Welche ETFs sind zukunftssicher?

Gefragt von: Jeanette Haas-Reich
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Zukunftssichere ETFs sind oft breit gestreute Klassiker wie der MSCI World (z.B. iShares Core MSCI World, Vanguard FTSE All-World) für globale Aktienmärkte oder ETFs auf Megatrends (Technologie, erneuerbare Energien), während spezialisierte ETFs (z.B. Goldminen, Finanzen) höhere Renditen, aber auch mehr Risiko bieten. Wichtig ist eine langfristige Perspektive, Risikostreuung über Regionen und Branchen sowie niedrige Kosten (TER) für eine nachhaltige Geldanlage.

In welche ETFs sollte man 2025 investieren?

Für 2025 gibt es keine universelle Top-Empfehlung, aber Schwerpunkte liegen auf Technologie (Halbleiter), Edelmetallen (Gold/Silberminen) (mit hoher Volatilität) und für eine breite Basis auf diversifizierten Welt-ETFs wie dem Vanguard FTSE All-World, während Anleihen je nach Marktlage (z.B. High-Yield-Anleihen bei fallender Ausfallrate) attraktiv sein können; die besten ETFs hängen von Ihrer Risikobereitschaft und Ihrem Anlagehorizont ab. 

Welche ETFs bringen das meiste Geld?

Zu den MSCI-World-ETFs mit den höchsten Renditen in den letzten fünf Jahren (Stand: 02.2025) zählen beispielsweise: HSBC MSCI World UCITS ETF USD. Amundi MSCI World III UCITS ETF Dist. SPDR MSCI World UCITS ETF.

Welche 5 ETFs sollte man haben?

Für eine gut diversifizierte Basis braucht man nicht zwingend 5 ETFs; oft reichen ein Welt-ETF (z.B. Vanguard FTSE All-World oder iShares MSCI World) für globale Aktien und vielleicht ein zusätzlicher ETF für Schwellenländer oder Anleihen, um die Diversifikation zu erhöhen; viele Experten empfehlen für den Anfang aber, einfach einen einzigen Welt-ETF zu besparen, da dieser bereits die Weltwirtschaft abbildet. Wenn Sie mehr wollen, könnten Sie einen MSCI World, einen MSCI Emerging Markets, einen Rentenfonds (z.B. Staatsanleihen) und zwei Spezial-ETFs (z.B. Technologie oder Rohstoffe) hinzufügen, um Ihr Portfolio zu strukturieren, wobei der Welt-ETF oft schon 70-80% des Portfolios ausmacht.
 

Welchen ETF nutzt Warren Buffett?

„Meiner Ansicht nach ist es für die meisten Anleger am besten, in einen S&P-500-Indexfonds zu investieren“, sagte Buffett den Teilnehmern der Berkshire-Hauptversammlung 2021. Er empfahl den Vanguard S&P 500 ETF (NYSEMKT: VOO) . So könnten aus monatlich investierten 400 US-Dollar über 30 Jahre 835.000 US-Dollar werden.

So würde ich 2026 mit dem Investieren beginnen

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Welcher ETF ist derzeit zu empfehlen?

Jetzt die "richtigen" ETFs zu kaufen, hängt von deinen Zielen ab, aber für die meisten sind breit gestreute Welt-ETFs wie MSCI World oder FTSE All-World eine solide Basis (z.B. {Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (USD) Acc} oder {iShares Core MSCI World USD (Acc)}). Wer breiter streuen will, kombiniert MSCI World mit {Emerging Markets ETFs}. Für spezifische Trends gibt es Themen-ETFs (z.B. Technologie, Wasserstoff) oder Rohstoff-ETFs (z.B. Gold).
 

Wie lege ich 5000 € am besten an?

Um 5.000 € am besten anzulegen, kombinieren Sie kurzfristige Sicherheit mit langfristigem Wachstum: Ein Teil (z.B. 1.000 €) auf ein flexibles Tagesgeldkonto als Notgroschen, der Rest (z.B. 4.000 €) in breit gestreute, kostengünstige Welt-ETFs (wie auf den MSCI World) für den langfristigen Vermögensaufbau, da ETFs eine gute Mischung aus Rendite und Diversifikation bieten und Schwankungen durch den langen Anlagehorizont ausgeglichen werden können. 

Welche 5 Aktien könnten 2025 die besten werden?

Die 10 besten Aktien zum Kaufen - Dezember 2025

  • Campbell's CPB.
  • Coloplast CLPBY.
  • Constellation Brands STZ.
  • Yum China YUMC.
  • Clorox CLX.
  • BAE Systems BAESY.
  • Tyler Technologies TYL.
  • Ambev ABEV.

Was wird aus 10000 Euro in 10 Jahren?

Aus 10.000 Euro können in 10 Jahren je nach Anlage und Marktlage sehr unterschiedliche Beträge werden, von realem Wertverlust durch Inflation bis zu Vervielfachung bei erfolgreichen Investitionen in Aktien (z.B. 16.000 € bei Mischfonds, über 24.000 € in breit gestreuten ETFs wie dem MSCI World, oder sogar über 200.000 € bei Einzelaktien wie Axon Enterprise in der Vergangenheit). Wichtig ist, die Inflation (die die Kaufkraft senkt) durch Rendite zu übersteigen, um das Vermögen real zu vermehren.
 

Ist es besser, ETFs oder Aktien zu kaufen?

ETFs bieten durch die breite Streuung des Geldes auf verschiedene Branchen oder Länder eine relativ sichere Anlagemöglichkeit. Aktien sind risikoreicher. Die Chancen auf höhere Renditen, also auf Erträge durch die Geldanlage, sind bei Aktien größer.

Wie verdopple ich 5000 Euro?

Um 5.000 € zu verdoppeln, müssen Sie entweder Zeit (z.B. mit ETFs in ca. 10-12 Jahren bei 6-8 % Rendite) oder höheres Risiko (Einzelaktien, Krypto, P2P) eingehen, wobei das Risiko mit der Geschwindigkeit der Verdopplung steigt. Langfristig sind breit gestreute ETFs auf Weltindizes wie den MSCI World eine gute Mischung aus Sicherheit und Rendite, während Tagesgeld/Festgeld sicherer, aber langsamer ist und Einzelaktien schneller sein können, aber auch schneller Geld verlieren lassen. Nutzen Sie die 72er-Regel (72 / Rendite = Jahre zur Verdopplung), um den Zeitaufwand abzuschätzen.
 

Was ist die sicherste Geldanlage zur Zeit?

Die sichersten Geldanlagen sind derzeit Tages- und Festgeldkonten mit staatlicher Einlagensicherung bis 100.000 € und deutsche Bundesanleihen, die als extrem sicher gelten. Für höhere Sicherheit mit geringerem Zinsaufschlag eignen sich zudem Pfandbriefe und eine diversifizierte Mischung mit risikoärmeren Rentenfonds und Immobilien, wobei immer eine Balance zwischen Sicherheit, Rendite und Verfügbarkeit gesucht werden sollte. 

Wie legen Reiche ihr Geld an?

Die Auswahl der Anlageklasse

  1. Spareinlagen (Tages- und Festgeld, Sparplan)
  2. Wertpapiere (Aktien, Anleihen, Fonds)
  3. Immobilien (Immobilien als Kapitalanlage, Immobilien-Crowdinvesting, Immobilienfonds)
  4. Rohstoffe (Edelmetalle wie Gold oder Silber)
  5. Alternative Investments (etwa Private Equity Fonds)

Welche 3 ETFs sind die besten?

Mehr dazu in unserer Datenschutzhinweisen.

  • Rang 1: UBS - Solactive Global Pure Gold Miners ETF A. ...
  • Rang 2: Invesco Technology S&P US Select Sector ETF. ...
  • Rang 3: iShares S&P 500 Information Technology Sector ETF. ...
  • Rang 4: Amundi MSCI USA Daily (2x) Leveraged ETF. ...
  • Rang 5: L&G Gold Mining ETF USD Acc. ...
  • Rang 6 bis 10.

Welche ETF empfiehlt Warren Buffett?

Vanguard S&P 500 ETF (VOO)

In welche ETF sollte man 2025 investieren?

Für 2025 gibt es keine universelle Top-Empfehlung, aber Schwerpunkte liegen auf Technologie (Halbleiter), Edelmetallen (Gold/Silberminen) (mit hoher Volatilität) und für eine breite Basis auf diversifizierten Welt-ETFs wie dem Vanguard FTSE All-World, während Anleihen je nach Marktlage (z.B. High-Yield-Anleihen bei fallender Ausfallrate) attraktiv sein können; die besten ETFs hängen von Ihrer Risikobereitschaft und Ihrem Anlagehorizont ab. 

Wie kann ich mein Geld schnell vermehren?

Um Geld schnell zu vermehren, sind oft risikoreichere Wege wie Aktien und ETFs mit dem Potenzial für hohe Renditen gefragt, während sicherere Methoden wie Tagesgeld oder Festgeld länger dauern, aber planbarer sind. Wichtige Strategien sind die Diversifikation (Streuung über verschiedene Anlagen) und das Bewusstsein, dass hohe Renditen meist mit höherem Risiko einhergehen. Schnellere Wege, um zusätzlich Geld zu verdienen, um es dann zu investieren, sind Online-Umfragen, Nebenjobs oder der Verkauf von Nicht-Gebrauchtem über Online-Plattformen.
 

Wo bekommt man 5% Zinsen?

5 % Zinsen sind selten und oft an Bedingungen geknüpft, finden sich aber bei Festgeld-Angeboten von ausländischen Banken (z.B. Zypern, Italien) über Vergleichsportale wie WeltSparen oder bei sehr speziellen Produkten, manchmal auch mit hohen Risiken oder längeren Laufzeiten (z.B. 10 Jahre). Deutsche Banken bieten oft nur für Neukunden und kurze Zeiträume (z.B. 3-6 Monate) höhere Zinsen (um die 3-4%), während 5 % aktuell eher bei speziellen, manchmal risikoreicheren Anlagen zu finden sind oder bei Angeboten mit langer Bindung. 

Was ist die beste Geldanlage in Krisenzeiten?

Immobilien, Fonds und ETFs (Exchange Traded Funds, also börsengehandelte Indexfonds) sowie Aktien und Anleihen sind Anlageklassen, die langfristig stabile Renditen versprechen. Häufig werden auch Gold und andere Edelmetalle genannt, da sie traditionell als sogenannter sicherer Hafen in Krisenzeiten gelten.

Was ist die 60/40 Regel Geld?

Das bedeutet: Die festen Ausgaben wie Miete, Kreditraten, Versicherungen usw. sollten insgesamt nicht mehr als 60 Prozent ausmachen, so dass noch 40 Prozent für eure täglichen, veränderlichen Ausgaben wie Lebensmittel, essen unterwegs, fahren, Freizeit … übrigbleiben.

Wie lege ich 20000 € an?

Um 20.000 Euro sinnvoll anzulegen, sollten Sie Ihre Ziele (Sicherheit vs. Rendite), Ihren Anlagehorizont und Ihre Risikobereitschaft definieren und das Kapital breit streuen (diversifizieren), z.B. in risikoarme Produkte wie Tages-/Festgeld, wachstumsorientierte Optionen wie ETFs ( MSCI World), Anleihen oder Immobilienfonds, oder eine Mischung aus allem. Ein ETF-Sparplan ermöglicht einen gestaffelten Einstieg, um den Cost-Average-Effekt zu nutzen. 

Wie viel sind 1000 € in 10 Jahren noch wert?

1000 Euro sind in 10 Jahren weniger wert, da die Inflation die Kaufkraft mindert: Bei 2 % Inflation sind es noch ca. 817 € (781 € bei 2,5 %), aber bei einer guten Geldanlage mit z.B. 5 % Zinsen könnten sie auf 1.629 € anwachsen, was den Wertverlust durch Inflation übersteigt, wie die [Sparkasse https://www.sparkasse.de/pk/ratgeber/finanzplanung/investieren/vermoegensaufbau.html] und [extraETF https://www.extraetf.com/at/calculator/inflation] zeigen. 

Warum sind ETFs keine gute Geldanlage?

Risiken von ETFs

Fällt der Kurs, sind auch Verluste möglich. ETFs sind nie besser als ihr Index: Anders als bei aktiven Fonds können Sie mit ETFs keine Gewinne über Marktdurchschnitt erzielen. Denn ein ETF versucht nicht, den Markt “zu schlagen”, sondern bildet seine Entwicklung möglichst genau nach.

Warum ist es nicht sinnvoll, in zu viele ETFs zu investieren?

Das Wichtigste in Kürze:

Zu viele ETFs: Zwar ist ein einzelner ETF meist zu wenig für eine ausreichende Diversifikation. Zu viele ETFs sind allerdings ebenfalls kontraproduktiv, da Anlegerinnen und Anleger schnell den Überblick verlieren können und mehr Zeit, z.B. für ein Rebalancing, investieren müssen.