Wie hoch sind die Gebühren für eine Auslandsüberweisung bei der Sparkasse?

Gefragt von: Isabell Mai
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Die Gebühren für eine Auslandsüberweisung bei der Sparkasse variieren je nach Land (SEPA vs. Nicht-SEPA), Betrag und ob die Überweisung online (beleglos) oder am Schalter (beleghaft) getätigt wird; typischerweise fallen bei Online-Überweisungen außerhalb des SEPA-Raums Grundgebühren von ca. 12,50 € an, plus Wechselkursaufschläge (z.B. 0,025 %), während beleghafte Überweisungen teurer sind (z.B. 20 € für bis zu 2.500 €). SEPA-Überweisungen in Euro sind online meist kostenfrei, aber bei Nicht-SEPA-Zahlungen können hohe zusätzliche Kosten entstehen, wenn der Empfänger die Kosten trägt (OUR-Option).

Wie hoch sind die Kosten für eine Auslandsüberweisung bei der Sparkasse?

Die Kosten für eine Auslandsüberweisung bei der Sparkasse hängen stark vom Zielland und der Währung ab: Innerhalb des SEPA-Raums (Euro-Raum) sind sie für Online-Überweisungen kostenlos; außerhalb des SEPA-Raums fallen zusätzliche Gebühren an, oft als Prozentsatz des Betrags (z.B. 0,15 %, Mindestgebühr von ca. 10-12,50 €) plus eine Courtage (z.B. 0,025 %) bei Fremdwährung und ein Aufschlag auf den Wechselkurs, was die Kosten schnell in die Höhe treiben kann. Für schnelle Überweisungen (Express) gibt es oft Zuschläge. 

Welche Gebühren fallen bei einer Auslandsüberweisung an?

Überweisungsgebühren: Außerhalb des SEPA-Raumes fallen für eine Überweisung ins Ausland SWIFT-Gebühren an. Sie unterscheiden sich je nach Kreditinstitut und sollten im Vorfeld abgeklärt werden. In der Regel belaufen sich die Gebühren auf fünf bis zehn Prozent der Überweisungssumme.

Wie viel Gebühren nimmt die Sparkasse im Ausland?

Sparkassen-Gebühren im Ausland hängen stark von der Karte (Sparkassen-Card oder Kreditkarte) und dem Land (Eurozone oder Fremdwährung) ab: In der Eurozone ist Bezahlen meist kostenfrei, während bei Fremdwährungen oft ein Währungsumrechnungsentgelt (ca. 1,5-1,9 %) anfällt; Geldabheben kostet meist eine Gebühr von ca. 2 % des Betrags (mind. 7,50 €) plus Fremdgebühren, aber manche Kreditkarten bieten auch kostenlose Abhebungen. Es gibt große Unterschiede zwischen den regionalen Sparkassen, daher immer die genauen Konditionen der eigenen Karte prüfen!. 

Wie kann ich kostenlos Geld ins Ausland überweisen?

Geld ins Ausland kostenlos zu überweisen, geht am besten innerhalb Europas (SEPA) mit Standard-Überweisungen oder per App von Anbietern wie Wise, Revolut oder N26, die oft günstige Kurse und niedrige Gebühren bieten, besonders wenn Währungsgleichheit besteht (z.B. Euro zu Euro). Für Länder außerhalb Europas sind spezielle Anbieter wie TransferGo, Wise, Remitly, Western Union oder MoneyGram mit teils kostenlosen Erstüberweisungen oder speziellen Tarifen gute Alternativen zu traditionellen Banken, die oft hohe Gebühren haben. 

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Was ist die günstigste Auslandsüberweisung?

Die Einzahlung per Banküberweisung ist normalerweise die günstigste Option, wenn du für eine internationale Überweisung bei Wise zahlen willst. Banküberweisungen können zwar länger dauern als eine Einzahlung per Debit- oder Kreditkarte, du holst damit aber zumeist das meiste aus deinem Geld heraus.

Wie hoch ist das Überweisungslimit bei der Sparkasse?

Für eine Überweisung über 20.000 € bei der Sparkasse müssen Sie in der Regel Ihr Online-Banking-Limit erhöhen, was meist online über das Service-Center der App oder Website (oft temporär für wenige Tage) möglich ist und mit einer TAN bestätigt wird. Bei größeren Summen oder wenn das Online-Limit nicht ausreicht, müssen Sie sich direkt an Ihre Sparkasse wenden, um das Limit individuell anpassen zu lassen, oft durch einen Anruf oder einen Termin beim Berater. 

Wie hoch sind die Überweisungsgebühren bei der Sparkasse?

Eine normale SEPA-Überweisung bei der Sparkasse kostet online meist 0,00 € bis 0,50 €, je nach Kontomodell, während Echtzeit-Überweisungen oft auch kostenfrei oder für einen kleinen Aufpreis (z.B. 0,09 € oder 0,50 €) erhältlich sind, wobei seit 2025 Echtzeit-Überweisungen nicht mehr teurer sein dürfen als normale. Beleg-Überweisungen in der Filiale kosten oft extra (z.B. 2,50 €), während Auslandsüberweisungen ab ca. 12,50 € beginnen. 

Kann man mit einem Sparkassen-Konto ins Ausland überweisen?

Ihre Sparkasse sorgt dafür, dass Ihre Zahlungen weltweit professionell abgewickelt werden. Sie nutzen die Auslandsüberweisung (SWIFT-Zahlung) für Ihre Überweisungen in Euro: In alle Länder außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes, der Schweiz, Monaco und San Marino.

Kann man mit IBAN ins Ausland überweisen?

Für die SEPA-Überweisung benötigen Sie die internationale Bankkontonummer des Zahlungsempfängers (IBAN) und ggf. die dazugehörige internationale Bankleitzahl (BIC). Tipp: Ihre eigene IBAN finden Sie auf Ihrem Kontoauszug, auf Ihrer SparkassenCard oder auch bequem über das Online-Banking in Ihrem Finanzstatus.

Was ist der Unterschied zwischen SEPA Überweisung und Auslandsüberweisung?

Innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR = EU-Staaten plus Island, Liechtenstein und Norwegen) und sechs weiteren Ländern können Sie eine SEPA-Überweisung in Euro tätigen. Bei Überweisungen in Fremdwährungen und Überweisungen in Drittstaaten nutzen Sie die klassische Auslandsüberweisung.

Was muss man bei einer Auslandsüberweisung beachten?

Benötigte Angaben für eine Auslandsüberweisung

  • Vollständiger Name und vollständige Anschrift der Empfängerin oder des Empfängers.
  • International gültige Kontodaten der Empfängerin oder des Empfängers.
  • Bezeichnung der Fremdwährung.
  • Überweisungsbetrag.
  • Ihre eigenen Kontoinformationen wie Ihre Kontonummer.

Wie viel kostet eine Auslandsüberweisung mit Western Union?

Western Union Gebühren für Auslandsüberweisungen variieren stark je nach Betrag, Zielland, Zahlungsart (online, Filiale) und Empfangsart (Bargeld, Bankkonto). Oft liegen sie zwischen 1,99 € und 5,99 € für Online-Überweisungen (manchmal auch höher, z.B. 4,99 € bei Bargeld-Auszahlung), aber es gibt auch höhere Pauschalen, z.B. 5 % ab 400 €. Wichtig: Der Empfänger zahlt in der Regel keine Gebühren, aber Sie sehen alle Kosten transparent vor dem Senden.
 

Welche Gebühren fallen bei Auslandsüberweisungen an?

Auslandsüberweisungen kosten je nach Bank, Zielland, Währung und Betrag unterschiedlich viel, wobei SEPA-Überweisungen in Euro oft kostenlos sind, während Überweisungen in Fremdwährungen oder außerhalb des SEPA-Raums (EU, EWR, Schweiz, UK, etc.) Gebühren von 10-30€+ verursachen können, bestehend aus Fixbeträgen und/oder Prozentsätzen, wobei spezielle Anbieter oft günstiger sind als traditionelle Banken. Wichtig ist die Entgeltregelung (SHARE, OUR, BEN) und ob es eine Fremdwährungsumrechnung gibt, was die Kosten erhöht. 

Wie lange dauert eine Auslandsüberweisung bei der Sparkasse?

Eine Überweisung der Sparkasse ins Ausland dauert je nach Ziel und Währung unterschiedlich lange: Innerhalb des SEPA-Raums in Euro meist nur 1 Bankarbeitstag (SEPA), in Fremdwährung bis zu 4 Tage; außerhalb der EU (SWIFT) können es 3 bis 14 Tage sein, je nach Land und Währung. Für sekundenschnelle Transfers gibt es die Echtzeit-Überweisung (SEPA). 

Warum ist eine Auslandsüberweisung so teuer?

Gebühren. Grundsätzlich ist es so, dass die Gebühren bei Auslandsüberweisungen von der Währung, dem Zielland und der jeweiligen Bank abhängen. Eine SEPA-Überweisung darf gesetzlich nicht teurer sein als eine Inlandsüberweisung. Sie ist innerhalb des SEPA-Raums möglich, wenn das Geld in Euro überwiesen wird.

Wie hoch sind die Gebühren bei der Sparkasse bei Auslandsüberweisungen?

Die Kosten für eine Auslandsüberweisung bei der Sparkasse hängen stark vom Zielland und der Währung ab: Innerhalb des SEPA-Raums (Euro-Raum) sind sie für Online-Überweisungen kostenlos; außerhalb des SEPA-Raums fallen zusätzliche Gebühren an, oft als Prozentsatz des Betrags (z.B. 0,15 %, Mindestgebühr von ca. 10-12,50 €) plus eine Courtage (z.B. 0,025 %) bei Fremdwährung und ein Aufschlag auf den Wechselkurs, was die Kosten schnell in die Höhe treiben kann. Für schnelle Überweisungen (Express) gibt es oft Zuschläge. 

Wie kann ich günstig Geld ins Ausland überweisen?

Um günstig Geld ins Ausland zu überweisen, sind Online-Anbieter wie Wise (ehemals TransferWise), Revolut oder Remitly meist die beste Wahl, da sie faire Wechselkurse und transparente, oft niedrigere Gebühren als traditionelle Banken bieten, besonders bei Nicht-SEPA-Überweisungen; traditionelle Banken sind oft teurer, aber für SEPA-Überweisungen meist kostenlos oder günstig. Prüfe immer den Gesamtpreis (Gebühren + Wechselkurs) und vergleiche Anbieter wie Wise, Remitly, Revolut und PayPal für den besten Deal.
 

Wie schalte ich eine Auslandsüberweisung frei bei der Sparkasse?

Um Auslandsüberweisungen bei Ihrer Sparkasse freizuschalten, loggen Sie sich ins Online-Banking ein, gehen Sie zum Bereich „Service“ oder „Sicherheit“, wählen Sie die Option „Ländersperren aufheben“ oder „Auslandszahlungen freischalten“ und wählen Sie das gewünschte Land für eine temporäre Freischaltung (oft 24 Stunden) oder eine dauerhafte Freischaltung aus, was eine TAN-Bestätigung erfordert. Bei Problemen oder individuellen Sperren wenden Sie sich direkt an Ihren Bankberater. 

Kann man von der Sparkasse ins Ausland überweisen?

Ja, man kann von der Sparkasse problemlos ins Ausland überweisen, entweder als schnelle SEPA-Überweisung (innerhalb Europas in Euro) oder als SWIFT-Überweisung für Nicht-SEPA-Länder/Fremdwährungen, sowohl online als auch in der Filiale, wobei man Empfänger-IBAN/BIC und persönliche Daten benötigt und die Kosten je nach Land und Währung variieren können. 

Wie viel kostet eine Überweisung von 10.000 Euro?

SEPA-Überweisungen in Euro sind online meist kostenlos. Anders sieht es bei Überweisungen in Fremdwährungen oder in Nicht-SEPA-Länder aus: Hier starten die Gebühren bei der Sparkasse ab 12,50 EUR. Für Beträge über 10.000 EUR steigt die Gebühr auf 1,25 ‰.

Wie hoch ist der Überweisungslimit bei der Sparkasse?

Sie können einen Betrag zwischen 0,00 Euro und 2.000 Euro als Ihr reguläres Online-Banking-Limit festlegen. Eine zeitweise Erhöhung auf maximal 50.000 Euro für höchstens einen Tag ist möglich.

Wie hoch darf die Summe bei einer Überweisung sein?

Man kann grundsätzlich unbegrenzt viel Geld überweisen, aber die Banken setzen individuelle Tages- oder Wochenlimits (oft 2.000–10.000 €) fest; diese Limits können aber für größere Anschaffungen wie Immobilien oder Autos angehoben werden. Bei Auslandsüberweisungen über 12.500 € (seit 2025 oft 50.000 € bei bestimmten Diensten) greift eine Meldepflicht nach dem Geldwäschegesetz (AWV), was den Prozess komplexer macht, aber nicht verbietet. 

Kann ich 50.000 Euro online überweisen?

Überweisungen im Onlinebanking sind oft auf 2.000 bis 10.000 Euro pro Tag begrenzt, während bei Auslandsüberweisungen ab 50.000 Euro eine AWV-Meldepflicht besteht. Dies erschwert den Prozess zusätzlich.