Was kostet Fremdwährung bei der Sparkasse?

Gefragt von: Frau Prof. Dr. Uta Baur
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Die Fremdwährungsgebühren bei der Sparkasse variieren je nach Kartentyp (Debit- vs. Kreditkarte), Land (Eurozone vs. Nicht-Euro-Zone) und Sparkasse, aber oft fallen Auslandseinsatzentgelte (z.B. 1-3% vom Umsatz) für Zahlungen in Fremdwährung an, insbesondere außerhalb des EWR. Bei der Sparkassen-Card (Girocard) sind Zahlungen innerhalb des EWR in Fremdwährung oft kostenpflichtig, während Bargeldabhebungen im Ausland (auch Euro-Zone) mit einer prozentualen Gebühr plus Mindestbetrag belegt werden können (z.B. 2%, mind. 7,50 €). Wichtig: Wählen Sie beim Geldabheben an Automaten immer die Landeswährung zur Abrechnung, um hohe Kosten durch die dynamische Währungsumrechnung (DCC) zu vermeiden.

Wie hoch ist die Fremdwährungsgebühr bei der Sparkasse?

Bargeldabhebung am Automaten im Ausland

Mit der Sparkassen-Card beträgt die Abhebungsgebühr an ausländischen Geldautomaten zwei Prozent des abgehobenen Betrages, aber mindestens 7,50 Euro.

Wie viel kostet es bei der Sparkasse Geld zu wechseln?

Die Fremdwährungen werden direkt zu Ihnen nach Hause geliefert oder können von Ihnen bei Ihrer Sparkasse abgeholt werden. Das Bearbeitungsentgelt beträgt 3,00 Euro pro Auftrag. Für den Direktversand nach Hause (bis 2.500 Euro Gegenwert) zahlen Sie 12,50 Euro je Gattung.

Kann ich bei der Sparkasse Fremdwährung kaufen?

In 3 Schritten mit Sorten versorgen

Kontaktieren Sie Ihre Sparkasse. Nennen Sie die gewünschte Fremdwährung. Wählen Sie die gewünschte Summe und bestätigen Sie. Ihre Sparkasse bearbeitet Ihre Bestellung innerhalb weniger Tage.

Wie hoch sind die Gebühren für ein Fremdwährungskonto bei der Sparkasse?

Ein Fremdwährungskonto bei der Sparkasse kostet unterschiedlich viel, da jede Sparkasse eigene Preise hat; oft gibt es eine monatliche Grundgebühr (z.B. 10 €), dazu kommen Gebühren für Überweisungen in Fremdwährung (z.B. 10 € für eine beleglose Überweisung bis 10.000 € bei der Berliner Sparkasse) und evtl. Kosten für den Bargeldbezug oder Währungstausch. Die Kontoführung an sich kann kostenlos sein, aber die Nebenkosten fallen an, die sich nach dem jeweiligen Preis- und Leistungsverzeichnis richten, betont die Sparkasse.de. 

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Wie hoch ist die Fremdwährungsgebühr?

Je nach Anbieter und Kartentyp liegt das Auslandseinsatzentgelt meist zwischen ein und drei Prozent des Umsatzes.

Wann lohnt sich ein Währungskonto?

Ein Fremdwährungskonto lohnt sich für alle, die Transaktionen mit ausländischen Währungen vereinfachen, mit Devisen handeln oder von höheren Zinsen in einer anderen Währung profitieren wollen.

Wo ist es am billigsten Geld zu wechseln?

In der Regel ist es günstiger vor Ort im Zielland Geld abzuheben. Dies ist bei den Meisten Banken bzw. Kreditkarteninstituten kostenfrei. Prüfen Sie Ihre Vertragsunterlagen und sparen Sie sich den Weg zu Ihrer Hausbank.

Wie funktioniert ein Währungstausch?

Wenn du Geld ins Ausland überweist, wird per Währungstausch eine lokale Währung in eine andere lokale Währung eingetauscht. Bei einer Auslandsüberweisung per Bank oder Überweisungsdienst können Kunden und Kundinnen ihre vorhandene Währung in die gewünschte Fremdwährung umrechnen.

Was kostet Geld wechseln bei der Sparkasse?

Die meisten Sparkassen bieten das Geld wechseln kostenfrei an. Die Sparkasse Essen und einige andere Ausnahmen verlangen ca. 3,00 % Gebühren. Die Grundgebühren können für Nichtkunden höher sein.

Kann man bei der Sparkasse Fremdwährungen abgeben?

Nach dem Urlaub: Wo Sie Fremdwährungen zurücktauschen können

Der Urlaub ist vorbei und Sie haben noch Bargeld in der Landeswährung übrig? Oft können Sie Fremdwährungen bei Ihrer Sparkasse zum aktuellen Kurs zurücktauschen. Es können aber lediglich ausländische Geldscheine zurückgenommen werden – keine Münzen.

Wo wechsele ich am besten Dollar in Euro?

Um Dollar am besten in Euro zu wechseln, nutzt man am günstigsten Online-Dienste wie Wise oder Revolut für den Umtausch zum echten Kurs, oder man hebt mit einer Kreditkarte (ohne Fremdwährungsgebühr) im Zielland (also in den USA) ab, da der Wechselkurs dort oft am besten ist, so YouTube, Wise und Revolut. Alternativ bieten spezialisierte Anbieter wie die Reisebank oder Travelex Deutschland (online oder in Filialen) gute Konditionen, während lokale Banken in Deutschland oft teurer sind als der reale Wechselkurs, wie Wise zeigt. 

Ist es besser, in US-Dollar oder in Euro zu sparen?

Der Dollar gilt allgemein als stabilere Währung , während der Euro eine lohnende Anlage sein kann, wenn die Länder der Eurozone wirtschaftlich wachsen. Praktische Anwendung: Geld in Euro zu halten ist vorteilhaft für Menschen, die regelmäßig nach Europa reisen, dort studieren oder arbeiten.

Wo kann ich kostenlos Geld eintauschen?

In vielen Supermärkten, etwa bei Edeka, Rewe oder Kaufland, stehen sogenannte Coinstar-Automaten. In diesen lässt sich das Kleingeld einwerfen, die Maschine zählt automatisch und druckt anschließend einen Gutschein über den Betrag aus. Der kann dann direkt an der Kasse eingelöst werden.

Wie kommt man am besten an Fremdwährung?

Ihre Bank ist wahrscheinlich die beste Anlaufstelle für den Währungsumtausch , akzeptiert aber möglicherweise nicht alle Währungen. Falls Ihre Bank die gewünschte Fremdwährung nicht annimmt, können Sie Ihr Geld in einer Wechselstube oder an einem Flughafenkiosk umtauschen, auch wenn Sie dort wahrscheinlich nicht den besten Kurs erhalten.

Ist es ratsam, Fremdwährung zu kaufen?

Die meisten Amerikaner investieren in ihre Heimatwährung. Doch der Besitz von Fremdwährungen kann eine hervorragende Möglichkeit sein, das Risiko im eigenen Land zu reduzieren, die Renditechancen zu erhöhen und sich gegen andere Risiken abzusichern . Hier sind drei Möglichkeiten, wie Fremdwährungen Ihr Portfolio positiv beeinflussen können.

Welche Nachteile hat eine Universalwährung?

Mit einer Weltwährung würden die einzelnen Länder weiterhin die Fiskalpolitik kontrollieren (d. h. wie sie Steuern erheben und Geld ausgeben). Sie könnten jedoch nicht mehr den Wert oder die Menge dieses Geldes durch die Geldpolitik steuern (d. h. durch die Ausgabe neuer Banknoten oder die Anpassung der Zinssätze).