Was ist derzeit die sicherste Geldanlage?

Gefragt von: Nina Hermann-Kunz
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Die sichersten Geldanlagen sind derzeit Tages- und Festgeldkonten mit staatlicher Einlagensicherung bis 100.000 € und deutsche Bundesanleihen, die als extrem sicher gelten. Für höhere Sicherheit mit geringerem Zinsaufschlag eignen sich zudem Pfandbriefe und eine diversifizierte Mischung mit risikoärmeren Rentenfonds und Immobilien, wobei immer eine Balance zwischen Sicherheit, Rendite und Verfügbarkeit gesucht werden sollte.

Was ist die sicherste Geldanlage zur Zeit?

Girokonto, Tagesgeld und Festgeld bieten Ihrem Geld besonders viel Sicherheit. Die Einlagensicherung ist eine gesetzlich verankerte Garantie dafür, dass Sie Ihr Geld dort selbst dann zurückbekommen, wenn die jeweilige Sparkasse oder Bank Konkurs anmelden würde – bis zu einer Summe von 100.000 Euro.

Wie lege ich 100.000 € am sichersten an?

Um 100.000 € sicher anzulegen, kombinieren Sie risikoarme Produkte wie Tages- und Festgeld (bis 100.000 € pro Bank durch Einlagensicherung) mit langfristigen, breit gestreuten Anlagen wie ETFs (z. B. MSCI World) für Wachstum, eventuell ergänzt durch Sachwerte wie Immobilien (als Eigenkapital oder Investment) oder Gold, je nach Zielen, Risikobereitschaft und Anlagehorizont, wobei Schuldenabbau und Diversifikation entscheidend sind. 

Welche Wertanlage ist aktuell die beste?

Die "beste" Geldanlage hängt von deinen Zielen ab: Für Sicherheit und kurzfristige Verfügbarkeit sind Tagesgeld und Festgeld mit aktuell teils über 3 % Zinsen attraktiv, geschützt durch die Einlagensicherung bis 100.000 €. Langfristig bieten sich Aktien, Fonds & ETFs, breit gestreut, an, während Immobilien als wertbeständig gelten und Gold als Krisenhafen dient. Ein Mix aus Zinsanlagen und ETFs ist oft empfehlenswert. 

Wie kann ich 2025 am besten Geld anlegen?

Die "beste" Geldanlage 2025 hängt von Ihrer Risikobereitschaft ab, aber Experten empfehlen eine Mischung aus Aktien (via ETFs), Anleihen, Gold und Immobilien, wobei langfristig diversifizierte Welt-ETFs (z.B. auf den MSCI World) eine solide Basis bieten, ergänzt durch Gold als sicheren Hafen und Anleihen für Stabilität, während Infrastruktur-Investments und digitale Assets Chancen eröffnen. 

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Wie kann ich 50.000 Euro für 5 Jahre anlegen?

Um 50.000 € für 5 Jahre anzulegen, sind sichere Optionen wie Festgeld (oft mit Treppenstrategie für bessere Konditionen) und risikoreichere Anlagen wie ETFs/Aktien für langfristiges Wachstum sinnvoll, wobei eine Diversifikation über verschiedene Klassen (Aktienfonds, Immobilien, erneuerbare Energien) je nach Risikobereitschaft und finanzieller Situation (Notgroschen, Schulden) empfohlen wird, um eine ausgewogene Rendite zu erzielen. 

Welche Geldanlage bringt die meisten Zinsen?

Die Geldanlage mit den höchsten Zinsen ist aktuell oft Festgeld mit kürzeren Laufzeiten (1-2 Jahre) bei Online-Anbietern oder Spezialbanken, die Zinsen von über 4 % bieten können, aber auch Anleihen und spezielle Crowdinvesting-Projekte (Immobilien) versprechen hohe Renditen, sind aber risikoreicher. Für höchste Sicherheit ist das klassische Tagesgeld eine Option, während längerfristige Anlagen wie Sparkonten oder Sparbriefe oft mit höheren Zinssätzen locken, wenn die Zinsen steigen, aber derzeit sind kurzfristige Festgelder oft besser. 

Welche 10 besten Geldanlagen gibt es?

Die beste Geldanlage: 10 Anlageformen

  1. Schulden tilgen. Bevor Sie sich der besten Geldanlage widmen, ist es ratsam, bereits bestehende Kredite zu tilgen. ...
  2. Girokonto. Der große Vorteil des Girokontos ist, dass Sie jederzeit Zugriff auf Ihr Geld haben. ...
  3. Sparbuch. ...
  4. Tagesgeld. ...
  5. Festgeld. ...
  6. Bausparen. ...
  7. Aktien. ...
  8. Aktienfonds & ETFs.

Was wird aus 10000 Euro in 10 Jahren?

Aus 10.000 Euro können in 10 Jahren je nach Anlage und Marktlage sehr unterschiedliche Beträge werden, von realem Wertverlust durch Inflation bis zu Vervielfachung bei erfolgreichen Investitionen in Aktien (z.B. 16.000 € bei Mischfonds, über 24.000 € in breit gestreuten ETFs wie dem MSCI World, oder sogar über 200.000 € bei Einzelaktien wie Axon Enterprise in der Vergangenheit). Wichtig ist, die Inflation (die die Kaufkraft senkt) durch Rendite zu übersteigen, um das Vermögen real zu vermehren.
 

Wo bekommt man 5% Zinsen?

5 % Zinsen sind selten und oft an Bedingungen geknüpft, finden sich aber bei Festgeld-Angeboten von ausländischen Banken (z.B. Zypern, Italien) über Vergleichsportale wie WeltSparen oder bei sehr speziellen Produkten, manchmal auch mit hohen Risiken oder längeren Laufzeiten (z.B. 10 Jahre). Deutsche Banken bieten oft nur für Neukunden und kurze Zeiträume (z.B. 3-6 Monate) höhere Zinsen (um die 3-4%), während 5 % aktuell eher bei speziellen, manchmal risikoreicheren Anlagen zu finden sind oder bei Angeboten mit langer Bindung. 

Wie viel Geld sollte man maximal auf dem Tagesgeldkonto haben?

Maximal sollten Sie auf dem Tagesgeldkonto den Betrag für Ihren Notgroschen haben, idealerweise 3 bis 6 Nettomonatsgehälter, um unerwartete Ausgaben wie Reparaturen abzudecken; darüber hinausgehende Beträge sollten Sie in längerfristige Anlagen wie Festgeld oder Wertpapiere investieren, wobei Sie pro Bank bis zu 100.000 € durch die EU-Einlagensicherung geschützt haben. 

Wie viel Geld muss man anlegen, um Zinsen zu leben?

Um von Zinsen zu leben, brauchen Sie ein erhebliches Startkapital, dessen Höhe von Ihren monatlichen Ausgaben und der erwarteten Rendite abhängt, wobei die 4-Prozent-Regel ein guter Richtwert ist: Multiplizieren Sie Ihre jährlichen Ausgaben mit 25, um das notwendige Vermögen zu ermitteln (z. B. bei 3.000 € monatlich = 36.000 € jährlich x 25 = 900.000 €). Eine höhere Rendite (z. B. 6% statt 3%) reduziert das benötigte Kapital drastisch (bei 3.000 €/Monat von 1,2 Mio. € auf ca. 620.000 €), erfordert aber oft auch mehr Risiko, z. B. durch Aktien- oder Immobilienanlagen. 

Welche Geldanlage ist die beste für 10 Jahre?

Für 10 Jahre Geld anlegen bedeutet einen guten Mix aus Sicherheit und Rendite zu finden, wobei Aktien-ETFs für Wachstum sorgen, Festgeld/Tagesgeld Stabilität bringen und Mischfonds eine ausgewogene Option darstellen; eine Kombination aus renditestarken und sicheren Bausteinen ist oft der beste Weg, um Risiken zu streuen und die Inflation zu schlagen, da 10 Jahre ein guter Horizont für Aktien sind, um Schwankungen auszusitzen. 

Bei welcher Bank ist das Geld am sichersten?

Viele deutsche Privatbanken wie Deutsche Bank oder Commerzbank sind nicht nur Pflichtmitglied der EdB, sondern gehören zusätzlich auch dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds des BdB an. Bei diesen Banken können Anlegerinnen und Anleger auch mehr als 100 000 Euro sicher anlegen.

Wie verdopple ich 5000 Euro?

Um 5.000 € zu verdoppeln, müssen Sie entweder Zeit (z.B. mit ETFs in ca. 10-12 Jahren bei 6-8 % Rendite) oder höheres Risiko (Einzelaktien, Krypto, P2P) eingehen, wobei das Risiko mit der Geschwindigkeit der Verdopplung steigt. Langfristig sind breit gestreute ETFs auf Weltindizes wie den MSCI World eine gute Mischung aus Sicherheit und Rendite, während Tagesgeld/Festgeld sicherer, aber langsamer ist und Einzelaktien schneller sein können, aber auch schneller Geld verlieren lassen. Nutzen Sie die 72er-Regel (72 / Rendite = Jahre zur Verdopplung), um den Zeitaufwand abzuschätzen.
 

Wie viel Zinsen bekomme ich für 50000 €?

Wie viel Zinsen Sie bei 50.000 € erhalten, hängt stark von der Anlageform ab: Bei einem aktuellen Tagesgeld-Zinssatz von z.B. 3,1 % p.a. wären das im ersten Jahr 1.550 € Zinsertrag, während bei einem Kredit mit z.B. 7 % effektivem Jahreszins und 7 Jahren Laufzeit die monatliche Rate über 750 € liegt, wobei die Gesamtkosten für Zinsen deutlich höher ausfallen. Aktienfonds oder ETFs bieten höhere Renditechancen, aber auch Risiken, mit möglichen Renditen von 5-7 % oder mehr auf lange Sicht. 

Was bringt 10000 Euro auf ein Tagesgeldkonto?

So funktioniert der Zinseszinseffekt am Beispiel einer Anlagesumme von 10.000 Euro mit einem Zinssatz von 2 Prozent jährlich: Findet die Zinsgutschrift jährlich statt, erhält der Sparer nach 12 Monaten den einfachen Ertrag seiner Anlagesumme, also 200 Euro. Das Guthaben auf dem Konto beträgt 10.200 Euro.

Wie kann ich 250.000 Euro am besten anlegen?

Um 250.000 € anzulegen, ist eine breite Streuung über verschiedene Anlageklassen wie Aktien (über ETFs), Anleihen, Immobilien (z.B. über Fonds) und vielleicht einen Teil sichererer Anlagen (Tagesgeld/Festgeld) für Liquidität am sinnvollsten, um Risiko und Rendite zu optimieren. Der Fokus sollte auf langfristigem Wachstum liegen, wobei ETFs globale Märkte abbilden, während Einzelaktien mehr Risiko bergen, aber auch höhere Chancen bieten können. Eine individuelle Strategie hängt von Ihrer Risikobereitschaft und Ihren Zielen ab, wobei der Zinseszinseffekt bei frühem Start enorm ist. 

Wie viel Zinsen bekomme ich bei 20000 Euro?

Für 20.000 Euro bekommen Sie je nach Anlageform (Tagesgeld, Festgeld, ETF, etc.) und Zinsniveau unterschiedliche Zinsen; derzeit (Ende 2025) können Sie bei Festgeld um 2,90% Zinsen pro Jahr erwarten, was ca. 580 € pro Jahr bedeutet, während Tagesgeld etwas weniger bietet, aber flexibler ist; bei risikoreicheren Anlagen (Aktien, ETFs) können die Gewinne höher, aber auch Verluste möglich sind, da Zinsen nur ein Teil der Rendite sind. 

Was ist das Beste, um Geldanlage zur Zeit zu bekommen?

Die "beste" Geldanlage hängt von deinen Zielen ab: Für Sicherheit und kurzfristige Verfügbarkeit sind Tagesgeld und Festgeld mit aktuell teils über 3 % Zinsen attraktiv, geschützt durch die Einlagensicherung bis 100.000 €. Langfristig bieten sich Aktien, Fonds & ETFs, breit gestreut, an, während Immobilien als wertbeständig gelten und Gold als Krisenhafen dient. Ein Mix aus Zinsanlagen und ETFs ist oft empfehlenswert. 

Was ist die stabilste Wertanlage?

Sachwerte gelten als besonders stabile und krisensichere Anlageform, weil ihr Wert meist nicht allein von Finanzmärkten abhängt, sondern sich an realen Gütern orientiert. Immobilien, Edelmetalle oder Infrastruktur bieten einen greifbaren Wertschutz gegen Inflation und Währungsrisiken.

Wie lege ich 20.000 € am besten an?

Um 20.000 Euro sinnvoll anzulegen, sollten Sie Ihre Ziele (Sicherheit vs. Rendite), Ihren Anlagehorizont und Ihre Risikobereitschaft definieren und das Kapital breit streuen (diversifizieren), z.B. in risikoarme Produkte wie Tages-/Festgeld, wachstumsorientierte Optionen wie ETFs ( MSCI World), Anleihen oder Immobilienfonds, oder eine Mischung aus allem. Ein ETF-Sparplan ermöglicht einen gestaffelten Einstieg, um den Cost-Average-Effekt zu nutzen. 

Wie lange sollte man zur Zeit Festgeld anlegen?

Die beste Festgeld Laufzeit hängt von Ihren Zins- und Liquiditätserwartungen ab: Kürzere Laufzeiten (6-12 Monate) bieten mehr Flexibilität bei niedrigeren Zinsen, ideal bei erwarteten Zinssenkungen. Mittelfristige Anlagen (2-3 Jahre) bieten einen guten Kompromiss und sichern aktuelle, oft höhere Zinsen. Bei Zinssenkungstendenzen sind kurze Laufzeiten ratsam, bei steigenden Zinsen locken längere Laufzeiten mit den höchsten Zinssätzen, binden das Geld aber länger.
 

Wie viel Geld sollte man maximal auf einem Tagesgeldkonto haben?

Maximal sollten Sie auf dem Tagesgeldkonto den Betrag für Ihren Notgroschen haben, idealerweise 3 bis 6 Nettomonatsgehälter, um unerwartete Ausgaben wie Reparaturen abzudecken; darüber hinausgehende Beträge sollten Sie in längerfristige Anlagen wie Festgeld oder Wertpapiere investieren, wobei Sie pro Bank bis zu 100.000 € durch die EU-Einlagensicherung geschützt haben. 

Was ist die beste Geldanlage für 5 Jahre?

Die Geldanlage für 5 Jahre ist genauso wie die Geldanlage für 3 Jahre eine mittelfristige Anlage. Es empfehlen sich daher grundsätzlich dieselben Anlageformen: Aktienfonds bei hoher Risikobereitschaft und Festgeld für Sicherheitsorientierte. Auch ein Mix verschiedener Anlageklassen kommt in Betracht.