Wie viele Gehaltsstufen gibt es bei A13?

Gefragt von: Frau Prof. Dr. Maria Decker
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In der Besoldungsgruppe A13 gibt es acht Gehaltsstufen (Stufe 1 bis Stufe 8), wobei die Steigerung von Stufe zu Stufe nach Erfahrungsjahren erfolgt, beginnend mit zwei Jahren in Stufe 1 und dann jeweils drei Jahren in den Stufen 2 bis 4 und vier Jahren in den Stufen 5 bis 7; die höchste Stufe (8) erreicht man durch Erfahrung.

Welche Stufen gibt es bei A13?

Die A13-Stufen beschreiben die Gehaltsentwicklung für Beamte und Angestellte im gehobenen Dienst, beginnend mit Stufe 1 (Einstieg) bis Stufe 8 (Endstufe), wobei der Aufstieg durch Erfahrungszeiten (zuerst 2 Jahre, dann 3 und 4 Jahre) erfolgt und das Gehalt von niedrigeren Einstiegsbeträgen auf bis zu ca. 6.400 € brutto pro Monat ansteigt, je nach Bundesland und spezifischer Position wie Lehrer, Verwaltungsjurist oder Kommissar. 

Wann A13 Stufe 12?

August 2024 haben Lehrkräfte an Grundschulen, Haupt- und Realschulen noch eine Besoldung nach A 12 bekommen. Das sind derzeit zum Einstieg 4.304,14 Euro. Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien und berufsbildenden Schulen sind hingegen in der Besoldungsgruppe A 13. Das sind auf der untersten Stufe derzeit 4.802,58 Euro.

Wann steigt man als Beamter eine Stufe auf?

die Einstellung eines ehemaligen Beamten, Richters, Berufssoldaten oder Soldaten auf Zeit in ein Amt der Bundesbesoldungsordnung A. (3) Das Grundgehalt steigt nach Erfahrungszeiten von zwei Jahren in der Stufe 1, von jeweils drei Jahren in den Stufen 2 bis 4 und von jeweils vier Jahren in den Stufen 5 bis 7.

Wie lange ist man als Beamter in Stufe 4?

Die Stufenlaufzeiten für das Erreichen der höheren Stufe sind: Stufe 2 nach 1 Jahr in Stufe 1. Stufe 3 nach 2 Jahren in Stufe 2. Stufe 4 nach 3 Jahren in Stufe 3.

Civil servant or salaried? What's better than being a teacher? (Salary isn't everything!)

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Ist A13 noch gehobener Dienst?

Besoldungstabelle A (allgemein)

Sie regelt zum Beispiel die Besoldung von Verwaltungsbeamten oder verbeamteten Lehrer:innen. Die Besoldungsgruppe A9 markiert dabei den Einstieg in den gehobenen Dienst, die Besoldungsgruppe A13 ist der Einstieg in den höheren Dienst.

Ist A13 ein gutes Gehalt?

Ja, A13 ist ein sehr gutes Gehalt, insbesondere im öffentlichen Dienst, da es das Einstiegsgehalt für Akademiker (z.B. Gymnasiallehrer, Verwaltungsjuristen) im gehobenen oder höheren Dienst darstellt und je nach Erfahrungsstufe und Bundesland von ca. 3.800 € bis über 6.000 € brutto monatlich reichen kann, was eine solide Basis für ein bürgerliches Leben bietet, oft mit schnellerem Aufstieg als in der freien Wirtschaft.
 

Wie viel verdient ein Lehrer mit A13 netto?

Im April 2025 bleibt einer verbeamteten Lehrerin in Hamburg (A13, Stufe 3), wenn sie nicht verheiratet ist, keine Kinder hat, in Vollzeit arbeitet von einem Bruttogehalt von € 5.385,63 ein Nettobetrag von € 4.136,63.

Was passiert mit Funktionsstellen bei A13 für alle?

Hallo, alle Funktionsstellen, die an einer Schule mit A13 ausgeschrieben und besetzt wurden, werden nach dem 01.08.2024 entsprechend erhöht und angepasst. Je nach Funktion wird eine Funktionsstelle dann fortan mit A13+Z oder A14 oder A14+Z besoldet. Förderschullehrkräfte werden auch weiterhin mit A13 besoldet.

Sind Lehrer Topverdiener?

Der Verdienst der meisten als Lehrer:in Beschäftigten in Deutschland liegt im kununu Gehaltscheck zwischen 44.200 € und 53.500 €. Als Topverdiener:in können Lehrer:innen ein Jahresgehalt von bis zu 81.400 € brutto erreichen.

Ist A15 ein gutes Gehalt?

Ja, A15 ist ein sehr gutes Gehalt im öffentlichen Dienst, da es die vorletzte Stufe der A-Besoldung darstellt und hohe monatliche Bruttobezüge ermöglicht (oft über 6.000 € bis über 7.000 € brutto, je nach Bundesland und Stufe), was für Beamte in gehobenen Positionen wie Studiendirektoren oder leitende Verwaltungsjuristen üblich ist. Es liegt deutlich über dem Durchschnittseinstiegsgehalt (A13) und ermöglicht eine komfortable Lebensgestaltung. 

Welche Berufe hat A13?

Besoldungsordnung A 13 - Besoldung etwa 5.046 - 6.427 €

  • Erster Kriminalhauptkommissar.
  • Erster Polizeihauptkommissar.
  • Kanzler Erster Klasse.
  • Konservator.
  • Konsul.
  • Kustos.
  • Landesanwalt.
  • Legationsrat.

Was bleibt bei A13 netto übrig?

Der reale Einkommensrückgang: Während Sie im aktiven Dienst als A13-Beamter in Stufe 7-8 etwa 4.800-5.200 € netto zur Verfügung haben, sinkt Ihr monatliches Einkommen im Ruhestand auf etwa 3.000 €. Das bedeutet einen Rückgang von über 35 %.

Ist E13 gleich A13?

Lehrkräfte an Thüringer Regelschulen sowie Ein-Fach-Lehrer mit einer Ausbildung nach DDR-Recht sind seit dem 1. Januar 2020 in die Besoldungsgruppe A13/Entgeltgruppe E13 eingruppiert.

Welche Stufe hat A13?

Die A13-Stufen beschreiben die Gehaltsentwicklung für Beamte und Angestellte im gehobenen Dienst, beginnend mit Stufe 1 (Einstieg) bis Stufe 8 (Endstufe), wobei der Aufstieg durch Erfahrungszeiten (zuerst 2 Jahre, dann 3 und 4 Jahre) erfolgt und das Gehalt von niedrigeren Einstiegsbeträgen auf bis zu ca. 6.400 € brutto pro Monat ansteigt, je nach Bundesland und spezifischer Position wie Lehrer, Verwaltungsjurist oder Kommissar. 

Wie viele Stufen hat die A13?

Die Besoldung A 13 in Berlin, Hamburg, Hessen, Sachsen-Anhalt und beim Bund weisen die Stufen 1 bis 8 auf. Alle anderen Bundesländer haben eine Besoldungstabelle erstellt, die 12 Stufen umfasst. Die Besoldungshöhe 2021 gilt vom 01.01.2021 bis 30.12.2022.

Welcher Lehrer verdient am meisten?

Der Lehrer, der am meisten verdient, ist typischerweise ein Gymnasiallehrer (Sekundarstufe II), da er in höhere Besoldungsgruppen (meist A13 und aufwärts) eingruppiert wird, was zu höheren Gehältern führt, besonders bei Beförderungen zu Studiendirektor (A15), wobei auch die Bundesländer (z. B. Bayern, Baden-Württemberg) und Erfahrungsstufen die Höhe stark beeinflussen. 

Ist A12 ein gutes Gehalt?

Ja, A12 ist ein gutes Gehalt, es gehört zum gehobenen Dienst bei Beamten und bietet ein solides monatliches Bruttoeinkommen, das je nach Stufe und Bundesland zwischen ca. 4.300 € (Einstieg) und über 5.800 € (höchste Stufe) liegen kann, wobei es auch Zulagen gibt und es auch für Lehrer (besonders Grundschule) ein Einstiegsgehalt sein kann. Es ist ein stabiles Einkommen, das über dem Durchschnitt liegt, aber natürlich stark vom jeweiligen Beruf und der Erfahrung abhängt.
 

Ist A13 ein höherer Dienst?

Besoldung für Beamte im höheren Dienst

Für die meisten Juristen dürfte sowohl in den Ländern als auch im Bund die Besoldungsgruppe A 13 die relevanteste sein. In diese Gruppe werden Beamte eingestuft, die einen Master-Abschluss oder einen gleichwertigen Abschluss an einer Universität oder Fachhochschule haben.

Wer ist der bestbezahlte Beamte in Deutschland?

Richterinnen und Richter zählen zu den bestbezahlten Beamten Deutschlands.

Was verdient ein Lehrer A14 netto?

Das Nettogehalt für einen Lehrer in Besoldungsgruppe A14 variiert stark je nach Erfahrungsstufe, Bundesland und persönlichen Faktoren (Steuerklasse, Kinder), liegt aber oft zwischen ca. 4.100 € (Einstieg/Stufe 1) und 4.800 € oder mehr (höhere Stufen/mit Zuschlägen), wobei die Bundesbesoldungstabelle 2025 (Stand Dezember 2024/Prognose 2025) als Basis dient, mit Bruttogehältern von ~5.300 € bis über 6.000 € und entsprechendem Abzug von Steuern und Sozialabgaben. 

Was verdient ein Polizist mit A13?

Das Gehalt in der Besoldungsgruppe A13 bei der Polizei (z.B. als Polizeirat) startet in Deutschland 2025 bei ca. 5.000 € brutto (Stufe 1) und steigt mit der Berufserfahrung bis auf über 6.400 € (Stufe 8), wobei die genauen Werte je nach Bundesland und Stufe variieren können, da Länder eigene Regelungen haben und Zulagen hinzukommen. 

Kann man ohne Studium in den gehobenen Dienst?

Den gehobenen Dienst ohne Studium direkt anzustreben ist schwierig, da meist ein Bachelor (oder vergleichbarer Abschluss) vorausgesetzt wird, aber es gibt Wege: Entweder über den Aufstieg aus dem mittleren Dienst nach einer Ausbildung (z.B. Verwaltungsfachangestellter), der eine Aufstiegsfortbildung erfordert, oder durch den Start als Tarifbeschäftigter (z.B. bis Entgeltgruppe E13) und dann die Möglichkeit, ein duales Studium an einer Bundesbehörde zu absolvieren (Bundeshochschule) oder sich extern zu bewerben, wobei der direkte Aufstieg oft über eine Laufbahnprüfung im Vorbereitungsdienst führt. 

Wer bekommt alles A13?

A13 bekommen vor allem Lehrkräfte (Grund-, Haupt-, Real-, Berufsschulen, oft mit Angleichung) und Beamte im gehobenen/höheren Dienst, wie Verwaltungsjuristen, Polizeihauptkommissare oder Akademische Räte, wobei die Eingruppierung je nach Bundesland und Laufbahn variiert, aber zunehmend mehr Lehrkräfte in A13 fallen, mit Einstiegsgehältern um 5.000 € brutto.