Was macht man mit alten Schweizer Banknoten?

Gefragt von: Lieselotte Wahl
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Alte Schweizer Banknoten (ab der 6. Serie) sind zwar keine offiziellen Zahlungsmittel mehr, behalten aber ihren Wert und können zeitlich unbeschränkt bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) in Bern oder Zürich, bei deren Agenturen (z.B. Kantonalbanken) oder per Post gegen neue Banknoten umgetauscht werden. Alternativ können sie in Deutschland bei der Reisebank umgetauscht werden, allerdings teils mit Abschlägen.

Wohin mit alten Schweizer Banknoten?

Banknotenserie noch gültig? Diese Banknoten wurden per 30. April 2021 zurückgerufen und sind somit keine offiziellen Zahlungsmittel mehr. Sie können jedoch zeitlich unbeschränkt bei der Nationalbank zum vollen Nennwert umgetauscht werden.

Wo kann ich alte Banknoten in der Schweiz wechseln?

Alte Schweizer Franken (insbesondere die zurückgerufenen der 8. Serie) können unbefristet bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) in Bern oder Zürich getauscht werden, oft auch über deren Agenturen. In Deutschland ist der Umtausch bei der Reisebank möglich, wobei bei Beträgen unter 1.000 € ein Abschlag anfällt, während die Deutsche Bundesbank ausländische Währungen nicht umtauscht. 

Kann man mit altem Geld irgendetwas anfangen?

Wenn Sie altes Geld besitzen und nicht wissen, was Sie damit anfangen sollen, haben Sie mehrere Möglichkeiten: Sie können es bei der Bank einzahlen – die meisten britischen Banken und Bausparkassen akzeptieren noch immer alte Münzen und Banknoten, sofern Sie dort ein Konto haben. Möglicherweise müssen Sie eine Filiale aufsuchen und einen Einzahlungsschein ausfüllen.

Kann man bei der Raiffeisenbank alte Noten wechseln?

Bitte nehmen Sie folgende Hinweise zum Umtausch von alten Banknoten zur Kenntnis: Sie können Noten vergangener Serien (ab Serie 6) auch nach dem 30. April 2021 zeitlich unbegrenzt bei uns umtauschen. Beträge über CHF 5'000.00 können nur nach vorgängiger Terminvereinbarung umgetauscht werden.

Die neuen Noten - die Sicherheitsmerkmale in Kürze

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Wo kann ich alte Scheine umtauschen?

Alte Banknoten (wie D-Mark) tauschen Sie unbefristet und gebührenfrei bei der Deutschen Bundesbank um, auch per Post aus Mainz, während beschädigte Euro- oder D-Mark-Scheine über Ihre Hausbank (Sparkasse, Volksbank) oder direkt bei der Bundesbank eingereicht werden können, wenn mehr als die Hälfte des Scheins erhalten ist. Für ältere, aber noch gültige Euro-Banknoten (wie die 9. Serie) bleiben die Zentralbanken zuständig; ältere Serien (z. B. die 8.) der Schweizerischen Nationalbank (SNB) sind zeitlich unbegrenzt umtauschbar. 

Wo sind die Agenturen der Schweizer Nationalbank?

Die Nationalbank hat in Bern und Zürich je einen Sitz sowie in Singapur eine Niederlassung. Daneben unterhält sie sechs Vertretungen in Basel, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern und St. Gallen. Dazu kommen 13 Agenturen, die von Kantonalbanken geführt werden und der Geldversorgung des Landes dienen.

Was mache ich mit altem Geld?

In Filialen der Deutschen Bundesbank können Sie Münzen und Scheine gebührenfrei in Euro umtauschen – egal wie viel. Und das für unbegrenzt lange Zeit. Sie können Ihr altes Geld auch per Postversand wechseln lassen.

Was passiert mit altem Geld?

Die Zentralbanken sorgen dafür, dass einerseits der nötige Ersatz gedruckt wird und andererseits die unbrauchbaren Geldscheine entsorgt werden. Letztere werden von der Bundesbank (und den anderen nationalen Zentralbanken) geschreddert, in Brickets gepresst und einer anschließenden Verwertung zugeführt.

Sind alte Pfundnoten noch gültig?

Die sind inzwischen nicht mehr gültig. Die Bank of England bietet einen Umtausch-Service per Post an. Heißt Geldscheine hinschicken und man bekommt den Gegenwert überwiesen.

Wer tauscht alte Schweizer Franken um?

Alte Schweizer Banknoten können Sie zeitlich unbeschränkt bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) in Bern und Zürich sowie bei ihren offiziellen Agenturen (oft Kantonalbanken) umtauschen, entweder direkt am Schalter (mit Ausweis) oder per Post (Adresse siehe SNB-Merkblatt). Alternativ bieten in Deutschland die Filialen der Reisebank den Umtausch gegen Euro an, allerdings oft mit Gebühren oder Abschlägen bei kleineren Beträgen. 

Ist die 200 Franken Note noch gültig?

Die Banknoten der siebten Serie aus dem Jahr 1976 wurden per 1. Mai 2000 zurückgerufen. Somit sind sie nicht mehr als offizielle Zahlungsmittel anerkannt.

Kann ich am Postschalter Geld wechseln?

Auszahlungen und Bargeldbezug

  1. Auszahlungsscheine bis CHF 1000.00 können Sie in jeder Filiale einlösen, höhere Beträge nur in der Filiale Ihres Wohnorts. ...
  2. Mit der PostFinance Card können Sie in den meisten Filialen und an jedem Postomaten Bargeld in CHF oder EUR beziehen. ...
  3. EUR können Sie in den meisten Filialen wechseln.

Was kann ich mit abgelaufenen Schweizer Banknoten machen?

Banknotenserie wurden per 30. April 2021 zurückgerufen und gelten somit nicht mehr als offizielles Zahlungsmittel. Sie behalten aber ihren Wert und können zeitlich unbefristet bei der Schweizerischen Nationalbank und deren Agenturpartnern zum vollen Nennwert umgetauscht werden.

Sind alte Banknoten wertvoll?

Grundsätzlich gilt, dass der Wert eines Geldscheins dem darauf gedruckten Nennwert entspricht. Doch es gibt auch Ausnahmen: Einige Scheine können zu begehrten Sammlerstücken werden und dadurch ein Vielfaches wert sein. So sind 50 Euro nicht immer gleich 50 Euro wert. Was verwirrend klingt, ist aber tatsächlich wahr.

Kann man noch mit alten Noten in der Schweiz bezahlen?

Die Noten werden jedoch noch bis zum 30. Oktober 2021 als Zahlungsmittel bei den öffentlichen Kassen der Schweizerischen Post und den Schweizerischen Bundesbahnen SBB akzeptiert. Zudem können die Noten zeitlich unbeschränkt an einem Schalter der SNB in Bern und Zürich sowie bei den SNB-Agenturen umgetauscht werden.

Was macht man mit alten Banknoten?

Sie können die alten Banknoten direkt am Hypi-Bancomaten rund um die Uhr auf Ihr Konto einzahlen. Wenn Sie den Schalter bevorzugen, können Sie zu ordentlichen Öffnungszeiten die alten Noten auf Ihr Bankkonto einzahlen lassen, oder über ein Bankkonto in neue Banknoten umtauschen.

Warum sollte man nicht so viel Geld auf dem Girokonto haben?

Die meisten Banken berechnen zudem bei hohen Kontoguthaben auch ein Verwahrentgelt. Das bedeutet, dass Kunden der Bank einen Strafzins für die Verwahrung Ihrer Einlagen zahlen müssen. Es ist also keine gute Idee, zu viel Geld auf dem Girokonto zu parken.

Wo werden alte Geldscheine entsorgt?

Papiergeld wird geschreddert, Münzen eingeschmolzen. In der Regel in dafür Zertifizierten betrieben. Alte Währungen werden bei den Landeszentralbanken abgegeben. Von dort werden sie an die Bundeszentralbank weitergeleitet und zur Entwertung und Entsorgung freigegeben.

Wo kann man alte Geldscheine umtauschen?

Alte Banknoten (wie D-Mark) tauschen Sie unbefristet und gebührenfrei bei der Deutschen Bundesbank um, auch per Post aus Mainz, während beschädigte Euro- oder D-Mark-Scheine über Ihre Hausbank (Sparkasse, Volksbank) oder direkt bei der Bundesbank eingereicht werden können, wenn mehr als die Hälfte des Scheins erhalten ist. Für ältere, aber noch gültige Euro-Banknoten (wie die 9. Serie) bleiben die Zentralbanken zuständig; ältere Serien (z. B. die 8.) der Schweizerischen Nationalbank (SNB) sind zeitlich unbegrenzt umtauschbar. 

Wer sammelt altes Geld?

Die Caritas sammelt dieses Geld und verwendet den Erlös für Menschen in Not. Ihre ausländischen oder alten Münzen und Scheine können Sie in vielen Pfarrämtern oder Caritas-Zentren abgeben.

Wo kann man alte Schweizer Banknoten in der Schweiz umtauschen?

Die Banknoten der 6. BNS wurden per 1. Mai 2000 zurückgerufen und gelten ebenfalls nicht mehr als offizielles Zahlungsmittel. Sie können ebenfalls unbeschränkt bei der Schweizerischen Nationalbank zum vollen Nennwert umgetauscht werden.

Wie viele Nationalbanken gibt es in der Schweiz?

Die Nationalbank hat in Bern und Zürich je einen Sitz. Daneben unterhält sie Vertretungen in Basel, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern und St. Gallen.

Wann ist die nächste Sitzung der schweizerischen Nationalbank?

Nächster Termin: Die kommenden Zinsentscheide der SNB finden am 11. Dezember 2025 und 19. März 2026 statt. Bedeutung: Jede Lagebeurteilung beeinflusst Inflation, Hypothekenzinsen und die Stabilität des Schweizer Finanzsystems.