Wie funktioniert eine Kreditkarte auf Guthabenbasis?
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Eine Guthaben-Kreditkarte (auch Prepaid- oder Basis-Kreditkarte genannt) funktioniert wie ein digitales Portemonnaie: Sie laden vorher Geld von Ihrem Girokonto auf die Karte, können dann nur dieses aufgeladene Guthaben ausgeben – weltweit online und offline, ohne Kreditrisiko und oft ohne Schufa-Abfrage. Das aufgeladene Geld wird beim Bezahlen abgebucht, ist das Guthaben leer, müssen Sie die Karte erneut aufladen, um weiterzahlen zu können.
Was bedeutet Kreditkarte auf Guthabenbasis?
Eine Prepaid-Kreditkarte ist eine wiederaufladbare Zahlungskarte, die nur mit dem Betrag genutzt werden kann, den Sie vorher darauf aufgeladen haben – ähnlich wie eine Guthabenkarte für das Handy. Sie funktioniert weltweit wie eine normale Kreditkarte (Visa/Mastercard), hat aber keinen Kreditrahmen, was volle Kostenkontrolle und oft keine Schufa-Prüfung bedeutet, ideal für Online-Shopping, Reisen und Ausgabenbegrenzung.
Was passiert mit Guthaben auf der Kreditkarte?
Unternehmen erstatten oftmals den mit der Kreditkarte gezahlten Betrag, z. B. bei Rücksendung der bestellten Ware. Diese Erstattung wird mit Ihren übrigen Kreditkartenumsätzen verrechnet.
Welche Kreditkarte auf Guthabenbasis ist kostenlos?
Ja, es gibt kostenlose Prepaid-Kreditkarten, oft als kostenlose Debitkarten mit Girokonto verbunden (z.B. N26, Revolut, bunq), die keine Jahresgebühr haben, aber bei der Nutzung (Fremdwährungsgebühren, Bargeldabhebungen) Kosten entstehen können. Viele Anbieter locken mit kostenlosen Basis-Konten und Karten, verlangen aber Gebühren für Services wie Abhebungen in Fremdwährungen. Wichtig ist, die Konditionen für Kartengebühren, Abhebungen und Auslandseinsatz genau zu prüfen, da manche Karten nur im ersten Jahr kostenlos sind (z.B. Payback Visa).
Wie zahle ich Geld auf meine Prepaid-Kreditkarte ein?
Um eine Prepaid-Kreditkarte aufzuladen, nutzen Sie meist eine Überweisung vom Girokonto, oft über eine spezielle IBAN der Karte, oder laden per App/Online-Banking mit Sofortüberweisung, Giropay oder PayPal auf, manchmal ist auch Bargeldeinzahlung am Bankschalter oder bei Partnern wie Tankstellen möglich; auch Aufladebons sind eine Option. Der Vorgang ist meist einfach und erfolgt über das Online-Portal des Anbieters oder die App, wobei Sie die Kartennummer/IBAN als Verwendungszweck angeben müssen, damit das Geld zugeordnet wird.
Wie funktioniert eine Kreditkarte: Einfach erklärt von der Hanseatic Bank.
Für wen eignet sich eine Prepaid-Kreditkarte?
Für alle geeignet:
Eine Prepaid-Kreditkarte kann praktisch jede und jeder erwerben, da es keine Überziehungsmöglichkeit gibt und somit auch nicht die Voraussetzungen gelten, die für die Beantragung einer regulären Kreditkarte notwendig sind.
Welche Prepaid-Kreditkarte ist die beste?
Die "beste" Prepaid-Kreditkarte hängt von deinen Bedürfnissen ab (Reisen, Cashback, keine Gebühren), aber Top-Kandidaten sind oft die C24 Smart Debitkarte, die DKB Visa Debit, die Trade Republic Karte (mit Guthabenzins), Revolut und bunq für flexible Auslandseinsätze, sowie die PAYBACK Visa Prepaid für Bonusprogramme. Achte auf kostenlose Kontoführung (oft an ein Girokonto gekoppelt), niedrige oder keine Fremdwährungsgebühren und Zusatzleistungen wie Cashback oder Zinsen.
Wo bekomme ich eine Prepaid-Kreditkarte her?
Prepaid-Kreditkarten kann man schnell und unkompliziert online über Anbieter-Websites (z.B. KREDU, Skrill), bei spezialisierten Shops (z.B. KarteDirekt, Guthaben.de) oder direkt bei Banken kaufen, aber auch offline bei vielen Tankstellen (Aral, Shell, Jet) und Supermärkten (Netto, Rewe, Aldi) im Gutscheinregal, oft auch mit Bargeld und ohne Schufa-Prüfung, aber mit potenziell höheren Gebühren.
Wie bekomme ich Guthaben auf meine Kreditkarte?
Um Guthaben auf Ihre Kreditkarte zu buchen, überweisen Sie Geld von Ihrem Girokonto auf das spezielle Kreditkartenkonto Ihrer Karte, wofür Sie die IBAN des Kartenkontos und Ihre Kreditkartennummer als Verwendungszweck benötigen, was Sie einfach über Ihr Online-Banking oder die Banking-App erledigen können. Die Überweisung erhöht Ihren verfügbaren Kreditrahmen, insbesondere bei Karten mit eigenem Konto; bei manchen Karten (z.B. Prepaid-Karten) wird Guthaben direkt auf das Referenzkonto geladen.
Wird ein Guthaben auf der Kreditkarte ausbezahlt?
Geld zurück aufs Girokonto überweisen
Guthaben werden von Händlern häufig nicht zurück auf das Konto überwiesen, zu dem eine Kreditkarte gehört. Stattdessen landet das Geld direkt auf der Kreditkarte. Wer den Betrag jedoch dringend auf seinem Girokonto braucht, kann es eigenständig dahin überweisen lassen.
Wann macht eine Kreditkarte Sinn?
Eine Kreditkarte lohnt sich, wenn Sie viel reisen, online einkaufen, Mietwagen oder Hotels buchen, weltweites Bezahlen brauchen oder Zusatzleistungen wie Versicherungen und Bonusprogramme schätzen, während Sie in Deutschland mit der Girocard auskommen, wenn Sie hauptsächlich lokal einkaufen und sofortige Kontrolle wünschen, da die Vorteile die Gebühren überwiegen müssen.
Wie heißt eine Kreditkarte, auf die man Guthaben aufladen muss?
Prepaid Kreditkarten müssen mit Guthaben aufgeladen werden, damit sie zum Bezahlen und Abheben eingesetzt werden können.
Was ist der Nachteil einer Prepaid-Karte?
Nachteile von Prepaid sind die Notwendigkeit des regelmäßigen Aufladens, das Risiko der Sperrung bei Nichtaufladen, oft teurere Datenvolumen, fehlende Kreditwürdigkeitsbildung und weniger Zusatzleistungen (wie subventionierte Handys) im Vergleich zu Verträgen; zudem können 28-Tage-Abrechnungen mehr Kosten pro Jahr bedeuten, und spezielle Funktionen wie Rufumleitungen können eingeschränkt sein.
Was passiert, wenn man Guthaben auf der Kreditkarte hat?
Was passiert, wenn man Guthaben auf der Kreditkarte hat? Guthaben auf der Kreditkarte erhöht sofort Ihren verfügbaren Betrag und kann Zinsen sowie Gebühren reduzieren. Sie zahlen zunächst vom Guthaben, nicht vom Kreditrahmen.
Welche kostenlosen Kreditkarten auf Guthabenbasis gibt es?
Guthaben-Kreditkarten ohne Jahresgebühr gibt es als echte Prepaid-Karten (z.B. PayCenter, Revolut, N26) oder als echte Kreditkarten, die Sie auf Guthabenbasis führen können (z.B. Barclays Visa), was oft mit Willkommensbonus (Startguthaben) kommt und kostenloses weltweites Bezahlen ermöglicht. Wichtig: Achten Sie auf versteckte Kosten (Geldabheben, Fremdwährungsgebühren) und prüfen Sie die Konditionen genau, denn "kostenlos" bedeutet nicht immer alles ohne Gebühr.
Wie hoch ist das Limit für eine Prepaid-Kreditkarte?
Das Limit einer Prepaid-Kreditkarte wird durch das aufgeladene Guthaben bestimmt, da sie auf Guthabenbasis funktioniert und keinen Kreditrahmen bietet. Es gibt aber oft zusätzliche Limits (z.B. Tages-, Wochen-, Monatslimits oder maximale Aufladung), die je nach Anbieter variieren können, typischerweise zwischen 2.000 und 10.000 Euro für das maximal geladene Guthaben, und die für volle Kostenkontrolle sorgen.
Wie zahlt man Geld auf eine Prepaid-Kreditkarte?
Du kannst deine Prepaid-Kreditkarte ganz einfach aufladen: Veranlasse einfach von deinem Girokonto aus eine Überweisung über den gewünschten Betrag. Außerdem kannst du die Prepaid-Kreditkarte am Bankschalter per Bargeldeinzahlung aufladen. Einige Banken bieten auch die Aufladung per Giropay oder Sofortüberweisung an.
Ist eine Prepaid-Kreditkarte sinnvoll?
Eine Prepaid Kreditkarte bietet die Vorteile einer klassischen Kreditkarte – ganz ohne Risiko einer Verschuldung. Sie funktioniert auf Guthabenbasis, lässt sich flexibel aufladen und wird deshalb oft auch als aufladbare Kreditkarte oder Kreditkarte zum Aufladen bezeichnet.
Was muss ich beim Kauf einer Prepaid-Karte beachten?
Folgende Punkte solltest du beim Kauf einer Prepaid-Karte beachten: Kosten: Informiere dich über die Kosten für Anrufe, SMS und Internetnutzung. Prepaid-Tarife: Verschaffe dir einen Überblick über angebotene Pakete. Besonders bei häufiger Nutzung lohnen sich Prepaid Karten ohne Vertrag.
Wie funktioniert eine Guthaben-Kreditkarte?
Sie funktioniert wie eine klassische Kreditkarte. Sie laden einfach ein Guthaben von Ihrem Girokonto auf die Karte. Dann bezahlen Sie damit Ihre Rechnungen oder kaufen ein, egal ob online im Internet oder vor Ort. Ist das Guthaben auf der Karte aufgebraucht, laden Sie die Karte einfach wieder auf.
Wo kriegt man eine Prepaid-Kreditkarte?
Prepaid-Kreditkarten kann man schnell und unkompliziert online über Anbieter-Websites (z.B. KREDU, Skrill), bei spezialisierten Shops (z.B. KarteDirekt, Guthaben.de) oder direkt bei Banken kaufen, aber auch offline bei vielen Tankstellen (Aral, Shell, Jet) und Supermärkten (Netto, Rewe, Aldi) im Gutscheinregal, oft auch mit Bargeld und ohne Schufa-Prüfung, aber mit potenziell höheren Gebühren.
Wird eine Prepaid-Kreditkarte überall akzeptiert?
Mastercard-Prepaid-Karten werden überall akzeptiert und sind im Allgemeinen sicherer als Bargeld.
Wie schnell bekommt man eine Prepaid-Kreditkarte?
Nach der Bestellung und erfolgreichen Legitimation dauert es in der Regel drei Werktage, bis Sie unsere Prepaid Kreditkarte erreicht.