Wie hoch ist die Beitragsrückerstattung bei Debeka 2023?

Gefragt von: Danuta Henning-Koch
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Die Beitragsrückerstattung (BRE) der Debeka für das Geschäftsjahr 2023 betrug für die meisten Haupttarife zweieinhalb durchschnittliche Monatsbeiträge bei Leistungsfreiheit im Jahr 2023, was im September 2024 ausgezahlt wurde, während Auszubildende je nach Tarif bis zu sechs Monatsbeiträge zurückerhalten konnten. Insgesamt wurden rund 230 Millionen Euro an etwa 350.000 Mitglieder ausgezahlt, die für das Kalenderjahr 2023 keine Rechnungen eingereicht hatten.

Wie hoch ist die Beitragsrückerstattung der Debeka für 2023?

Die Debeka bietet eine Beitragsrückerstattung (BRE) für Mitglieder der privaten Krankenversicherung an, die im Vorjahr keine oder nur wenige Leistungen in Anspruch genommen haben (also keine oder wenige Rechnungen eingereicht haben). Diese "Cash-Back"-Zahlung belohnt gesundes Verhalten und reicht je nach Tarif und Situation von durchschnittlich 2,5 Monatsbeiträgen (Standard) bis zu bis zu 6 Monatsbeiträgen (z.B. für Beamte in Ausbildung) und wird meist im September ausgezahlt. Ziel ist, dass Überschüsse an die Mitglieder zurückfließen, da weniger Verwaltungskosten entstehen. 

Wie hoch ist die Beitragsrückerstattung (BRE) der Debeka?

Wie hoch war denn die BRE der Debeka für 2023? Wie schon gesagt, die Beitragsrückerstattung wurde ab 2021 auf 2,5 Monatsbeiträge gekürzt. Auch die Beitragsanpassung für das Jahr 2025 hat daran nichts geändert. Somit erhielten Debeka-Versicherte im September 2024 rund 230 Millionen Euro zurück.

Wie hoch ist die Beitragsrückerstattung?

Sie können bis zu 50% der Jahresbeiträge zurückerhalten. Die Beitragsrückerstattung gibt es, neben den Ambulant- und Zahntarifen, auch für die Stationärtarife. Wichtig ist daher, dass Sie für alle Tarife keine Rechnungen einreichen.

Wie hoch ist die Beitragsrückerstattung bei der Debeka 2025?

Auch 2025 profitieren Hunderttausende Debeka-Mitglieder von einer Beitragsrückerstattung. Der Versicherer überweist insgesamt 220 Millionen Euro an Kunden, die im Vorjahr keine Rechnungen eingereicht haben. Die Debeka schüttet im September rund 220 Millionen Euro an ihre Mitglieder aus.

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Wie hoch ist die Beitragserhöhung der Debeka für Beamte ab 2026?

Erste Zahlen zur Beitragserhöhung 2025

So beträgt eine Beitragsanpassung bei einem Bestandskunden der Debeka ca. 70 Euro pro Monat. Hierbei handelt es sich um einen Beamten, der schon sehr lange bei der Debeka versichert ist. Die Beitragserhöhungen für Neukunden betragen durchaus 60 € bis 90 € monatlich.

Wie hoch ist die Beitragserhöhung bei der Debeka im Jahr 2026?

Fazit: Durch die aktuelle Beitragsanpassung der Debeka würde dieser Versicherte ab dem 01.01.2026 genau 86,98 Euro im Monat mehr zahlen. Das bedeutet 1.043,76 Euro Mehrkosten im Jahr.

Wann lohnt sich die Beitragsrückerstattung?

Wann lohnt sich eine Beitragsrückerstattung? Das Prinzip der Beitragsrückerstattung lohnt sich vor allem dann, wenn man im entsprechenden Jahr keine Rechnungen beim Versicherer eingereicht hat, das heißt keine Leistungen vom Versicherer in Anspruch genommen hat.

Wie hoch ist die höchste Beitragsrückerstattung in der PKV?

In der Praxis kann die Rückerstattung gleich mehrere Monatsbeiträge ausmachen. Im Höchstfall sind sogar bis zu 50 Prozent eines Jahresbeitrags möglich.

Wann gibt es die Beitragsrückerstattung?

Wenn Du für Deine private Krankenversicherung (PKV) einen Tarif mit Beitragsrückerstattung abschließt, bekommst Du einen Teil der Beiträge wieder zurück. Die Beitragsrückerstattung gibt es jedoch meist nur, wenn Du über das Jahr keine Rechnungen eingereicht hast und es für die Versicherung wirtschaftlich gut lief.

Wie viel zahlt Debeka zurück?

Die Debeka, Deutschlands größter privater Krankenversicherer, erstattet ihren Mitgliedern auch im Jahr 2025 einen dreistelligen Millionenbetrag: Anfang September überweist das Unternehmen rund 220 Millionen Euro an etwa 320.000 Versicherte, die im Kalenderjahr 2024 keine Rechnungen für medizinische Leistungen ...

Warum ist die Debeka so teuer geworden?

Medizinischer Fortschritt, neue Therapien, teurere Medikamente und höhere Löhne sorgen dafür, dass die Ausgaben weiter steigen – und das spüren Versicherte trotz bereits erfolgter Anpassungen auch in diesem Jahr.

Ist eine Krankenhauszusatzversicherung mit 70 Jahren sinnvoll?

Ja, eine Krankenhauszusatzversicherung ist auch mit über 70 Jahren abschließbar, aber Beiträge sind höher und es gibt Gesundheitsfragen, was zu Ablehnung oder Ausschlüssen führen kann, da das Risiko steigt. Sie lohnt sich für Komfort (Einbettzimmer, Chefarzt), Sicherheit oder wenn die gesetzliche Absicherung nicht ausreicht, doch ältere Tarife oder spezielle Angebote (z.B. für TK-Versicherte ab 60+ über Envivas/TK) prüfen, wobei es Anbieter mit Altersgrenzen gibt.
 

Hat die Debeka ein Bonusprogramm?

Welche Maßnahmen sind möglich? Mit unseren Bonusprogrammen BKK BONUS für Erwachsene und BKK BONUS TALER für Kinder/Jugendliche unter 18 Jahren belohnen wir Ihre Eigeninitiative in Sachen Gesundheit mit Geldprämien. Je durchgeführter und nachgewiesener Maßnahme erhalten Sie einen Bonus von jeweils 5 oder 10 EUR.

Wie lange dauert die Debeka-Erstattung?

Seit 33 Jahren bei der Debeka. Bearbeitungszeit von Leistungen ca. 6–8 Wochen, trotz mehrerer E-Mails.

Wie oft wird Zahnreinigung bei Debeka bezahlt?

Bei der Debeka hängt die Häufigkeit der bezuschussten Zahnreinigung vom Tarif ab: In den Zahnzusatzversicherungen (z.B. EZ70plus) werden oft bis zu zweimal pro Jahr bis zu einem bestimmten Betrag erstattet, während die Debeka BKK (Betriebskrankenkasse) für Erwachsene ab 18 Jahren in der Regel einen Zuschuss für eine PZR pro Kalenderjahr bietet. Generell wird eine professionelle Zahnreinigung ein- bis zweimal jährlich empfohlen, je nach individuellem Bedarf. 

Wie hoch ist die Beitragsrückerstattung der Debeka?

Die Debeka bietet eine Beitragsrückerstattung (BRE) für Mitglieder der privaten Krankenversicherung an, die im Vorjahr keine oder nur wenige Leistungen in Anspruch genommen haben (also keine oder wenige Rechnungen eingereicht haben). Diese "Cash-Back"-Zahlung belohnt gesundes Verhalten und reicht je nach Tarif und Situation von durchschnittlich 2,5 Monatsbeiträgen (Standard) bis zu bis zu 6 Monatsbeiträgen (z.B. für Beamte in Ausbildung) und wird meist im September ausgezahlt. Ziel ist, dass Überschüsse an die Mitglieder zurückfließen, da weniger Verwaltungskosten entstehen. 

Wie berechnet sich die Beitragsrückerstattung?

Ein Beispiel: Angenommen, ein Versicherter hat im vergangenen Jahr insgesamt 3.600 Euro an Krankenversicherungsbeiträgen gezahlt. Der Versicherungstarif sieht eine Beitragsrückerstattung von 20% vor. In diesem Fall würde der Versicherte eine Rückerstattung von 20% von 3.600 Euro, also 720 Euro, erhalten.

Wie hoch ist der maximale Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung?

Der maximale Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung (PKV) beträgt für 2026 508,59 € pro Monat (2025: 471,32 €). Dieser Betrag entspricht der Hälfte des Höchstbeitrags, den Arbeitgeber auch für freiwillig gesetzlich Versicherte zahlen würden, und wird um den Zuschuss zur Pflegeversicherung ergänzt (2026 max. 104,63 €), sodass der Gesamt-Maximalzuschuss 2026 bei ca. 613,22 € liegt. Der Zuschuss ist immer auf 50 % des tatsächlichen PKV-Beitrags gedeckelt, aber niemals höher als dieser Höchstbetrag, und wird auch bei Teilzeit anteilig berechnet. 

Wie wirkt sich Beitragsrückerstattung auf Steuern aus?

Personen mit privater Krankenversicherung zahlen oftmals Arztrechnungen bis zu einer bestimmten Höhe aus eigener Tasche, um so die Beitragsrückerstattung zu retten. Die Beitragserstattung reduziert allerdings die abzugsfähigen Versicherungsbeiträge beim Sonderausgabenabzug und bringt so eine geringere Steuerersparnis.

Wie funktioniert die Beitragsrückerstattung in der privaten Krankenversicherung?

Eine Beitragsrückerstattung (BRE) bei der Krankenkasse bedeutet Geld zurück: Entweder durch einen speziellen GKV-Wahltarif, bei dem Sie einen Monatsbeitrag zurückbekommen, wenn Sie ein Jahr lang gesund bleiben (Vorsorge zählt!), oder bei der PKV, wenn Sie wenige Rechnungen einreichen. Bei der GKV ist oft ein Antrag nötig und die Regelungen (z.B. für Familien) variieren je nach Kasse, während bei der PKV die Höhe von Ihrem Vertrag abhängt – oft sind es ein bis sechs Monatsbeiträge. 

Ist die Debeka teuer?

Ja, die Debeka wird oft als teuer wahrgenommen, besonders in der Privaten Krankenversicherung (PKV) (PKV) durch deutliche Beitragserhöhungen 2024 und die angekündigte für 2026 (ca. 18% Mehrkosten) aufgrund gestiegener medizinischer Kosten und niedrigem Zinsniveau, auch wenn sie historisch gesehen oft unter dem Marktdurchschnitt lag; dennoch gibt es auch günstige Tarife, z.B. in der Zahnzusatzversicherung, aber die PKV-Anpassungen sind ein häufiger Kritikpunkt. 

Was bedeutet P30 bei der Debeka?

Bei der Debeka steht P30 (oft auch als B30 oder WL 30 geschrieben, je nach Kontext) für einen Beihilfeergänzungstarif für Beamte, der einen Teil der Restkosten nach Abzug der Beihilfe erstattet, typischerweise 30 % der verbleibenden Kosten für stationäre Leistungen, Wahlleistungen (wie Einbettzimmer) und Heilbehandlungen, um die Lücke zur vollen Kostendeckung zu schließen, vor allem für Beamte mit 70 % Beihilfesatz. 

Wie hoch ist der Standardtarif bei der Debeka?

Die Beitragserhöhung betrifft alle im Standardtarif Versicherten – Männer, Frauen und Kinder, sowohl für den Tarif mit Beihilfeanspruch (STB) als auch ohne Beihilfeanspruch (STN). Der durchschnittliche Monatsbeitrag steigt auf rund 500 Euro (2024: 400 Euro).