Was passiert mit einem E-Bike, das als Leasingrückläufer geleast wurde?

Gefragt von: Frau Roswitha Kessler MBA.
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Ein E-Bike, das als Leasingrückläufer zurückkommt, wird meist professionell überholt (refurbished) und als gebrauchtes E-Bike zu einem günstigeren Preis weiterverkauft, oft über spezielle Plattformen oder Händler, da der ursprüngliche Leasingnehmer es nicht zum Restwert gekauft hat. Nach Vertragsende hat der Arbeitnehmer in der Regel die Wahl: das Rad zum Restwert übernehmen (oft nur 18 % des UVP) oder es an den Leasinggeber zurückgeben, um ein neues zu leasen.

Was passiert mit E-Bikes, die als Leasingrückläufer geleast wurden?

Kauft er es nicht ab, dann wird das E-Bike zu einem Leasingrückläufer. Einmal geleaste E-Bikes werden in den meisten Fällen nicht nochmal zum Leasing angeboten. Stattdessen werden sie an andere Unternehmen verkauft, die die Leasingrückläufer wiederum weiterverkaufen – zu einem geringeren Preis als ein neues E-Bike.

Was passiert mit Leasingrückläufern?

Leasingrückläufer sind Fahrzeuge (oder auch E-Bikes), die nach Ablauf des Leasingvertrags an den Anbieter zurückgegeben werden und dann als gebrauchte Fahrzeuge weiterverkauft werden, oft bei Händlern, auf Online-Plattformen oder über Auktionen, zu attraktiven Preisen, da sie als gute Alternative zu Neuwagen gelten, aber vor dem Kauf eine genaue Prüfung auf Schäden und Verschleiß benötigen, da sie oft hohe Laufleistungen aufweisen und häufig aus Firmenfuhrparks stammen. 

Was passiert mit meinem e-Bike nach dem Leasing?

Was passiert am Ende der Laufzeit? In der Regel übernimmt der Händler die e-Bikes nach der Laufzeit und du kannst dir als Arbeitnehmer ein neues, aktuelles e-Bike aussuchen, welches auf dem neuesten Stand der Technik ist. Dem Händler steht es frei, dir ein Übernahmeangebot zum aktuellen Marktwert zu machen.

Was passiert mit einem zurückgegebenen JobRad®?

JobRad®-Diensträder, die zurückgegeben werden, landen selbstverständlich nicht auf dem Müll. Wir richten die Räder professionell wieder her und speisen die Räder über JobRad Loop wieder auf den Markt ein. Daraufhin kann jeder im Handel die Leasing-Rückläufer von JobRad® kaufen – als hochwertiges gebrauchtes Fahrrad.

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Was passiert mit einem JobRad nach 3 Jahren?

Die Standard-Vertragslaufzeit beträgt in den meisten Fällen etwa 3 Jahre. Doch was passiert nach Ablauf des Leasings? Läuft der Leasingvertrag der Fahrräder aus, können deine Mitarbeitenden auf Wunsch ihr Jobrad zum Restwert erwerben und es dementsprechend weiter nutzen.

Wie hoch ist die Ablösesumme bei JobRad?

Der mit der Jobrad Schlussrate anfallende Übernahmepreis liegt derzeit bei den meisten Anbietern zwischen 15 und 18 Prozent vom Neupreis des von dir geleasten Bikes.

Wie viel kostet JobRad nach 3 Jahren?

Nach 3 Jahren kostet ein JobRad je nach Modell und Übernahmeoption eine Schlussrate (oft 15-20% des Neupreises) oder Sie geben es zurück, wobei Sie durch die Gehaltsumwandlung bereits eine erhebliche Ersparnis erzielt haben – die Gesamtkosten inkl. Leasing & Versicherung können so oft 40% günstiger sein als beim Direktkauf. Der Wertverlust ist bei E-Bikes oft höher (ca. 40% Restwert), aber der Hauptvorteil liegt in der Bruttobezuschussung und den Steuervorteilen.
 

Welche Nachteile hat Fahrradleasing?

Nachteile beim Fahrrad-Leasing (Jobrad) sind vor allem geringere Rentenansprüche und Sozialleistungen durch Gehaltsumwandlung, die fehlende garantierte Kaufoption am Ende (oft nur Restwertangebot), Probleme bei Jobwechsel und die Verpflichtung zur Einhaltung fester Vertragsbedingungen (Inspektionen, Rückgabe), wobei die Renteneinbußen meist minimal sind und der finanzielle Vorteil überwiegen kann. 

Wem gehört das Fahrrad nach dem Leasing?

Der Arbeitgeber schließt mit dem Provider Einzelleasingverträge für geleaste Diensträder ab und überlässt diese während der Leasingzeit von 36 Monaten an seine Mitarbeiter. Der Provider bleibt wirtschaftlicher Eigentümer der Fahrräder.

Wo gehen Leasingrückläufer hin?

Leasingrückläufer sind Fahrzeuge (oder auch E-Bikes), die nach Ablauf des Leasingvertrags an den Anbieter zurückgegeben werden und dann als gebrauchte Fahrzeuge weiterverkauft werden, oft bei Händlern, auf Online-Plattformen oder über Auktionen, zu attraktiven Preisen, da sie als gute Alternative zu Neuwagen gelten, aber vor dem Kauf eine genaue Prüfung auf Schäden und Verschleiß benötigen, da sie oft hohe Laufleistungen aufweisen und häufig aus Firmenfuhrparks stammen. 

Soll man einen Leasingrückläufer kaufen?

Lohnt sich der Kauf eines Leasingrückläufers? Häufig profitieren Käufer von attraktiven Angeboten, wenn sie sich zum Kauf eines Leasingrückläufers entscheiden. Zudem sind die Fahrzeuge in der Regel sehr gepflegt und verfügen nachweislich über alle nötigen Inspektionen und Wartungen. Ein Kauf kann sich also lohnen.

Sind Dellen Gebrauchsspuren?

Nein, Gebrauchsspuren sind Kratzer und Steinschläge (optische Mängel)

Wie viel ist ein E-Bike nach 3 Jahren noch wert?

Nach 3 Jahren liegt der Restwert eines E-Bikes typischerweise bei 40 bis 60 Prozent des Neupreises, abhängig von Zustand, Marke und Akku; bei guter Pflege kann er höher sein, bei Budget-Modellen auch bis zu 70% Wertverlust. Die Spanne ist groß, aber rechnen Sie mit einem Wertverlust von ca. der Hälfte des Anschaffungspreises nach drei Jahren durchschnittlicher Nutzung. 

Wie hoch ist der Restwert beim Bike-Leasing?

Restwertregelung: Laut Bundesfinanzministerium beträgt der pauschale Restwert eines Dienstrads nach 36 Monaten Leasinglaufzeit 40 % des Bruttolistenpreises. Besteuerungsoptionen: Ein anfallender geldwerter Vorteil wird dabei in der Regel gemäß § 37b EStG vom Leasing-Anbieter pauschal versteuert.

Was passiert, wenn Sie Ihr Leasingfahrzeug nicht zurückgeben?

Ihr Fahrzeug wird zurückgenommen, und Sie haften für alle Kosten im Zusammenhang mit der Rücknahme sowie für jeden Wertverlust der Leasinggesellschaft, der durch Ihre Nichtrückgabe des Leasingfahrzeugs entsteht.

Was ist besser, E-Bike kaufen oder leasen?

E-Bike leasen lohnt sich meistens für Arbeitnehmer durch steuerliche Vorteile (Gehaltsumwandlung), wodurch bis zu 40 % gegenüber dem Direktkauf gespart werden kann, da Wartung, Versicherung oft inklusive sind und man immer ein aktuelles Modell fährt; Kaufen ist besser, wenn man das Rad langfristig behalten möchte, es nicht zwingend über den Arbeitgeber läuft und man Wert auf vollständige Eigentumsrechte sowie individuelle Anpassung legt. 

Was ist der Haken am Leasing?

Leasing lohnt sich finanziell in vielen Fällen – ganz gleich, ob Sie Privat- oder Gewerbekunde sind. Einen Haken gibt es beim Leasing nicht. Folgende Punkte sollten Leasingnehmer jedoch beachten: Das Leasingfahrzeug geht am der Vertragslaufzeit zurück an die Leasinggesellschaft.

Warum macht Leasing keinen Sinn?

Wie andere Arten der Finanzierung hat auch Leasing nicht nur Vorteile, sondern kann auch mit Nachteilen verbunden sein: Leasingnehmer sind nicht Eigentümer des Leasingobjektes. Leasingnehmer trägt Kosten für Reparaturen am geleasten Objekt. Kündigung eines Mietvertrags oft nur mit hohen Kosten möglich.

Was passiert mit Leasingrückläufern beim Fahrrad?

Sofern das Rad nicht ausgelöst wird, wandert es nach Ablauf der Leasinglaufzeit wieder an die Leasinggesellschaft zurück und wir sprechen von einem Leasingrückläufer. Genau diese E-Bike Leasingrückläufer und klassischen Fahrräder werden von uns angekauft, aufbereitet und dir zum Kauf zur Verfügung gestellt.

Warum lohnt sich JobRad nicht?

Ein Jobrad lohnt sich nicht, wenn Sie sowieso kein Fahrrad kaufen wollen, der Arbeitgeber nur die teure Gehaltsumwandlung anbietet (statt Gehaltsextra), Sie das Rad vor Ablauf der 36 Monate wechseln oder kündigen müssen (hohe Kosten drohen), Sie keine Vollkaskoversicherung abschließen, oder wenn Sie durch die Gehaltsumwandlung Rentenansprüche oder Lohnersatzleistungen spürbar mindern möchten. Auch wenn Sie sich nicht an die Leasingdauer (meist 3 Jahre) binden möchten oder wenn die individuellen Kosten durch den Arbeitgeber ungünstig gestaltet sind, ist es oft nicht rentabel. 

Kann ich mein Eurorad nach dem Leasing übernehmen?

Ja, bei eurorad können Sie Ihr Dienstrad nach der Leasinglaufzeit (meist 36 Monate) zu einem vertraglich definierten Restwert übernehmen, was oft 18 % der UVP beträgt, aber eine Vorab-Zusage ist steuerlich nicht möglich; Sie erhalten vor dem Ende eine Benachrichtigung im Portal, um Kaufinteresse zu bekunden oder das Rad zurückzugeben. Der Prozess ist einfach: Sie geben Ihr Interesse an, erhalten ein Angebot zum Restwert, und zahlen diesen Betrag, um Eigentümer des Rades zu werden, wobei die genaue Kalkulation und Besteuerung über den Arbeitgeber läuft. 

Was kostet es, mein JobRad nach 36 Monaten zu übernehmen?

Der JobRad Übernahmepreis ist der Betrag, den Sie am Ende der Leasinglaufzeit zahlen, um das Dienstrad zu kaufen, und liegt meist bei 18 % des ursprünglichen Neupreises (UVP), manchmal auch zwischen 15-18 %. Dieser faire Preis, oft durch Steuerersparnisse ermöglicht, wird vom Leasinganbieter kalkuliert und kann am Ende steuerfrei übernommen werden. 

Wie hoch ist die Leasingrate bei 40000 Euro?

Wie hoch ist die Leasingrate bei 40.000 Euro? Bei einem Anschaffungspreis von 40.000 Euro, einem Restwert von 16.000 Euro (40 %), einer Laufzeit von 48 Monaten und einem Zinssatz von 5 % beträgt die Leasingrate etwa 666,67 Euro pro Monat.

Hat man bei JobRad eine Schlussrate?

Die JobRad Schlussrate ist der Betrag, den du am Ende der 36-monatigen Leasinglaufzeit zahlst, um dein Dienstrad zu übernehmen, und liegt meist bei 15 % bis 18 % des ursprünglichen Neupreises (UVP), was oft ein sehr günstiger Restwert ist. Der genaue Prozentsatz (z. B. 17 % bei JobRad, 15 % bei anderen Anbietern) ist vertraglich festgelegt und wird über deinen Arbeitgeber geregelt, der das Rad am Ende an dich übertragen kann.