Funktion oft mit internationalen Systemen wie Visa oder Mastercard (als Debit Mastercard/Visa Debit), wodurch sie weltweit einsetzbar sind, während die reine Girocard primär in Deutschland funktioniert. 

Wo wird die Debitkarte nicht akzeptiert?

Debitkarten werden oft nicht akzeptiert bei Mietwagenfirmen und Hotels (als Kaution), an einigen Online-Shops, bei Behörden, Kliniken oder beim TÜV, sowie manchmal bei Parkautomaten, Zigarettenautomaten oder Supermarktkassen (für Bargeld), weil sie keine Kreditfunktion haben und Händler oft Kreditkarten für höhere Sicherheit und als Kaution bevorzugen. Im Ausland kann die Akzeptanz je nach Co-Badge (Visa/Mastercard) eingeschränkt sein, besonders wenn keine starke Kreditkartenpräsenz herrscht. 

Kann ich mit meiner Debitkarte im Supermarkt Geld abheben?

Ja, mit einer Debitkarte können Sie in vielen deutschen Supermärkten (wie REWE, Aldi, Lidl, dm) beim Bezahlen Bargeld abheben, was meistens kostenlos ist, oft aber einen Mindesteinkauf erfordert (z. B. 10 € oder 20 €). Der gewünschte Betrag wird einfach zu Ihrem Einkaufspreis addiert und von Ihrem Konto abgebucht, wobei Sie den Betrag direkt an der Kasse erhalten. Es ist wichtig zu prüfen, ob Ihre spezifische Debitkarte (insbesondere wenn sie eine Kreditkarten-Funktion hat) vom Händler unterstützt wird, da manche Märkte (wie Rewe) manchmal nur die Girocard akzeptieren, obwohl sich dies ändert. 

Welche Gefahren hat die Zahlung mit einer Debitkarte?

Wenn Sie mit einer Debitkarte bezahlen oder Bargeld abheben, belastet die Bank sofort Ihr Konto. Eine Debitkarte erhalten Sie von der Bank, bei der Sie Ihr Girokonto haben. Oft bekommen Sie sie kostenlos zu diesem Konto dazu. Je nach Bank und Kontomodell kann aber eine monatliche oder jährliche Gebühr anfallen.

Kann ich mit einer Debitkarte mein Konto überziehen?

Ja, mit einer Debitkarte kann man ins Minus gehen, sofern ein Dispositionskredit (Dispo) für das damit verbundene Girokonto eingerichtet wurde. Der Dispo erlaubt es, das Konto bis zu einem bestimmten Limit zu überziehen und ist ein Kurzzeitkredit mit Zinsen, der oft automatisch mit der Karte genutzt wird. Ohne Dispo ist eine Überziehung nur in Ausnahmefällen und oft mit höheren Kosten möglich, da Debitkarten grundsätzlich nur auf das Guthaben zugreifen.