Welche Gebühren fallen beim Verkauf von Bitcoin an?

Gefragt von: Erhard Reuter B.A.
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Beim Verkauf von Bitcoin fallen in der Regel Handelsgebühren (meist 0,15% bis 2,5%), Spreads (Preisdifferenz) und ggf. Auszahlungsgebühren auf Ihr Bankkonto an. Bekannte Plattformen wie Finst (0,15%), Bitvavo (0,25%) oder Bitpanda (ca. 0,99%) bieten unterschiedliche Strukturen. Nach einer Haltedauer von über einem Jahr ist der Verkauf in Deutschland steuerfrei.

Was kostet der Verkauf von Bitcoins?

Beim Bitcoin-Verkauf fallen hauptsächlich Handelsgebühren (oft 0,1 % bis 2,5 % oder als Spread), Netzwerkgebühren (für die Blockchain-Transaktion) und eventuell Auszahlungsgebühren (für die Überweisung auf dein Bankkonto) an, wobei die genauen Kosten je nach Börse (z.B. Coinbase, Binance, Bitpanda, Finst) stark variieren können. Niedrigere Gebühren bieten oft spezialisierte Anbieter wie Finst (0,15 %), Bitvavo (ab 0,25 %) oder Kraken Pro (ab 0,4 %), während Börsen wie Coinbase pauschaler (ca. 1,49 %) abrechnen können. 

Wie hoch sind die Kosten für den Verkauf von Bitcoin?

BTC/USD-Handelsgebühren

Die auf der Handelsplattform für virtuelle Währungen angezeigten Kauf- und Verkaufspreise beinhalten eine Gebühr zwischen 0,1 % und 6,0 ​​% . Bei plötzlichen Preisänderungen, Marktliquidität usw. können Kauf- und Verkaufspreise angeboten werden, die über den entsprechenden Gebühren liegen.

Welche Gebühren fallen beim Kauf von Bitcoins auf Bitcoin.de an?

FAQ / Fragen und Antworten

Jede Handelspartei hat somit eine Gebühr von 0,5% entrichtet. Die Gebühren werden von unserem System automatisch abgezogen und müssen von Ihnen nicht separat entrichtet werden. Bei Nutzung der Trading-API können sogar bis zu 25 Prozent zurückvergütet werden.

Welche Gebühren fallen bei Verkauf von Bitcoin von Crypto.com an?

Die Kosten liegen bei Crypto.com beim Kauf bei 0,40 % an Gebühren des Kaufwerts sowie beim Verkauf bei 0,40 %. Hier handelt es sich um eine Börse auf der Angebot und Nachfrage zusammenkommen müssen, nur dann kann gekauft bzw. verkauft werden.

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Was muss man beim Verkauf von Bitcoin beachten?

Kurzüberblick zu Kryptowerten und Steuern in Deutschland

Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowährungen sind in Deutschland steuerfrei, wenn zwischen Anschaffung und Veräußerung mindestens ein Jahr liegt. Innerhalb eines Jahres sind Gewinne steuerpflichtig, sofern die Freigrenze von 1.000 € pro Jahr überschritten wird.

Welche Gebühren fallen bei Crypto.com für die Auszahlung an?

Die Auszahlungsgebühren bei Crypto.com hängen stark von der Methode ab: EUR-Auszahlungen per SEPA kosten pauschal 1 €, während Krypto-Auszahlungen nur Netzwerkgebühren (Blockchain-Gebühren) verursachen, die je nach Coin und Kette variieren (z.B. BTC hat feste Gebühren, ETH je nach Kette). Für Auszahlungen mit der Prepaid Visa Card fallen 2 % Gebühren an, wenn das monatliche kostenlose Limit überschritten wird, plus eventuelle ATM-Gebühren. 

Welche Gebühren fallen beim Kauf von Bitcoins an?

Bitcoin-Kaufgebühren variieren je nach Anbieter (Börse/Broker) und Methode, bestehen meist aus Handelsgebühren (z.B. 0,1% - 1,5% bei Börsen wie Binance, Coinbase, Bitpanda) und oft einem Spread (Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis), aber auch Einzahlungs-/Auszahlungsgebühren (SEPA oft gratis) und ggf. Pauschalen bei kleinen Beträgen oder Kreditkartenzahlungen können anfallen. Wichtig ist ein Anbietervergleich, da Kosten wie bei Trade Republic (ab 1€) oder BISON (Spread-basiert) unterschiedlich sind. 

Wie prüft das Finanzamt Krypto-Gewinne?

Wie prüft das Finanzamt Krypto-Gewinne? Das Finanzamt kann Transaktionsdaten von Börsen, Wallet-Adressen und Bankkonten anfordern oder mit anderen Behörden zusammenarbeiten, um Krypto-Transaktionen zu verfolgen. Daher ist eine lückenlose Dokumentation aller Käufe, Verkäufe und Tauschvorgänge ratsam.

Wie viel Steuern zahlt man bei Bitcoin Verkauf?

Einkommensteuer. Durch die Ökosoziale Steuerreform treten ab 1. März 2022 ausdrückliche gesetzliche Regelungen zur Besteuerung von Kryptowährungen in Kraft, durch die eine Einbeziehung in die Einkünfte aus Kapitalvermögen und den besonderen Steuersatz von 27,5 Prozent erfolgt.

Was passiert, wenn man Bitcoin verkauft?

Verkaufst Du Bitcoins, Ether und Co. innerhalb der Jahresfrist mit Gewinn, handelt es sich dabei um Spekulationsgewinne. Diese unterliegen dem regulären Einkommensteuersatz – also dem Prozentsatz, der auch von Deinem Einkommen als Einkommensteuer einbehalten wird.

Was kostet eine Transaktion von Bitcoin?

Bitcoin-Transaktionsgebühren sind dynamisch und hängen von der Netzwerkauslastung ab (weniger Auslastung = günstigere Gebühren). Sie werden in Satoshi pro vByte (sat/vB) gemessen, wobei Miner höhere Gebühren bevorzugen, um Transaktionen schneller in einen Block aufzunehmen. Aktuell (Ende 2025) schwanken sie stark, können aber bei normaler Auslastung nur wenige Cent kosten, während sie bei hoher Last auf mehrere Dollar steigen können.
 

Wie oft kann ich Bitcoin kaufen und verkaufen?

Die tägliche Anzahl an Käufen und Verkäufen ist dabei unbegrenzt. Kaufaufträge von Wertpapieren sind auf 100.000 € pro Transaktion begrenzt. Verkaufsaufträge sowie die tägliche Anzahl von Wertpapieraufträgen sind unbegrenzt.

Kann ich Bitcoins einfach so verkaufen?

Ja, du kannst Bitcoin grundsätzlich jederzeit verkaufen, da der Kryptomarkt 24/7 geöffnet ist. Du benötigst lediglich Zugang zu einer Handelsplattform (Börse oder App) und ein funktionierendes Wallet, um deine Coins zu verwalten. Wichtige Faktoren sind dabei die Marktliquidität, dein Timing (Marktvolatilität), Steuerpflichten in Deutschland (Gewinne innerhalb eines Jahres) und die gewählte Auszahlungsmethode.
 

Wer bezahlt die Transaktionsgebühren bei Bitcoin?

💡 Bitcoin.com berechnet keine zusätzlichen Gebühren für das Senden und Empfangen von Kryptowährungen oder für Transaktionen in öffentlichen Blockchain-Netzwerken. Die Netzwerkgebühren werden an die Miner/Validatoren der öffentlichen Blockchains gezahlt.

Kann ich Bitcoins auszahlen lassen?

Ja, man kann Bitcoin auszahlen lassen, entweder als Fiat-Geld (z.B. Euro) auf ein Bankkonto, PayPal oder eine Karte, oder als Kryptowährung auf ein privates Wallet. Am einfachsten geht das über Kryptobörsen oder Broker, die den Verkauf und die Überweisung in Fiat-Währung ermöglichen, aber auch Bitcoin-Geldautomaten und P2P-Plattformen sind Optionen.
 

Welche Strafen drohen, wenn ich Krypto-Gewinne nicht angeben?

Welche Strafen drohen bei nicht versteuerten Krypto-Gewinnen? Nicht deklarierte Kryptogewinne können als Steuerhinterziehung geahndet werden. Je nach Höhe drohen Geld- oder sogar Freiheitsstrafen. Zudem werden die hinterzogenen Steuern nachgefordert.

Wie erfährt das Finanzamt von Einnahmen?

Um Steuerhinterzieher zu entlarven, greift das Finanzamt auf Datenbestände unter anderem von Banken, Sozialversicherungen, Behörden und anderen Steuerzahlern zurück. Dabei erhält der Fiskus auch Informationen aus dem Ausland, zum Beispiel durch die bei Steuersündern besonders gefürchteten „Daten-CDs“.

Kann man Bitcoin ohne Gebühren kaufen?

Bitcoin ohne Gebühren zu kaufen ist schwer, aber möglich durch die Nutzung von P2P-Plattformen wie RoboSats (mit Tor-Browser) für Anonymität und geringe Kosten oder spezielle Apps wie die Relai App für kleinere Beträge (bis 100€/Monat ohne Gebühren). Viele Börsen bieten kostenlose SEPA-Einzahlungen an, aber haben Handelsgebühren oder Spreads, wobei BISON App (von der Börse Stuttgart) als gebührenfreie Handelsoption gilt. 

Wie viel Prozent nimmt Crypto.com beim Verkauf?

Mit über 400 Kryptowährungen und Spot-Handelsgebühren von 0,25 Prozent für Maker und 0,50 Prozent für Taker (Handelsvolumen bis 10.000 Euro; ohne Berücksichtigung der VIP-Vorteile) plus marktüblicher Spreads ist die Krypto Börse recht gut aufgestellt. Bei hohen Handelsvolumina verringern sich die Gebühren.

Was kostet es Krypto zu verkaufen?

Für jeden Kauf oder Verkauf von gängigen Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum berechnet Bitpanda eine Gebühr von 0,99 Prozent des Transaktionsvolumens.

Wie bekomme ich mein Geld von Crypto.com auf mein Konto?

Um Geld von Crypto.com auf Ihr Bankkonto auszuzahlen, müssen Sie zuerst Ihre Kryptowährungen in Euro in der App verkaufen, dann Ihr verknüpftes Bankkonto auswählen (mindestens 80 € erforderlich) und die Auszahlung bestätigen; es handelt sich meist um eine schnelle SEPA-Echtzeitüberweisung, die innerhalb von Minuten bis zu einem Werktag dauert, nachdem Sie vorher Guthaben eingezahlt haben. 

Wie kann man Krypto in Euro umwandeln?

Ja, man kann Kryptowährungen ganz einfach in Euro umtauschen, indem man sie auf einer Krypto-Börse (wie Coinbase, Kraken) oder bei spezialisierten Brokern (BISON, Relai, Finst) verkauft und den Betrag dann auf das eigene Bankkonto auszahlen lässt. Der Vorgang läuft meist durch den Verkauf der Krypto gegen Euro auf der Plattform und anschließende SEPA-Überweisung ab, was oft schnell und unkompliziert ist, aber eine Verifizierung erfordert.