Wie viel verdient man als PTA netto?
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Als PTA liegt das Nettogehalt je nach Bundesland, Steuerklasse, Berufserfahrung und Tarifvertrag oft zwischen 1.500 € und 2.400 €, wobei Einsteiger mit ca. 1.900 € netto bei 2.800 € Brutto (Steuerklasse I) rechnen können, während höhere Bruttogehälter (z.B. 3.500 € Brutto) zu etwa 2.400 € netto führen können. Tarifverträge (z.B. für Berufseinsteiger ab 2.569 € brutto) bieten eine gute Basis, aber übertarifliche Zulagen sind üblich.
Wie viel verdient man als PTA netto im Monat?
Ungefähr kannst Du bei diesem PTA-Gehalt allerdings mit einem netto-Gehalt zwischen 1.500 Euro und 1.900 Euro rechnen. Wenn Du nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes entlohnt wirst, erhältst Du laut der Bundesagentur für Arbeit ein PTA-Tarifgehalt von 2.788 bis 3.081 Euro monatlich.
Ist PTA ein gut bezahlter Beruf?
Im Beruf Pharmazeutisch-technischer Assistent/in (PTA) beträgt das Durchschnittsgehalt 3.091 € brutto pro Monat, was einem Jahresgehalt brutto von 37.092 € entspricht. Das Einstiegsgehalt liegt bei 3.045 € brutto pro Monat.
Kann man von PTA-Gehalt leben?
„Das PTA-Gehalt ist gerade genug zum Überleben, aber zu wenig zum Leben“, finden 89 Prozent. Doch bei manchen Kolleg:innen reicht das monatliche Einkommen nicht für den Lebensunterhalt, beispielsweise bei Alleinerziehenden. Abhilfe schaffen soll das Bürgergeld, das auch Angestellte wie PTA in Anspruch nehmen können.
Wie hoch ist das Gehalt eines PTA nach Tarif?
Der PTA-Tarif (Pharmazeutisch-technische Assistenten) regelt das Gehalt in öffentlichen Apotheken, wobei die Gehälter je nach Berufsjahren steigen, aktuell (ab Juli 2024) starten Berufseinsteiger bei ca. 2.569 € brutto und erreichen nach 15 Jahren bis zu 3.172 €. Es gibt regionale Unterschiede (Nordrhein, Sachsen) und Verträge mit Gewerkschaften wie ADEXA. Die Tarife werden regelmäßig angepasst, mit einer Steigerung für 2026 geplant.
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Wie hoch ist das Gehalt eines PTA ab 2026?
Das Gehalt für PTA (Pharmazeutisch-technische Assistenten) steigt zum 1. Januar 2026 durch einen Tarifabschluss um ca. 3 %, was zu Brutto-Monatsgehältern zwischen 2.646 € (Anfang) und über 3.200 € (Erfahrung) führt, je nach Berufsjahr und Tarifgebiet. Beispielsweise erhalten PTA mit 1-2 Jahren Erfahrung ab 2026 rund 2.646 € und erfahrene PTA mit 9-14 Jahren Berufserfahrung ca. 3.146 €.
Ist die Ausbildung zur PTA schwer?
Ja, die Ausbildung zum PTA (Pharmazeutisch-technischer Assistent) gilt als anspruchsvoll und fordernd, besonders in naturwissenschaftlichen Fächern wie Chemie und Biologie, mit viel Lernstoff, Genauigkeit im Labor und hohem Auswendiglernen von Fachbegriffen und Stoffen, aber sie ist mit Fleiß und kontinuierlichem Lernen gut zu meistern, da man umfassend vorbereitet wird und die Praxis hilft, das Gelernte anzuwenden.
Wo verdient man als PTA am meisten?
Als PTA verdient man am meisten in Bundesländern wie Hessen, Baden-Württemberg und Bayern, oft in größeren Städten wie Köln oder Frankfurt, wobei auch die Arbeitsstelle (öffentliche Apotheke vs. Privatunternehmen) und Berufserfahrung entscheidend sind. Es gibt deutliche Gehaltsunterschiede je nach Region und ob nach Tarif (Adexa) gezahlt wird, wobei individuelle Verhandlungen und Weiterbildungen das Gehalt steigern können.
Wie viel verdient man bei der Apotheke netto?
Das Apotheker Gehalt netto hängt von Faktoren wie Steuerklasse, Bundesland, Berufserfahrung und Arbeitszeit ab. Bei einem Bruttogehalt von 4.000 Euro monatlich verdient eine Apothekerin in Steuerklasse I (ledig, keine Kinder) etwa 2.500 bis 2.600 Euro netto.
Warum verdienen PTAs so wenig?
Was noch auffällt? Dass PTA mit vereinbartem Tarifvertrag nicht mehr verdienen als die Kolleg:innen ohne Tarifbindung (1.495 Euro vs. 1.492 Euro). Auch der Schulabschluss oder Zusatzqualifikationen scheinen keine Faktoren für ein höheres Gehalt zu sein, wie die Umfrage zeigt.
Wie hoch ist das Gehalt eines PTA nach 10 Jahren Berufserfahrung?
Das Einstiegsgehalt als Pharmazeutisch-technische/r Assistent:in (PTA) mit weniger als 3 Jahren Berufserfahrung liegt bei durchschnittlich 33.300 € brutto pro Jahr. Nach 10 Jahren Berufserfahrung verdienen Pharmazeutisch-technische/r Assistent:in (PTA) Fachkräfte durchschnittlich 42.400 € brutto pro Jahr.
In welchem Land verdient man als PTA am meisten?
Besonders gut schneiden dänische PTA ab (brutto 48.000 Euro), gefolgt von Kollegen aus Norwegen (40.000 Euro), Schweden (33.000 Euro), Großbritannien (26.000 Euro) oder Finnland (25.000 Euro).
Wie kann ich als PTA mehr verdienen?
Du hast unterschiedliche Möglichkeiten, um als PTA Dein Einkommen zu erhöhen, zum Beispiel: Zusatzqualifikationen: Weiterbildungen in Bereichen wie Ernährungsberatung, Homöopathie und Naturheilkunde oder auch Onkologie (Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten) bringen häufig finanzielle Vorteile.
Welchen Schulabschluss braucht man für PTA?
Voraussetzung für die Ausbildung als PTA ist ein Realschul- oder gleichwertiger Abschluss.
Was verdient man als PTA bei der Krankenkasse?
Als Pharmazeutisch-Technische/r Assistent/in in Hamburg kannst du ein durchschnittliches Gehalt von 36000 Euro pro Jahr verdienen. Das Anfangsgehalt in diesem Job liegt bei 24000 Euro. Laut Datenerhebung von stellenanzeigen.de liegt die Gehaltsobergrenze bei 48000 Euro.
Wer verdient mehr, ein PKA oder eine PTA?
PTA verdienen in den ersten beiden Berufsjahren 2.569 Euro brutto. Damit verdienen sie mehr als PKA beim Einstieg, aber weniger als Pharmazieingenieurinnen und -ingenieure sowie approbierte Apothekerinnen und Apotheker. PTA verdienen in den ersten beiden Berufsjahren 2.569 Euro brutto.
Ist 45000 Einstiegsgehalt gut?
Das durchschnittliche Einstiegsgehalt von Hochschulabsolventen liegt in Deutschland bei rund 45.000 Euro, ohne Studium bei 34.500 Euro. Ein Masterabschluss wirkt sich auf die Höhe des Einstiegsgehalts aus und bringt im Durchschnitt ca. 10 Prozent mehr Gehalt als ein Bachelorabschluss.
Wie hoch ist das Gehalt einer PTA im TVöD?
TVÖD PTA Gehalt
Arbeitest Du im öffentlichen Dienst (beispielsweise im Krankenhaus) gilt für Dich der Tarif für den öffentlichen Dienst (TVöD). Als PTA steigst Du in Entgeltgruppe 6 mit einem Gehalt von 3.042 Euro ein.
Kann man als PTA aufsteigen?
Aufstieg: Meister oder Techniker machen
Klassische Aufstiegsfortbildungen sind bei Ausbildungsberufen wie PTA der Meister oder der Techniker. Auch eine kaufmännische Weiterbildung als Technischer Fachwirt ist möglich.
Wer verdient 25.000 Euro im Monat?
Ein Chefarzt verdient das höchste Gehalt mit durchschnittlich 25.000 € brutto pro Monat.
Wie viel verdienen PTA netto?
Das Nettogehalt einer PTA hängt stark vom Bruttogehalt und persönlichen Faktoren ab (Steuerklasse, Bundesland), liegt aber oft zwischen 1.500 € und 2.200 € netto für eine Vollzeitstelle, wobei bei einem Brutto von ca. 2.800 € rund 1.900 € netto realistisch sind und tariflich bei Berufseinsteigern mit ca. 2.500 € Brutto (ca. 1.800 € netto) gerechnet werden kann.
Welche Schulfächer sind für PTA wichtig?
Was Du als PTA mitbringen solltest
Wenn Du Dich für eine PTA-Ausbildung und eine spätere Tätigkeit in diesem Beruf interessierst, solltest Du mit Schulfächern wie Mathematik, Chemie und Physik nicht auf Kriegsfuß stehen.
Was ist die schwierigste Ausbildung?
Die „schwierigste“ Ausbildung ist subjektiv, aber Steuerfachangestellte/r wird oft als die mit der höchsten Durchfallquote genannt, wegen komplexer Gesetze. Weitere schwere Berufe sind körperlich fordernde wie Maurer, technisch anspruchsvolle wie Mechatroniker/in oder Fluggerätemechaniker/in, sowie militärische wie Kampfschwimmer/in. Auch die Steuerberaterprüfung gilt als extrem schwer.
Ist Pharmazie schwieriger als Medizin?
Weder Pharmazie noch Medizin sind objektiv "schwerer", da beide extrem anspruchsvoll sind, aber unterschiedliche Schwerpunkte setzen: Pharmazie ist naturwissenschaftlich-chemisch-technischer (Arzneimittelentwicklung, Qualitätssicherung), während Medizin patientenorientiert (Diagnose, Therapie, direkte Patientenversorgung) ist; Pharmazie hat oft höhere Durchfallquoten und einen breiteren, aber weniger tiefen naturwissenschaftlichen Stoff als Medizin, das mehr klinische Praxis und Anatomie abdeckt, aber beide erfordern enorme Lernbereitschaft und sind als die "schwersten" Studiengänge bekannt.