Welche Berufe sind in Deutschland Mangelware?

Gefragt von: Marcus Albers
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Deutschlands Mangelberufe umfassen hauptsächlich den Gesundheits- und Pflegebereich (Ärzte, Pflegekräfte, Hebammen), IT (Softwareentwickler, IT-Spezialisten), Ingenieurwesen, Handwerk (Elektriker, SHK-Installateure, Schweißer), Erziehung (Erzieher) und Transport (Berufskraftfahrer), wobei die Listen je nach Quelle leicht variieren, aber Kernbereiche wie Medizin, Technik und soziale Berufe konstant fehlen. Die Bundesagentur für Arbeit und die make-it-in-germany.com Plattform führen offizielle, regelmäßig aktualisierte Listen, die für Visa (Blaue Karte, Chancenkarte) relevant sind.

Welche Berufe sind in Deutschland Mangelware?

Laut der Europäischen Arbeitsbehörde (ELA) und der deutschen Bundesagentur für Arbeit zählen Branchen wie das Gesundheitswesen, das Ingenieurwesen, die IT und das Baugewerbe zu den am stärksten betroffenen Sektoren. Diese Fachkräftemängel werden jährlich anhand statistischer Indikatoren bewertet; Berufe mit einem Wert von 2,0 oder höher gelten als Engpassberufe.

Welche Berufe gelten in Deutschland als Mangelberufe?

Für das Jahr 2025 gelten folgende Berufe als bundesweite Mangelberufe:

  1. TechnikerInnen für Starkstromtechnik. ...
  2. LandmaschinenbauerInnen. ...
  3. TechnikerInnen mit höherer Ausbildung (Ing.) ...
  4. TriebfahrzeugführerInnen. ...
  5. DiplomingenieurInnen für Starkstromtechnik. ...
  6. Dipl. ...
  7. Kalkulanten/Kalkulantinnen.

Welche 10 Berufe sind die Top Ten im Fachkräftemangel?

Top Ten Mangelberufe

  • Pflegeberufe.
  • Berufskraftfahrer (Güterverkehr/LKW)
  • Medizinische Fachangestellte.
  • Berufe in der Kraftfahrzeugtechnik.
  • Köche/Köchinnen.
  • Technische Servicekräfte, Wartung/Instandhaltung.
  • Berufe in der Bauelektrik.
  • Zahnmedizinische Fachangestellte.

Welche Berufe sind derzeit gesucht?

DIE ZEHN AM HÄUFIGSTEN GESUCHTEN BERUFE IN DEUTSCHLAND:

  • Software-Entwickler und Programmierer.
  • Elektroniker, Elektriker, Elektroinstallateure.
  • Gesundheits- und Krankenpfleger.
  • IT-Berater, IT-Analysten.
  • Wirtschaftswissenschaftler, Betriebswirte.
  • Kundenbetreuer, Kundenberater, Account Manager.
  • Produktionshelfer.

Arbeitsmarkt 2025: Weniger Jobs, mehr Konkurrenz – was du jetzt tun musst!

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Wo verdient man 10.000 € im Monat?

Ein Monatsgehalt von über 10.000 Euro ist in Deutschland vor allem in den Bereichen Medizin, Management, Beratung und IT möglich. Solche Gehälter setzen in der Regel ein Hochschulstudium, mehrjährige Berufserfahrung und Führungsverantwortung voraus.

Welche Berufe haben noch Zukunft?

12 Berufe mit Zukunft

  1. 1 | KI-Spezialist/in und KI-Forensiker/in. Was mache ich als KI-Spezialist/in bzw. ...
  2. 2 | Data-Scientist. ...
  3. 3 | IT-Security-Manager/in. ...
  4. 4 | User Experience Designer/in. ...
  5. 5 | Content-Creator/in bzw. ...
  6. 6 | Social-Media-Manager/in bzw. ...
  7. 7 | Programmierer/in. ...
  8. 8 | Pflegemanager/in oder Gesundheitsmanager/in.

Welche Jobs fehlen am meisten?

Laut Erhebungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), sind die folgenden Berufe, derzeit am meisten in Deutschland gesucht:

  • Sozialarbeit und Sozialpädagogik.
  • Kinderbetreuung und -erziehung.
  • Altenpflege.
  • Bauelektrik.
  • Gesundheits- und Krankenpflege.
  • Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik.
  • Informatik.
  • Physiotherapie.

Was sind die 10 schwersten Ausbildungsberufe?

Die „schwerste“ Ausbildung ist subjektiv, aber oft werden Steuerfachangestellte/r (wegen Prüfungsdurchfallquoten), Pflegefachkraft, Dachdecker/in, Industriemechaniker/in, Mechatroniker/in, Hotelfachmann/frau, Elektroniker/in sowie Kampfschwimmer (Bundeswehr) genannt, da sie hohe körperliche, geistige oder nervliche Belastung erfordern. Die Auswahl hängt stark davon ab, ob man körperliche Härte (Dachdecker), Prüfungsstress (Steuerfachangestellte) oder mentale Stärke (Bundeswehr) als Maßstab nimmt. 

Welche Berufe wird es in 10 Jahren nicht mehr geben?

In 10 Jahren werden Berufe durch Digitalisierung, Automatisierung und KI stark verändert oder überflüssig, darunter Kassierer, Reisebüro-Mitarbeiter, Zeitungsreporter, einige Finanzberufe (z.B. Steuerprüfer) und sogar Programmierer; auch administrative Tätigkeiten wie Zählerableser sind betroffen, während kreative und soziale Berufe im Gesundheits- und Bildungsbereich (noch) sicher sind. 

Welche Berufe sind von KI gefährdet?

Durch KI gefährdete Jobs sind vor allem solche mit repetitiven, datenintensiven oder regelbasierten Aufgaben, wie Texter, Übersetzer, Datenanalysten, Buchhalter, Kassierer, Call-Center-Agenten und Produktionsmitarbeiter, da KI diese Tätigkeiten automatisieren kann, während Berufe mit hoher emotionaler Intelligenz, Kreativität und komplexer Problemlösung (z.B. Pflege, Handwerk) als sicherer gelten. Die Automatisierung betrifft Bürojobs, Logistik, Produktion und Kommunikation besonders stark. 

Welche Berufe haben in Deutschland Engpässe?

Aktuell gibt es Engpässe in Bereichen wie der Pflege, im Bau- und Handwerkssektor, in der IT-Branche, bei Berufskraftfahrern, Erziehern sowie in der Systemgastronomie. Im Jahr 2023 hat die Bundesagentur für Arbeit insgesamt 183 Berufe identifiziert, in denen ein erheblicher Fachkräftemangel herrscht.

Welcher Beruf hat das niedrigste Gehalt?

Zu den am schlechtesten bezahlten Berufen in Deutschland zählen oft Jobs im Dienstleistungssektor und in der Pflege, wie Reinigungskräfte, Küchenhilfen, Call-Center-Agents und Friseure, aber auch Bäckereifachverkäufer, Taxifahrer und Lieferanten. Diese Berufe sind häufig von niedrigen Einstiegsgehältern geprägt, wobei auch Akademiker in Bereichen wie Sozialpädagogik, Geschichte oder Kulturwissenschaften zu den Geringverdienern gehören können. 

Welche Berufe sind Mangelberufe in Deutschland?

Deutschlands Mangelberufe umfassen hauptsächlich den Gesundheits- und Pflegebereich (Ärzte, Pflegekräfte, Hebammen), IT (Softwareentwickler, IT-Spezialisten), Ingenieurwesen, Handwerk (Elektriker, SHK-Installateure, Schweißer), Erziehung (Erzieher) und Transport (Berufskraftfahrer), wobei die Listen je nach Quelle leicht variieren, aber Kernbereiche wie Medizin, Technik und soziale Berufe konstant fehlen. Die Bundesagentur für Arbeit und die make-it-in-germany.com Plattform führen offizielle, regelmäßig aktualisierte Listen, die für Visa (Blaue Karte, Chancenkarte) relevant sind. 

Hat Deutschland wirklich einen Fachkräftemangel?

Ja, es gibt einen deutlichen und anhaltenden Fachkräftemangel in Deutschland, der sich in vielen Branchen manifestiert, von Handwerk über IT bis zum Gesundheitswesen, hauptsächlich verursacht durch den demografischen Wandel, da mehr Menschen in Rente gehen als junge Fachkräfte nachkommen. Trotz leichter Entspannung bei den Zahlen der unbesetzten Stellen (ca. 532.000 im Jahr 2023/24) bleibt die Lücke hoch und stellt ein erhebliches Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung dar, mit Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen.
 

Welche Branchen betrifft der Fachkräftemangel?

Welche Branchen sind besonders vom Fachkräftemangel betroffen? Vor allem soziale, gesundheits- und technische Berufe sind stark vom Fachkräftemangel betroffen. Hier fehlen qualifizierte Arbeitskräfte, was sich negativ auf die Pflege, Verwaltungen, Bildungsbereich und die allgemeine Daseinsvorsorge auswirkt.

Was ist die leichteste Ausbildung?

Die "leichteste" Ausbildung ist subjektiv, aber es gibt kürzere Alternativen zu klassischen 3-Jahres-Ausbildungen, wie einjährige Berufe (z. B. Altenpflegehelfer, Rettungssanitäter, Kosmetiker) oder sehr kurze Qualifikationen (z. B. Nageldesigner in Wochen, Flugbegleiter in Monaten). Auch zweijährige Ausbildungen (z. B. Verkäufer, Fachlagerist) sind schneller und oft theorieärmer, mit der Option, bei Interesse ein drittes Jahr dranzuhängen, was den Berufseinstieg beschleunigt und den Weg zu verwandten Berufen ebnet. 

Welche Berufe sind nicht beliebt?

Die Top 10 der unbeliebtesten Berufe in Deutschland

  • Versicherungsvertreter.
  • Politiker.
  • Fernfahrer.
  • Straßenkehrer.
  • Landwirt.
  • Grundschullehrer.
  • Reinigungskraft.
  • Bankkaufmann.

Welche Ausbildung hat die höchste Durchfallquote?

In einigen Ausbildungsberufen liegt die Abbruchquote bei über 50 Prozent. Spitzenreiter ist das Friseurhandwerk – nur einer von drei Auszubildenden beendet die Lehre erfolgreich.

Was ist der unbeliebteste Job in Deutschland?

Hamburg - Das Verkaufen von Versicherungen steht bei den Deutschen ganz oben auf der Liste der unbeliebtesten Jobs. Fast jeder zweite Bundesbürger (45 Prozent) kann sich unter keinen Umständen vorstellen, als Versicherungsvertreter zu arbeiten.

Welche Berufe werden bis 2035 verschwinden?

Kassierer → Automatisierte Einzelhandelsmanager

Bis 2035 werden Supermärkte wie riesige Verkaufsautomaten mit WLAN aussehen. Amazon Go betreibt bereits Läden ohne Kassierer – Sensoren erledigen die Arbeit. Mal ehrlich: Wer beruflich Barcodes scannt, trainiert mit jeder Selbstbedienungskasse quasi seinen Nachfolger.

Welcher Job wird am seltensten ausgeübt?

Streng genommen sind die seltensten Berufe in den USA diejenigen, die es gar nicht mehr gibt – Eisschneider, Stadtausrufer, Telefonisten und andere Tätigkeiten, die die Gesellschaft nicht mehr benötigt. Von den Berufen, die es tatsächlich noch gibt, ist die Holzmodellherstellung aber wohl der seltenste.

Wo verdient man 4000 € netto?

Ein Nettogehalt von 4000 Euro ist in bestimmten Berufen durchaus realisierbar. Zu diesen gehören unter anderem Ärzte, Richter, IT-Spezialisten und Investmentbanker. Ärzte in Führungspositionen erreichen durch ihre lange Ausbildungszeit und hohe Verantwortung oft ein solches Gehalt.

Welche 3 Berufe wird KI nicht ausüben können?

Bill Gates prognostiziert, dass Programmierer, Energieexperten und Biologen Berufe sind, die KI überleben werden. Forscher und Ingenieure im Energiesektor bleiben unverzichtbar, da die Komplexität der Aufgaben KI-Automatisierung ausschließt.

Was ist der glücklichste Job der Welt?

Laut einem Bamboo HR-Bericht aus dem vierten Quartal 2024, der Daten von über 57.000 Mitarbeitern analysiert hat, zählen die Branchen mit der höchsten Arbeitszufriedenheit zum Bauwesen, zum Bildungswesen, zum Reise- und Gastgewerbe, zum Finanzwesen, zur Technologiebranche, zum Gesundheitswesen, zu gemeinnützigen Organisationen und zur Gastronomie.