Was ist die neue Pflicht bei Überweisungen?

Gefragt von: Frau Prof. Dr. Dunja Jahn
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Die neue Pflicht bei Überweisungen, die seit Oktober 2025 gilt, ist die Verpflichtende Empfängerüberprüfung (Verification of Payee) (VoP): Banken müssen jetzt bei jeder SEPA-Überweisung prüfen, ob der angegebene Name exakt mit dem bei der IBAN hinterlegten Kontoinhaber übereinstimmt, um Betrug zu verhindern; stimmt der Name nicht, gibt es eine Warnung oder die Zahlung wird abgelehnt. Zusätzlich sind Banken verpflichtet, Echtzeitüberweisungen (Instant Payments) anzubieten.

Welche neuen Regeln gibt es bei Überweisungen?

Seit Oktober 2025 gelten neue Überweisungsbedingungen in der EU, die zwei Hauptänderungen bringen: Alle Banken müssen Echtzeitüberweisungen zum gleichen Preis wie Standardüberweisungen anbieten, rund um die Uhr. Zudem gibt es eine verpflichtende Empfängerüberprüfung (Name/IBAN-Abgleich) für SEPA-Überweisungen, die Betrug verhindern soll, aber bei Abweichungen zu Verzögerungen führen kann – Firmen können Sammelüberweisungen oft ausnehmen.
 

Was ändert sich bei einer Überweisung 2025?

Verpflichtendes Angebot von Echtzeitüberweisungen

Alle Banken sind ab Oktober 2025 verpflichtet, Echtzeitüberweisungen aktiv anzubieten – sowohl zum Senden als auch zum Empfangen. Außerdem müssen diese Überweisungen auf allen Kanälen verfügbar sein, auf denen Sie bisher „normale“ SEPA-Überweisungen durchführen können.

Welche Änderungen gibt es bei Überweisungen?

Seit Oktober 2025 sind neue EU-Regeln für Überweisungen in Kraft: Banken müssen ** Echtzeitüberweisungen (Instant Payments) anbieten und standardisieren**, oft kostenlos und innerhalb von Sekunden. Wichtigste Neuerung ist die gesetzliche Empfängerüberprüfung (Verification of Payee): IBAN und Empfängername werden vor der Zahlung abgeglichen, bei Abweichungen gibt es eine Warnung, um Betrug zu verhindern. Dadurch sind Überweisungen schneller, sicherer und einheitlicher, auch als Daueraufträge.
 

Was ändert sich an Überweisungen?

Seit dem 9. Oktober 2025 gibt es in der EU neue Regeln für Überweisungen: Banken müssen Echtzeitüberweisungen (Instant Payments) anbieten und einen Empfängerabgleich (Verification of Payee, VoP) durchführen, bei dem Name und IBAN automatisch abgeglichen werden. Dieser Abgleich soll Falschüberweisungen verhindern; bei Abweichungen gibt es eine Warnung, die aber ignoriert werden kann, wobei der Kunde dann aber das volle Risiko trägt. Diese Änderungen erhöhen die Sicherheit und Geschwindigkeit im Zahlungsverkehr. 

Echtzeitüberweisung: Das hat dir keiner gesagt

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Was ist jetzt bei Überweisungen zu beachten?

Ab Oktober Pflicht: Banken gleichen Name und IBAN bei Überweisungen ab. Ab 9. Oktober 2025 müssen Banken und Sparkassen prüfen, ob Name und IBAN bei Überweisungen zusammenpassen. Ziel ist mehr Sicherheit für Kund:innen und Schutz vor Rechnungsbetrug. Damit wird EU-weit eine Gesetzeslücke geschlossen.

Warum gehen keine Überweisungen mehr?

Wenn eine Überweisung nicht funktioniert, liegt es oft an falschen Empfängerdaten (Name/IBAN), fehlendem Guthaben, technischen Problemen, Bank-Limits oder Feiertagen/Wochenenden; prüfen Sie die Daten sofort, kontaktieren Sie Ihre Bank, besonders bei Fehlern, da Sie sonst haften, oder warten Sie bei Verzögerungen, da Echtzeitüberweisungen nicht immer sofort ankommen. 

Welche Neuerungen gibt es bei Überweisungen bei der Sparkasse?

Die wichtigsten neuen Überweisungsbedingungen bei der Sparkasse, die seit dem 5. Oktober 2025 gelten, sind die verpflichtende <<< !nav>>><<</a>> <<><<</a>> <<><<</a>> <<><<</a>> <<< !nav>>><<</a>> Empfängerprüfung (Name/IBAN-Abgleich) zur Betrugsprävention und die <<</a>> <<<<</a>> <<< !nav>>><<</a>> <a href="https://www.sparkasse-allgaeu.de/de/home/privatkunden/girokonto/gesetzliche-aenderung-bei-ueberweisungen.html" target="_blank">Echtzeitüberweisungen (SEPA Instant Payments) als Standard mit gleichen Kosten wie Standardüberweisungen und ohne die frühere Betragsgrenze von 100.000 €. Kund:innen müssen dem teilweise im Online-Banking zustimmen, um alle neuen Funktionen nutzen zu können, wobei die Zahlungen dann innerhalb von Sekunden beim Empfänger sein können. 

Wie aktuell muss eine Überweisung sein?

Eine Online-Überweisung muss spätestens am nächsten Werktag beim Empfänger sein, während beleghafte Überweisungen bis zu zwei Werktage dauern dürfen. Für SEPA-Überweisungen (Euro-Raum) gelten diese Regeln. Möchten Sie Echtzeit-Überweisungen nutzen, geht das sogar innerhalb von Sekunden, oft gegen Gebühr. 

Wie viel Geld kann man von Bank zu Bank überweisen?

Bei den meisten Banken ist es möglich, das Limit online auf maximal 10.000 Euro festzulegen. Das sollte die Benennung erleichtern. Bei der Sparkasse zum Beispiel können Sie das Limit sogar auf 20.000 Euro für maximal 5 Tage anheben.

Welche Überweisungen müssen Banken melden?

Welche Zahlungen müssen Sie gemäß der AWV melden?

  • Überweisungen in Euro oder in Fremdwährungen.
  • Zahlungen mittels Lastschrift oder Scheck.
  • Kredit- und Debitkartenzahlungen.
  • Barzahlungen.

Welche Änderungen gibt es ab Oktober 2025?

Im Oktober 2025 gibt es in Deutschland und Europa wichtige Änderungen wie die Pflicht zur elektronischen Patientenakte (ePA), die Echtzeitüberweisung für alle Banken, das neue europäische Ein- und Ausreisesystem, die Zeitumstellung (Rückstellung auf Winterzeit), die Erlaubnis für stärkere Heckenschnitte und die Einführung der neuen Empfängerüberprüfung bei Überweisungen, um Betrug zu verhindern. Auch die Bundeswehrstruktur wird angepasst, und neue Rentengesetze werden beraten. 

Was passiert, wenn man ohne Überweisung zum Facharzt geht?

Wenn Sie ohne Überweisung zum Facharzt gehen, können Sie meistens trotzdem behandelt werden und die Kasse zahlt, da die freie Arztwahl gilt, aber es gibt Ausnahmen (z.B. Hausarztmodell, bestimmte Fachärzte wie Radiologen) und es drohen künftig Zuzahlungen oder Sie müssen die Kosten ggf. selbst tragen, falls Sie sich in einem Primärarztprogramm befinden oder der Arzt die Abrechnung verweigert. Es ist ratsam, vorher bei Ihrer Krankenkasse oder der Praxis nachzufragen. 

Wie lange darf eine Überweisung 2025 dauern?

Ab Oktober 2025 müssen alle europäischen Banken Echtzeitüberweisungen ermöglichen, die innerhalb von maximal 10 Sekunden auf dem Empfängerkonto eingehen, ohne dass höhere Kosten anfallen dürfen, wodurch dies zum neuen Standard wird. Für reguläre elektronische Überweisungen innerhalb des SEPA-Raums gilt weiterhin die gesetzliche Frist von einem Bankarbeitstag, während beleghafte Überweisungen bis zu zwei Arbeitstage dauern dürfen. 

Wie viel Geld darf ich ohne Meldung überweisen?

Es gibt grundsätzlich keine Grenze, ab der Sie bei Überweisungen innerhalb von Deutschland das Finanzamt einbeziehen müssten. Allerdings werden Sie ab dem 01.01.2025 bei Überweisungen ab 50.000 € AWV meldepflichtig. Die Bundesbank bestätigt diese Schwellen in ihrer FAQ zur AWV-Meldung (Stand 09.2025).

Sind Überweisungen noch nötig?

In Deutschland besteht grundsätzlich freie Arztwahl – das gilt auch für Kassenpatienten. Von daher ist eine Überweisung aus Patientensicht nicht zwingend.

Welche neue Regeln gelten bei Überweisungen?

Seit dem 9. Oktober 2025 gibt es in der EU neue Regeln für Überweisungen: Banken müssen Echtzeitüberweisungen (Instant Payments) anbieten und einen Empfängerabgleich (Verification of Payee, VoP) durchführen, bei dem Name und IBAN automatisch abgeglichen werden. Dieser Abgleich soll Falschüberweisungen verhindern; bei Abweichungen gibt es eine Warnung, die aber ignoriert werden kann, wobei der Kunde dann aber das volle Risiko trägt. Diese Änderungen erhöhen die Sicherheit und Geschwindigkeit im Zahlungsverkehr. 

Wie viel verdient ein Arzt für eine Überweisung?

Ein Arzt verdient nicht direkt Geld für das bloße Ausstellen einer Überweisung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), aber es gibt spezielle Pauschalen für koordinierte Überweisungen, z. B. 15 € für Hausärzte, die schnelle Termine vermitteln, und spezielle Gesprächspauschalen, während der Spezialist die Untersuchung abrechnet. Es gibt aber auch illegale "Kick-Back"-Zahlungen zwischen Ärzten und Fachpraxen (z. B. Radiologie, Labore), die verboten sind und verschleiern, ob eine Überweisung wirklich medizinisch nötig war oder eher finanziell motiviert ist. 

Kann mein Hausarzt sehen, ob ich bei einem anderen Arzt war?

Nein, dein Hausarzt kann nicht automatisch sehen, bei welchen anderen Ärzten du warst, da die ärztliche Schweigepflicht gilt und medizinische Daten geschützt sind. Allerdings können durch die elektronische Patientenakte (ePA) (die in Deutschland jetzt verpflichtend eingeführt wird) und die e-Medikationsliste Daten zwischen Ärzten ausgetausht werden, wenn du zustimmst, um Doppeluntersuchungen zu vermeiden und eine bessere Übersicht zu bekommen, aber nur mit deiner ausdrücklichen Erlaubnis oder wenn es zum Zweck der Behandlung nötig ist. 

Was ändert sich bei den Überweisungen?

Seit dem 9. Oktober 2025 gibt es in der EU neue Regeln für Überweisungen: Banken müssen Echtzeitüberweisungen (Instant Payments) anbieten und einen Empfängerabgleich (Verification of Payee, VoP) durchführen, bei dem Name und IBAN automatisch abgeglichen werden. Dieser Abgleich soll Falschüberweisungen verhindern; bei Abweichungen gibt es eine Warnung, die aber ignoriert werden kann, wobei der Kunde dann aber das volle Risiko trägt. Diese Änderungen erhöhen die Sicherheit und Geschwindigkeit im Zahlungsverkehr. 

Was ändert sich bei der Sparkasse ab Oktober 2025?

Ab Oktober 2025 gibt es bei Sparkassen und Banken wichtige Änderungen im Zahlungsverkehr, hauptsächlich durch eine neue EU-Verordnung: Name und IBAN müssen bei Überweisungen automatisch abgeglichen werden, um Fehlbuchungen zu verhindern und die Sicherheit zu erhöhen. Außerdem werden Echtzeitüberweisungen ohne Zusatzkosten und ohne Betragsgrenze verpflichtend eingeführt. Es ist wichtig, dass Sie bis zum Stichtag (oft 05.10.2025) die aktuelle Version Ihrer Sparkassen-App nutzen. 

Was passiert, wenn ich den neuen Nutzungsbedingungen der Sparkasse nicht zustimme?

Was passiert, wenn ich nicht zustimme? Sollten Sie die Zustimmung versäumt haben, melden wir uns nochmal bei Ihnen. Falls Sie nicht zustimmen möchten, müssen wir prüfen, ob wir die Geschäftsbeziehung mit Ihnen dauerhaft fortführen können oder beenden müssten.

Was ändert sich ab Oktober bei Überweisungen?

Ab Oktober 2025 (genauer 9. Oktober) werden Überweisungen in der Eurozone schneller und sicherer: Alle Banken müssen Echtzeitüberweisungen (Instant Payments) standardmäßig und kostenlos anbieten, und es führt eine neue EU-Verordnung eine Pflicht zur Empfängerüberprüfung (Verification of Payee - VOP) ein, bei der Name und IBAN abgeglichen werden, um Betrug zu verhindern und Zahlendreher zu vermeiden.
 

Welche zwei Arten von Überweisungen gibt es?

Transfers können vertikal (z. B. von einer sitzenden Position zu einer sitzenden Position (Rollstuhl zur Toilette) oder von einer liegenden Position zu einer sitzenden Position (Bett zum Rollstuhl)) und horizontal oder lateral (z. B. von einer ebenen Fläche zu einer anderen (Bett zur Trage)) erfolgen.

Wie aktuell müssen Überweisungen sein?

SO LANGE SIND ÜBERWEISUNGEN GÜLTIG

Denn Überweisungen sind quartalsübergreifend gültig. Das bedeutet: › Keine neue Überweisung im Folgequartal: Ein Arzt stellt eine Überweisung zu einem Haus- oder Facharzt aus.