Was muss man nach Namensänderung alles ändern?
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Eine Namensänderung (z.B. nach Heirat) erfordert die Aktualisierung vieler Dokumente und Kontakte: Zuerst müssen Personalausweis und Reisepass erneuert werden, danach folgen Banken, Arbeitgeber, Krankenkasse, Rentenversicherung, Finanzamt, alle Versicherungen (Kfz, Haftpflicht etc.), Telefon/Internet-Anbieter, Vermieter und Verträge. Auch Online-Profile und Abonnements sollten angepasst werden, um Komplikationen zu vermeiden, besonders bei Reisen oder rechtlichen Angelegenheiten.
Welche Dokumente neu nach Namensänderung?
Für die Namensänderung nach der Eheschließung benötigen Sie in der Regel Ihre Heiratsurkunde (Original oder beglaubigte Kopie), ein aktuelles biometrisches Passfoto sowie einen gültigen Personalausweis. Diese Dokumente sind notwendig, um neue Ausweise wie den Reisepass oder Führerschein zu beantragen.
Wen muss man alles informieren bei einer Namensänderung?
Nach der Hochzeit müssen Ausweisdokumente wie Personalausweis und Reisepass sowie Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief aktualisiert werden. Wichtige Stellen wie Banken, Arbeitgeber, Vermieter oder Krankenkassen sollten zeitnah über eine Namensänderung informiert werden.
Wen muss ich informieren, wenn ich meinen Namen ändere?
Banken, Bausparkassen und Kreditgenossenschaften – Girokonten, Kreditkarten, Darlehensverträge, Spar- und Anlagekonten. Rentenversicherer – aktuelle und frühere. Gesundheitsdienstleister – Ärzte und Zahnärzte. Energieversorger – Gas- und Stromunternehmen.
Wo muss ich hin, wenn ich meinen Nachnamen ändern will?
Wo Sie die Namensänderung beantragen können? Beim örtlichen Standesamt. Liegen triftige Gründe oder eine grundsätzliche Berechtigung vor, den Nachnamen zu ändern, so können Sie stets bei dem örtlich zuständigen Standesamt die Namensänderung beantragen.
Namensänderung nach der Hochzeit | Familienname & Ehename | braut.TV
Was tun nach einer Namensänderung?
Eine Namensänderung erfordert zuerst die offizielle Meldung beim Einwohnermeldeamt, um neue Ausweisdokumente (Personalausweis, Reisepass) zu beantragen, da die alten ungültig werden; danach müssen wichtige Stellen wie Banken, Krankenkasse, Rentenversicherung, Arbeitgeber, Versicherungen, Strom- und Telefonanbieter informiert werden, um alle Verträge, Versicherungen und die Personalakte zu aktualisieren, wobei die Aktualisierung von Kfz-Papieren (Fahrzeugschein/brief) gesetzlich vorgeschrieben ist, der Führerschein aber nicht zwingend erneuert werden muss, um Komplikationen zu vermeiden.
Wie viel kostet eine Nachnamensänderung?
Eine Namensänderung kostet unterschiedlich viel, je nach Grund: Die rechtliche Änderung durch das Standesamt kann von ca. 20 € (bei Heirat/Scheidung) bis zu über 1000 € (bei öffentl.-rechtl. Änderung) kosten, wobei die Kosten stark vom Verwaltungsaufwand abhängen. Hinzu kommen Folgekosten für neue Dokumente (Personalausweis, Reisepass, Führerschein, Fahrzeugpapiere), die je nach Behörde und Dokument ebenfalls zwischen 10 € und 100 € pro Stück betragen können.
Welche Dokumente benötige ich, wenn ich meinen Namen geändert habe?
Akzeptierte Dokumente sind Geburtsurkunde, Reisepass, PAN-Karte oder ein anderer behördlich anerkannter Geburtsnachweis . Eine Bekanntmachung im Amtsblatt, eine Heiratsurkunde, ein Gerichtsbeschluss oder andere rechtliche Dokumente, die die Notwendigkeit der Namensänderung belegen, werden ebenfalls akzeptiert. Eine Liste der benötigten Dokumente finden Sie auf der Website der UIDAI.
Wer wird bei Namensänderung automatisch informiert?
Heirat ohne Namensänderung
Der Arbeitgeber und das Finanzamt werden automatisch über die Eheschließung informiert. Es kann sich für dich lohnen, lediglich eure Versicherungen zu überprüfen, ob Ehepartner im Versicherungsschutz inklusive sind oder ihr günstigere Beiträge erhaltet.
Wie kann man nachweisen, dass man seinen Namen geändert hat?
Eine Namensänderungsurkunde ist ein Rechtsdokument, das eine Namensänderung beweist.
Was ändert sich bei einer Namensänderung?
Eine Namensänderung (z.B. nach Heirat) erfordert die Aktualisierung vieler Dokumente und Kontakte: Zuerst müssen Personalausweis und Reisepass erneuert werden, danach folgen Banken, Arbeitgeber, Krankenkasse, Rentenversicherung, Finanzamt, alle Versicherungen (Kfz, Haftpflicht etc.), Telefon/Internet-Anbieter, Vermieter und Verträge. Auch Online-Profile und Abonnements sollten angepasst werden, um Komplikationen zu vermeiden, besonders bei Reisen oder rechtlichen Angelegenheiten.
Wie schnell muss man eine Namensänderung mitteilen?
Für die Namensänderung nach der Hochzeit gibt es keine gesetzliche Frist in Deutschland, Sie können diese auch Jahre später erklären, aber es ist ratsam, es zeitnah zu erledigen, besonders für Dokumente wie Personalausweis und Reisepass, die Sie für Reisen oder behördliche Angelegenheiten benötigen, da diese mit dem alten Namen ungültig werden können. Die wichtigsten Schritte sind die Meldung beim Einwohnermeldeamt und die Aktualisierung der Ausweisdokumente, was Sie idealerweise direkt nach der Heirat angehen sollten, besonders wenn bald eine Reise ansteht.
Welche Dokumente müssen neu beantragt werden nach der Hochzeit?
Personalausweis/Reisepass erneuern. Fahrzeugschein/Zulassungsbescheinigung Teil I und Fahrzeugbrief/Zulassungsbescheinigung Teil II in der zuständigen Kfz-Zulassungsstelle ändern lassen.
Welche Dokumente muss ich bei einer Namensänderung aktualisieren?
Senden Sie uns eine offizielle Kopie des Dokuments, das Sie zur Namensänderung verwendet haben, z. B. Ihre Heirats- oder Lebenspartnerschaftsurkunde.
Wird bei einer Namensänderung auch die Geburtsurkunde geändert?
Die Namenserklärung kann bei jedem deutschen Standesamt abgegeben werden. Wirksam wird die Namensänderung mit der Entgegennahme des deutschen Geburtsstandesamtes. Nachdem der Geburtsregistereintrag verändert wurde, wird von dort auch eine Bescheinigung über die Namensänderung bzw. eine neue Geburtsurkunde ausgestellt.
Wem muss ich alles mitteilen, dass ich geheiratet habe?
Nach der Heirat müssen Sie vor allem Behörden (Einwohnermeldeamt, Finanzamt, Krankenkasse), wichtige Vertragspartner (Arbeitgeber, Banken, Versicherungen, Versorger) und gegebenenfalls Institutionen (Hochschule, Vereine) über Ihre Namensänderung informieren, wobei der erste und wichtigste Schritt der Gang zum Einwohnermeldeamt mit der Heiratsurkunde ist, um Personalausweis und Reisepass zu aktualisieren.
Wo muss ich mich nach einer Namensänderung melden?
Nach der Hochzeit müssen wichtige Unterlagen wie Ausweis, Führerschein oder Krankenkassenkarte aktualisiert werden. Auch Arbeitgeber, Banken und Versicherungen sollten über eine Namensänderung informiert werden.
Was muss ich nach einer Namensänderung alles ändern?
Nach einer Namensänderung müssen Sie vor allem Ihre Ausweisdokumente (Personalausweis, Reisepass), Bankunterlagen, Versicherungen (Kranken, Kfz), den Arbeitgeber und das Finanzamt aktualisieren lassen und auch Kreditkarten, Verträge (Miet-, Strom-, Telefon) sowie Online-Profile anpassen, da die alten Dokumente ungültig werden und es sonst zu Komplikationen kommt. Beginnen Sie mit den Ausweisen beim Einwohnermeldeamt, da die Bearbeitung Zeit braucht.
Können andere herausfinden, wenn man seinen Namen ändert?
Die meisten Namensänderungsurkunden sind öffentlich zugänglich. Das bedeutet, dass jeder über das Gerichtssystem auf die Informationen zugreifen und Ihren neuen Namen mit Ihrem früheren Namen verknüpfen kann . Wenn Sie Ihre Namensänderung vertraulich behandeln lassen möchten, müssen Sie beim Gericht beantragen, die Akte aus triftigen Gründen zu versiegeln.
Was muss bei Namensänderung alles neu beantragt werden?
Eine Namensänderung (z.B. nach Heirat) erfordert die Aktualisierung vieler Dokumente und Kontakte: Zuerst müssen Personalausweis und Reisepass erneuert werden, danach folgen Banken, Arbeitgeber, Krankenkasse, Rentenversicherung, Finanzamt, alle Versicherungen (Kfz, Haftpflicht etc.), Telefon/Internet-Anbieter, Vermieter und Verträge. Auch Online-Profile und Abonnements sollten angepasst werden, um Komplikationen zu vermeiden, besonders bei Reisen oder rechtlichen Angelegenheiten.
Kann ich meinen Reisepass mit meinem alten Nachnamen verwenden?
Sie benötigen einen neuen Reisepass für Reisen ins Ausland oder einen Identitätsnachweis, wenn sich Folgendes ändert: Ihr Name, Ihr Geschlecht, Ihr Aussehen, falls Sie auf Ihrem Passfoto nicht mehr erkennbar sind (z. B. nach einer Schönheitsoperation).
Wie kann man seine Identität nach einer Namensänderung nachweisen?
Eines der folgenden Dokumente:
Heiratsurkunde. Scheidungsurteil. Einbürgerungsurkunde mit neuem Namen. Gerichtsbeschluss zur Namensänderung.
Wie viel kostet es, den Nachnamen zu ändern?
Kosten der Namensänderung nach der Hochzeit
Für den Antrag fallen lediglich 14,30€ an. Bei einem elektronischen Antrag mit Bürgerkarte sind es sogar nur 8,60€.
Wie viel wären Sie bereit, für eine Namensänderung zu bezahlen?
Die gesamten zu zahlenden Gebühren belaufen sich auf zwischen 3.000 und 9.000 Ghanaischen Cedis .
Wie schnell geht eine Namensänderung?
Eine Namensänderung dauert je nach Art unterschiedlich lange: Nach Heirat geht es oft schnell (einige Wochen für die eGK, aber Fristen beachten), bei Scheidung gibt es keine Frist, während eine öffentlich-rechtliche Namensänderung (z.B. bei Härte) oft mehrere Monate (bis zu 6+) dauern kann, da viele Behörden beteiligt sind und eine Begründung nötig ist. Die Bearbeitung liegt oft beim Standesamt, aber auch das Einwohnermeldeamt, die Krankenkasse (eGK) und Ausländerbehörden müssen informiert werden.