Wie heißt eine Kreditkarte, auf die man Guthaben aufladen muss?
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Eine Kreditkarte, auf die man Guthaben aufladen muss, heißt Prepaid-Kreditkarte. Sie funktioniert ähnlich wie eine Handyguthabenkarte: Sie laden einen bestimmten Betrag auf, und erst dann können Sie damit bezahlen oder Geld abheben, wobei der Betrag direkt vom aufgeladenen Guthaben abgezogen wird, ähnlich einer Debitkarte.
Wie heißt eine Kreditkarte, auf die man Guthaben aufladen muss, um sie nutzen zu können?
Prepaid Kreditkarten müssen mit Guthaben aufgeladen werden, damit sie zum Bezahlen und Abheben eingesetzt werden können.
Welche Kreditkarte zum Aufladen?
Man kann sogenannte Prepaid-Kreditkarten aufladen, da sie auf Guthabenbasis funktionieren und nur so viel verbraucht werden kann, wie aufgeladen wurde – ideal für Kostenkontrolle, auch ohne Bonität, erhältlich bei Banken (Volksbank, Sparkasse), FinTechs (Revolut, N26) und teilweise an Tankstellen. Beliebte Anbieter sind Visa und Mastercard Prepaid-Karten, die weltweit akzeptiert werden, oft mit Apps zur einfachen Aufladung per Überweisung oder Dauerauftrag.
Wo kann ich in Österreich eine Prepaid-Kreditkarte kaufen?
Eine Prepaid Kreditkarte bekommen Sie bei den meisten österreichischen Banken sowie internationalen Kreditkarteninstituten – entweder online oder in der Filiale vor Ort.
Wo gibt es Prepaid-Kreditkarten?
Prepaid-Kreditkarten gibt es bei Online-Anbietern (bunq, N26, Revolut), direkt bei Banken (Commerzbank, Volksbank), in Supermärkten (Rewe, Netto), an Tankstellen (Aral, Shell) und an Kiosken/Postfilialen, oft anonym mit Bargeld kaufbar und aufladbar, ideal für Kostenkontrolle und Schufa-unabhängig.
Kreditkarte, Debitkarte, Girocard: Das sind die Unterschiede und Vor- und Nachteile
Wie viel kostet eine aufladbare Kreditkarte?
Prepaid-Kreditkarten-Kosten variieren stark: Es gibt Modelle komplett ohne Jahresgebühr (z.B. Revolut, DKB-Debit), während andere eine jährliche Gebühr erheben (z.B. 29 € für Payback Visa, 39,90 € Commerzbank, bis zu 50 € Sparkasse). Wichtig sind auch versteckte Kosten: Aufladegebühren, Gebühren für Fremdwährungseinsatz (z.B. 1,5-1,75 %), Bargeldabhebungen (oft 1,95-3 % oder Pauschalen) und ggf. Inaktivitätsgebühren. Die Wahl der Karte hängt stark von Ihrer Nutzung ab (Reisen, Online-Shopping).
Welche Prepaid-Kreditkarte ist die beste?
Die "beste" Prepaid-Kreditkarte hängt von deinen Bedürfnissen ab (Reisen, Cashback, keine Gebühren), aber Top-Kandidaten sind oft die C24 Smart Debitkarte, die DKB Visa Debit, die Trade Republic Karte (mit Guthabenzins), Revolut und bunq für flexible Auslandseinsätze, sowie die PAYBACK Visa Prepaid für Bonusprogramme. Achte auf kostenlose Kontoführung (oft an ein Girokonto gekoppelt), niedrige oder keine Fremdwährungsgebühren und Zusatzleistungen wie Cashback oder Zinsen.
Was brauche ich für eine Prepaid-Kreditkarte?
Was braucht man, um eine Prepaid-Karte zu kaufen? Um eine Prepaid-Karte zu kaufen, benötigen Sie in der Regel nur ein gültiges Ausweisdokument wie einen Personalausweis oder Reisepass. Je nach Anbieter kann der Kauf online, in einer Bankfiliale oder sogar im Einzelhandel erfolgen.
Kann ich in Österreich eine Prepaid-Kreditkarte an der Tankstelle kaufen?
Ja, Prepaid-Kreditkarten sind in Österreich an Tankstellen und Trafiken erhältlich, oft als Geschenkkarten wie die Joker Mastercard oder spezielle Tankkarten wie die Shell Prepaid Card, die auch online aufgeladen werden können, aber auch klassische Karten bei Banken erhältlich sind, auch wenn der Trend zu digitalen Lösungen geht und man oft online bestellen muss. Man kann damit bargeldlos tanken und bezahlen, wobei die Austrocard eine Alternative für Flotten ist und auch Ladestationen abdeckt.
Welche Prepaid-Kreditkarten gibt es ohne Konto?
Ja, Prepaid-Karten ohne separates Girokonto sind problemlos erhältlich und bieten eine einfache Möglichkeit, bargeldlos zu bezahlen, da sie direkt aufgeladen werden und keine Bonitätsprüfung benötigen, ideal für Jugendliche, Studenten oder Personen mit negativen Bonitätseinträgen. Sie funktionieren wie eine Guthabenkarte, sind oft online, bei Tankstellen oder Supermärkten erhältlich und ermöglichen weltweite Zahlungen sowie Bargeldabhebungen, wobei Sie die volle Kostenkontrolle behalten.
Wie lädt man Geld auf eine Prepaid-Kreditkarte?
Um eine Prepaid-Kreditkarte aufzuladen, nutzen Sie meist eine Überweisung vom Girokonto, oft über eine spezielle IBAN der Karte, oder laden per App/Online-Banking mit Sofortüberweisung, Giropay oder PayPal auf, manchmal ist auch Bargeldeinzahlung am Bankschalter oder bei Partnern wie Tankstellen möglich; auch Aufladebons sind eine Option. Der Vorgang ist meist einfach und erfolgt über das Online-Portal des Anbieters oder die App, wobei Sie die Kartennummer/IBAN als Verwendungszweck angeben müssen, damit das Geld zugeordnet wird.
Welche Kreditkarten gibt es mit Startguthaben?
Es gibt mehrere kostenlose Kreditkarten mit Startguthaben, darunter die American Express Blue Card (oft 25 €), die Barclays Visa (oft 25 €), die Deutschland Kreditkarte Classic (aktuell 35 €) und die awa7 Visa (oft 20 €), die alle keine Jahresgebühr haben und bei Erfüllung bestimmter Bedingungen (z.B. Mindestumsatz) eine Gutschrift gewähren. Achten Sie auf Aktionen wie bei der Amazon Visa (10 €/15 €) und prüfen Sie die Details für die Gutschrift, da oft ein Mindestumsatz innerhalb der ersten Wochen erforderlich ist.
Was ist eine Prepaid-Kreditkarte?
Eine Prepaid-Karte ist eine Karte (oft für Mobilfunk oder als Zahlungsmittel), die vorab mit Guthaben aufgeladen werden muss, bevor sie genutzt werden kann, ähnlich wie eine Aufladekarte; der Vorteil ist die volle Kostenkontrolle, da nur das vorhandene Guthaben verbraucht wird und keine unerwarteten Rechnungen entstehen, da keine monatlichen Grundgebühren oder langfristigen Verträge anfallen.
Welche Prepaid-Karte ist am besten?
Die "beste" Prepaid-Karte hängt von deinen Bedürfnissen ab (viel Surfen, wenig Kosten, Netzabdeckung), aber Top-Anbieter sind oft Aldi Talk und Congstar für gute Tarife mit viel Datenvolumen (z.B. 25GB bei Aldi Talk für um die 10€), Lidl Connect (Vodafone Netz) und Penny Mobil für gute Preis-Leistung, während Tchibo Mobil und Vodafone CallYa ebenfalls starke Optionen mit guter Netzqualität bieten, insbesondere wenn es um das Vodafone- oder Telekom-Netz geht.
Wie bekomme ich Guthaben auf die Kreditkarte?
Um eine Kreditkarte aufzuladen, überweist man am besten Geld vom Girokonto auf die spezielle IBAN der Kreditkarte und gibt die Kreditkartennummer als Verwendungszweck an; alternativ kann man bei manchen Banken Bargeld direkt einzahlen oder spezielle Prepaid-Karten nutzen, die über Bank-Apps oder Automaten aufgeladen werden. Die klassische Überweisung ist die häufigste Methode, oft mit einer Verzögerung von ein bis zwei Banktagen.
Wo bekomme ich in Österreich eine Prepaid-Kreditkarte?
Man kann aber auch eine Prepaid Kreditkarte in Österreich an der Trafik oder an der Tankstelle kaufen, nämlich die Paysafecard – das ist aber eher eine Guthabenkarte, die vor allem für anonyme Online-Zahlungen praktisch ist. Auch bei Billa oder anderen Supermärkten findest du die Paysafecard.
Wo kriege ich eine Prepaid-Kreditkarte her?
Prepaid-Kreditkarten kann man schnell und unkompliziert online über Anbieter-Websites (z.B. KREDU, Skrill), bei spezialisierten Shops (z.B. KarteDirekt, Guthaben.de) oder direkt bei Banken kaufen, aber auch offline bei vielen Tankstellen (Aral, Shell, Jet) und Supermärkten (Netto, Rewe, Aldi) im Gutscheinregal, oft auch mit Bargeld und ohne Schufa-Prüfung, aber mit potenziell höheren Gebühren.
Was kostet eine Prepaid-Kreditkarte?
Eine Prepaid-Kreditkarte kostet unterschiedlich viel; es gibt Angebote mit Null Jahresgebühr (z.B. Revolut, Trade Republic), aber auch Modelle mit jährlichen Kosten zwischen ca. 29 € bis 50 € oder sogar mehr, je nach Anbieter und Leistung, wobei oft auch zusätzliche Gebühren für Bargeldabhebungen im Ausland oder Fremdwährungstransaktionen anfallen. Die Kosten variieren stark, daher ist ein genauer Blick auf die Gebührenordnung wichtig, besonders für Auslandsnutzung.
Was ist der Nachteil einer Prepaid-Karte?
Nachteile von Prepaid sind die Notwendigkeit des regelmäßigen Aufladens, das Risiko der Sperrung bei Nichtaufladen, oft teurere Datenvolumen, fehlende Kreditwürdigkeitsbildung und weniger Zusatzleistungen (wie subventionierte Handys) im Vergleich zu Verträgen; zudem können 28-Tage-Abrechnungen mehr Kosten pro Jahr bedeuten, und spezielle Funktionen wie Rufumleitungen können eingeschränkt sein.
Wie funktioniert eine aufladbare Kreditkarte?
Eine Prepaid-Kreditkarte funktioniert wie eine aufladbare Guthabenkarte: Sie müssen die Karte vor der Nutzung mit einem bestimmten Betrag aufladen, ähnlich einer Handy-Prepaid-Karte. Erst dann können Sie mit dem aufgeladenen Guthaben weltweit bezahlen, online shoppen oder Geld abheben; es wird kein Kredit gewährt, wodurch Sie die volle Kostenkontrolle haben, da Sie nur ausgeben können, was auf der Karte ist.
Welche Prepaid-Karte funktioniert überall?
Visa Prepaid-Karten sind einfach zu verwenden, wiederaufladbar und begleiten Sie überall hin. Keine Bonitätsprüfung oder Bankkonto erforderlich. Die Karteninformationen werden von Drittanbietern bereitgestellt.
Wie kann ich Geld auf meine Prepaid-Kreditkarte aufladen?
Um eine Prepaid-Kreditkarte aufzuladen, nutzen Sie meist eine Überweisung vom Girokonto, oft über eine spezielle IBAN der Karte, oder laden per App/Online-Banking mit Sofortüberweisung, Giropay oder PayPal auf, manchmal ist auch Bargeldeinzahlung am Bankschalter oder bei Partnern wie Tankstellen möglich; auch Aufladebons sind eine Option. Der Vorgang ist meist einfach und erfolgt über das Online-Portal des Anbieters oder die App, wobei Sie die Kartennummer/IBAN als Verwendungszweck angeben müssen, damit das Geld zugeordnet wird.
Was muss ich beim Kauf einer Prepaid-Karte beachten?
Folgende Punkte solltest du beim Kauf einer Prepaid-Karte beachten: Kosten: Informiere dich über die Kosten für Anrufe, SMS und Internetnutzung. Prepaid-Tarife: Verschaffe dir einen Überblick über angebotene Pakete. Besonders bei häufiger Nutzung lohnen sich Prepaid Karten ohne Vertrag.