Welche Bank hat keine Depotgebühren?
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Es gibt mehrere Banken und Online-Broker, die kostenlose Depots anbieten, darunter Finanzen.net Zero, Scalable Capital (Free Broker), Trader's Place, maxblue und comdirect, wobei viele kostenfreie Depotführung mit anderen Konditionen wie Transaktionsgebühren oder Mindestvolumen verbinden, um attraktiv zu bleiben. Auch Direktbanken wie die DKB und ING haben oft kostenlose Depotmodelle, oft gekoppelt an ein Girokonto, während klassische Banken wie die HVB (SmartDepot) und Commerzbank kostenlose Verwahrung anbieten, aber bei Transaktionen Gebühren berechnen.
Wo gibt es kostenloses Depot?
Ja, es gibt viele Depots ohne Depotführungsgebühren, besonders bei reinen Online-Brokern wie Finanzen.net Zero, Smartbroker+, Scalable Capital Free Broker, Trade Republic und ING ( oft mit Bedingungen oder für bestimmte Gruppen wie unter 31-Jährige bei Consorsbank). Die Kostenfreiheit gilt meist für die reine Depotführung, aber bei Ordern, Sparplänen oder dem Handel mit bestimmten Produkten (z.B. Fonds) können Gebühren anfallen; achte also auf Details wie "0€ Ordergebühren", "kostenlose ETF-Sparpläne" oder "0,99€ pro Trade".
Wie hoch sind die Depotgebühren bei der Bank?
Während bei vielen klassischen "Hausbanken" eine solche Gebühr bezogen auf das investierte Kapital etwa bei 0,2 Prozent jährlich liegen kann, geben sich viele der Direktbanken mit wenigen Euro pro Monat oder Quartal zufrieden, oder sie bieten ihr Depot oft ganz kostenlos an.
Bei welcher Bank muss man keine Gebühren zahlen?
Ja, es gibt kostenlose Bankkonten, vor allem bei Direktbanken wie ING, DKB, C24, N26, Revolut, oder Santander, wobei manche bedingungslos sind (z.B. mind. Geldeingang) und andere mit Auflagen, wie z.B. gratis Bargeld abheben an Fremd-Automaten, aber nur mit Kreditkarte, nicht mit Girocard. Achte auf Details wie kostenlose Bargeldabhebung (oft an Automaten-Netzwerke wie Cash Group oder im Einzelhandel), Kreditkartengebühren und Fremdwährungsgebühren, besonders bei internationalen Transaktionen.
Welche Banken erheben keine Servicegebühren?
Zu den Banken, die kostenlose Girokonten anbieten, gehören Ally Bank, Axos Bank, Capital One, Discover Bank, NBKC Bank und SoFi Bank . Diese Banken erheben keine monatlichen Kontoführungsgebühren.
Warum es ein großer Fehler ist, mehr als DIESEN BETRAG auf einer Bank zu lassen
Welche Bank ist die beste kostenlos?
Die besten Banken für ein kostenloses Girokonto sind oft Online-Anbieter wie N26, DKB, Comdirect oder Consorsbank, aber auch traditionelle Institute wie Santander (BestGiro) bieten gebührenfreie Konten an, oft mit Bedingungen wie Mindestgeldeingang (z.B. bei ING) oder verbunden mit einer Kreditkarte. Wichtig ist, dass kostenlose Konten oft virtuelle Karten bieten, echte Kreditkarten oder spezielle Services wie kostenloses Bargeldabheben im Ausland zusätzliche Vorteile oder Bedingungen haben können.
Welche Bank ist am besten für Depots geeignet?
Die "beste" Depotbank hängt von deinen Bedürfnissen ab, aber Top-Kandidaten 2025 sind oft Finanzen.net Zero, Scalable Capital, Smartbroker+ und Trade Republic wegen niedriger Kosten, während ING und Consorsbank für ein breiteres Angebot und traditionelle Banking-Funktionen punkten, wobei Smartbroker+ und Traders Place oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Achte auf Gebühren, Handelsangebot (Aktien, ETFs, Fonds), Sparpläne und Zinsen aufs Verrechnungskonto.
Wie hoch sind die Depotgebühren bei der Sparkasse?
Preise für die Depotführung
Der Grundpreis je Depot beträgt 24,00 € pro Jahr, entfällt jedoch bei einem Sparplan ab 100,00 € pro Monat (gilt nicht für Immobilienfonds und ETFs). Hinzu kommt der Verwahrpreis in Höhe von 0,18 % pro Jahr Ihres Depotvolumens, mindestens 6,00 € je Posten.
Wie hoch sind die Depotgebühren bei der UBS?
Bei der UBS liegen die normalen Depotgebühren bei 0,35 Prozent pro Jahr. Bei abweichenden Preisen, sogenannten Sonderkonditionen, handelt es sich um Ausnahmen, sagt eine Sprecherin der Bank auf Anfrage. «Sie werden auf individueller Basis und mit Blick auf die aktuelle und zukünftige Gesamtkundenbeziehung vereinbart.
Wie hoch sind die Depotgebühren bei der DekaBank?
Die Deka Depotgebühren bestehen hauptsächlich aus einer jährlichen Pauschale von 12,50 € für die Online-Nutzung (elektronischer Postkorb) oder 19,50 € bei Postversand, zuzüglich produktspezifischer Kosten wie Ausgabeaufschlägen (oft 3-5%), laufenden Verwaltungsgebühren und ggf. Orderentgelten, die je nach Fonds und Art der Transaktion (z.B. ETF-Sparplan) variieren.
Welches ist ein gutes Depot für Anfänger?
Depots für Anfänger:innen: Unsere Top 6
- Testsieger 2025. 1,4. sehr gut. 0 € 0 - 0,99 € 2 % Zinsen sichern.
- Smartbroker+ 1,4. sehr gut. 0 € 0 - 4 €
- Einfachste Bedienung. finanzen.net zero. 1,5. gut. 0 € ...
- Beste Konditionen. Traders Place. 1,6. gut. 0 € ...
- Gut für Einsteiger. Trade Republic. 1,9. gut. 0 € ...
- Bestes Bank-Depot. ING Depot. 1,8. gut. 0 €
Welche Depotkonten sind die besten?
- 1 Smartbroker+ Depot. Sehr gut (4,9) Depotgebühr (p.M.) ...
- 2 Traders Place Depot. Sehr gut (4,8) Depotgebühr (p.M.) ...
- 3 Scalable Capital Free Broker. Sehr gut (4,8) Depotgebühr (p.M.) ...
- 4 Finanzen.net Zero Depot. Sehr gut (4,4) Depotgebühr (p.M.) ...
- 5 Trade Republic Depot. Sehr gut (4,4) ...
- 6 ING Direkt-Depot. Sehr gut (4,3)
Wie viel Geld sollte man im Depot haben?
Eine gängige Faustregel lautet: 100 minus Lebensalter. So viel Prozent kann der Aktienanteil Ihres Depots einnehmen. Mit zunehmendem Alter sinkt also idealerweise der Aktienanteil, weil weniger Zeit bleibt, eventuelle Verluste wieder auszugleichen.
Wird ein Depotübertrag dem Finanzamt gemeldet?
Bei der Übertragung eines Wertpapierdepots, das sich ausschließlich aus Alt-Wertpapieren zusammensetzt, findet daher nach wie vor keine Meldung statt. Nichtsdestotrotz stellt ein unentgeltlicher Depotübertrag eine Schenkung dar, die der Schenker und der Beschenkte ordnungsgemäß versteuern müssen.
Ist ein Depot bei der Sparkasse sinnvoll?
Ein Sparkassen-Depot (oft über S-Broker) lohnt sich, wenn Sie Wert auf persönliche Beratung und die Nähe zur Hausbank legen, aber es ist oft teurer als bei Neobrokern; es ist eine gute Wahl für Einsteiger und Bestandskunden, die Sicherheit suchen, aber für aktive Trader mit Fokus auf niedrige Kosten bieten reine Online-Broker oft bessere Konditionen, wobei die Sparkasse mit dem DekaBank-Depot eine einfache Fonds-Lösung für Einsteiger anbietet, während das klassische Sparkassen-Depot eine breitere Auswahl für Vielanleger bietet.
Wie hoch sind die Depotgebühren bei der Migros Bank?
Depotgebühren: Abhängig von der Betragsgrösse. Bis CHF 750'000: 0.23% pro Jahr. Ab CHF 750'000: 0.21% pro Jahr. Ab CHF 1'500'000: 0.19% pro Jahr.
Wie hoch sind die Depotgebühren bei der GLS Bank?
Die Kosten für ein GLS Bank Depot setzen sich zusammen aus einem jährlichen Beitrag (mind. 5,95 €) für die Depotführung, abhängig vom Wertpapierbestand (0,059 % für GLS-Universum-Werte, 0,119 % für andere) mit einem Maximalbetrag von 59,50 € pro Bestand, plus zusätzlichen Kosten für den GLS-Beitrag (5 €/Monat für Erwachsene) sowie Transaktionskosten (Ordergebühren), die separat anfallen, beispielsweise für Aktienkäufe. Hinzu kommt der GLS-Beitrag (oft 5 €/Monat), der für die nachhaltige Bankarbeit gedacht ist und die Gesamtkosten erhöht, sowie eventuelle Fondskosten bei digitaler Anlage.
Welche Bank ist die sicherste Bank in Deutschland?
Die KfW ist auch 2020 die "sicherste Bank der Welt" Zum zwölften Mal in Folge kürte das US-Wirtschaftsmagazin "GlobalFinance" die KfW zur "World's Safest Bank". Die KfW setzte sich unter den 500 größten Banken weltweit durch und behauptete erneut ihre Spitzenposition.
Was ist der Unterschied zwischen Anlagekonto und Depot?
Da das Depot ausschließlich für die Verwahrung bzw. Verwaltung von Wertpapieren bestimmt ist, können Sie dort kein Geld einzahlen. Für den Handel benötigen Sie zusätzlich ein Verrechnungskonto, meist ein sogenanntes Anlagekonto.
Bei welcher Bank gibt es keine Kontogebühren?
Es gibt viele Banken mit kostenlosen Girokonten, darunter Direktbanken wie ING, N26, Revolut und auch traditionelle Banken wie Santander (BestGiro), HypoVereinsbank oder die Targobank, die oft kostenlose Konten ohne Mindestgeldeingang oder unter Bedingungen (z.B. Gehaltseingang) anbieten. Wichtig ist, die genauen Konditionen zu prüfen, da manche Banken kostenlose Karten oder Bargeldabhebungen an andere Bedingungen knüpfen, aber insgesamt lassen sich Konten ohne Kontoführungsgebühren finden.
Welche Bank ist für Rentner zu empfehlen?
Die "beste" Bank für Rentner hängt von persönlichen Bedürfnissen ab, aber Top-Empfehlungen sind oft Direktbanken wie Santander (kostenlos, Bonus, gute Karten) oder C24 Bank (bedingungslos kostenlos, Zinsen, Cashback), die mit kostenlosen Konten, Karten und oft Boni punkten; wichtig sind Kostenfreiheit (Kontoführung, Karten, Abhebungen), gute Online-Services und Bargeldversorgung, wobei Santander, ING und Comdirect häufig genannt werden, auch wenn einige Bedingungen haben.
Was ist günstiger, Sparkasse oder Volksbank?
Es gibt keinen klaren Sieger: Ob Sparkasse oder Volksbank günstiger ist, hängt stark von der jeweiligen Regionalbank und dem gewählten Kontomodell ab, da beide eine dezentrale Struktur haben und Preise variieren; oft liegen die Kosten in einem ähnlichen Rahmen, aber bei einigen Volksbanken kann man z.B. bei Kreditkarten etwas sparen, während Sparkassen auch kostenlose Basis-Optionen haben können, wobei beide bei Zinsen oft hinter Direktbanken zurückbleiben.