Wie viel kostet ein Kassensystem pro Monat?

Gefragt von: Linda Otto B.A.
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Ein Kassensystem kostet monatlich zwischen 0 € und über 100 €, je nach Anbieter und Funktionsumfang, wobei günstige Optionen bei 10-30 € starten (z.B. ready2order oder Kassandro ab ~13€), während spezialisierte Systeme 49 € oder mehr pro Monat verlangen können, zuzüglich einmaliger Hardware-Kosten und Transaktionsgebühren. Kostenlose Systeme existieren, haben aber oft eingeschränkte Funktionen oder höhere Kartengebühren.

Was kostet ein Kassensystem monatlich?

Hinzu kommt eine monatliche Software-Lizenz von ca. 20-100 € im Monat. Bei größeren Kassensystemen können auch 2000–4000 € fällig werden. Für die Preisentwicklung spielt die Auswahl der Funktionen eine entscheidende Rolle.

Was ist das günstigste Kassensystem?

Ein Kassensystem kostet zwischen 0 € und 360 € pro Monat. Kostenlose Kassensysteme gibt es von SumUp und helloCash. Für die Hardware fallen einmalige Kosten in Höhe von 150 € bis 1.800 € an.

Wie viel kostet eine echte Kasse?

Wenn Sie eine gute Kasse kaufen möchten, müssen Sie mit Kosten zwischen 500 uns 3000 Euro rechnen. Die Kosten variieren je nach Ausstattung und Funktion der Kasse. Alle Kassen in unserem Angebot erfüllen die gesetzlichen Vorgaben. Sie sind gemäß KassenSichV konstruiert.

Wie hoch sind die Kosten für das Tillhub Kassensystem?

Die Kosten für die TSE für Deine Tillhub Kasse liegen jährlich bei einem Festpreis von nur 119 €. Falls Du bereits eine Tillhub Kasse besitzt, kannst Du die Cloud-TSE übrigens ganz einfach und bequem direkt online bestellen.

Kassensystem, Alarmanlage & Co. - Die 5 teuersten Investitionen!

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Welches Kassensystem für Kleinunternehmer?

Für Kleinunternehmer gibt es in Deutschland keine generelle Pflicht für ein elektronisches Kassensystem, aber eine offene Ladenkasse ist erlaubt, solange alle Einnahmen korrekt dokumentiert werden. Moderne Kassensysteme (wie von orderbird MINI, Octobox) bieten jedoch rechtssichere TSE-Funktionen, vereinfachen die Buchhaltung, ermöglichen Kartenzahlung und helfen bei der Vermeidung von Problemen bei Betriebsprüfungen. Es gibt günstige, oft cloud-basierte Lösungen für Handel und Gastronomie, die auf Apps, Tablets oder All-in-One-Geräten laufen und die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
 

Was kostet eine Registrierkasse im Jahr?

Was kostet eine Registrierkasse? Die Kosten für eine Registrierkassen unterscheiden sich je Anbieter und der für das Unternehmen notwendigen Zusatzfunktionen bzw. -Hardware. Je nach Hersteller und Produkt liegen die Kosten durchschnittlich zwischen 150 Euro und 1.900 Euro.

Wie viel kostet eine Krankenkasse pro Monat?

Die monatlichen Kosten für die Krankenversicherung in Deutschland hängen vom Einkommen ab und bestehen aus dem allgemeinen Beitragssatz (14,6 %) plus einem kassenindividuellen Zusatzbeitrag, die sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen; für Angestellte sind es ca. 7,3 % plus halber Zusatzbeitrag vom Bruttoeinkommen (bis zur Beitragsbemessungsgrenze) und für Selbstständige ein höherer Satz (ca. 14-17,3 % komplett). Es gibt auch Mindestbeiträge für Geringverdiener oder Arbeitslose und spezielle Regelungen für Studierende oder Freiberufler, wobei die Gesamtbelastung oft über 15-20 % des Einkommens liegen kann, inklusive Pflegeversicherung. 

Ist die offene Ladenkasse 2025 noch erlaubt?

Grundsätzlich darf man Anfang 2025 nach wie vor eine offene Ladenkasse führen. Eine Pflicht ein Kassensystem zu führen gibt es in Deutschland nicht.

Wie rechnet man die Kasse ab?

Kasse abrechnen bedeutet, alle Bareinnahmen und -ausgaben eines Tages (oder anderer Zeiträume) lückenlos, chronologisch und nachvollziehbar zu dokumentieren, um den tatsächlichen Kassenbestand mit dem Soll-Bestand abzugleichen, Differenzen zu ermitteln und diese steuerkonform zu erfassen. Dies geschieht durch einen Kassenbericht (Tagesabschluss), der im Kassenbuch geführt wird und die Einnahmen/Ausgaben, Belege und Salden enthält, oft unterstützt durch elektronische Systeme mit TSE-Modul. 

Wie lange schreibt man ein Kassensystem ab?

Laut AfA-Tabelle des Bundesfinanzministeriums für allgemein verwendbare Anlagegüter (AV) beträgt die Nutzungsdauer für Registrierkassen 6 Jahre. Die Tabelle gilt für alle Registrierkassen, die nach dem 31. Dezember 2000 angeschafft oder hergestellt wurden.

Welche kostenlosen Kassensysteme gibt es?

Kassensoftware (POS-Software) ist die digitale Steuerung für Kassensysteme, die Funktionen wie Verkauf, Artikel- und Lagerverwaltung, Kundenverwaltung und Berichterstattung abdeckelt und zunehmend als App auf Tablets oder PCs läuft, oft mit Cloud-Anbindung und gesetzeskonformer TSE-Schnittstelle (Technische Sicherheitseinrichtung) für Deutschland (DSFinV-K). Sie ermöglicht branchenübergreifende Anwendungen, einfache Bedienung per Touchscreen und Integration mit Warenwirtschaftssystemen (WaWi) und Online-Shops, um den Verkaufsprozess zu optimieren und gesetzliche Vorgaben zu erfüllen. 

Wie melde ich mein Kassensystem an das Finanzamt?

Meldepflicht für Kassensysteme (2025)

✔️ Kassensysteme können nicht über Formulare oder PDF Vordrucke sondern lediglich digital gemeldet werden. Hierfür steht das Programm "Mein ELSTER" oder die ERiC-Schnittstelle zur Verfügung. Alternativ kann die Meldung per Upload einer XML-Datei auf www.elster.de erfolgen.

Welche Kosten fallen in der Gastronomie an?

Laufende Kosten (Teils schon vor der Eröffnung)

  • Strom, Wasser, Gas, Heizung.
  • Telefon, Internet, Fax, Porto.
  • Miete, Pacht.
  • Steuern.
  • Versicherungen.
  • Einkauf von Ware.
  • Wartungsverträge für technische Geräte, Instandhaltung, Reparaturen.
  • Kreditkartengebühren.

Wann brauche ich ein Kassensystem?

Die Schwelle liegt bei 100.000€ Jahresumsatz (also gerade einmal einem Umstaz von 8.333,33€ pro Monat). Alles darüber bedeutet dann eine Pflicht zur Anschaffung einer Registrierkasse.

Welche Kassen müssen beim Finanzamt gemeldet werden?

Seit dem 01.01.2025 müssen alle elektronischen Kassensysteme und Registrierkassen dem Finanzamt gemeldet werden. Bereits vorhandene Kassen sind bis spätestens 31.07.2025 nachzumelden.

Wie viele Bareinnahmen ohne Registrierkasse?

Seit 2016 gilt die Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht für Bareinnahmen. Betriebe sind zur Verwendung einer Registrierkasse verpflichtet, wenn ihre Jahresumsätze 15.000 € und ihre Barumsätze 7.500 € überschreiten. Ausnahmen sind für bestimmte Unternehmensarten und Umsätze möglich.

Wie lange darf man noch eine offene Ladenkasse führen?

Die offene Ladenkasse ist noch bis Ende 2026 erlaubt, solange Sie die strenge Einzelaufzeichnungspflicht und die GoBD-Anforderungen erfüllen, aber ab 2027 wird eine generelle Registrierkassenpflicht (mit TSE) für Betriebe über 100.000 € Umsatz geplant, sodass die offene Ladenkasse dann nur noch für kleine Betriebe mit geringen Umsätzen übrig bleibt. Die Tendenz geht klar zur elektronischen Kassenführung, da die offene Ladenkasse anfälliger für Fehler bei Prüfungen ist und klare Dokumentation (täglicher Zählprotokoll, saubere Ablage) erforderlich ist.
 

Wie viel kostet die Krankenkasse pro Monat?

Die monatlichen Kosten für die Krankenversicherung in Deutschland hängen vom Einkommen ab und bestehen aus dem allgemeinen Beitragssatz (14,6 %) plus einem kassenindividuellen Zusatzbeitrag, die sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen; für Angestellte sind es ca. 7,3 % plus halber Zusatzbeitrag vom Bruttoeinkommen (bis zur Beitragsbemessungsgrenze) und für Selbstständige ein höherer Satz (ca. 14-17,3 % komplett). Es gibt auch Mindestbeiträge für Geringverdiener oder Arbeitslose und spezielle Regelungen für Studierende oder Freiberufler, wobei die Gesamtbelastung oft über 15-20 % des Einkommens liegen kann, inklusive Pflegeversicherung. 

Was ist die billigste Krankenkasse?

Die BKK firmus gilt oft als die günstigste bundesweit geöffnete Krankenkasse, gefolgt von der hkk Krankenkasse, der Audi BKK und der Techniker Krankenkasse (TK), mit Zusatzbeiträgen unter dem Branchendurchschnitt. Der absolut günstigste Beitrag hängt von Ihrem Einkommen ab, aber diese Kassen bieten durchweg die niedrigsten Zusatzbeiträge, die den Gesamtbeitrag senken. 

Welche Krankenkasse ist die teuerste?

Die teuerste Krankenkasse ändert sich je nach Jahr und Zusatzbeitrag, aber aktuell (Stand Ende 2025/Anfang 2026) gehören oft Kassen wie die BKK VDN, BKK VerbundPlus, BKK Wirtschaft & Finanzen oder Mobil Krankenkasse zu den teuersten mit sehr hohen Zusatzbeiträgen über 3,0 % bis fast 4,0 %, während der bundesweite Durchschnitt deutlich niedriger liegt. Es gibt keine einzelne „teuerste Kasse“ für immer, da die Beitragssätze variieren. 

Hat das Finanzamt Zugriff auf Registrierkassen?

Es müssen alle elektronischen Kassensysteme mit einer zertifizierten TSE verpflichtend an die Finanzverwaltung gemeldet werden gem. §146a Abs. 4 Abgabenordnung (AO). Dies gilt sowohl für gekaufte als auch für gemietete oder geleaste Geräte.

Wie viel kostet ein Kassensystem?

Ein komplettes Kassensystem erhalten Sie schon ab ca. 1.200,00 €. Je nachdem für welches Modell man sich entscheidet, erfolgt die Bedienung über einen Touchscreen oder per Maus und Tatstatur.

Was passiert, wenn man keine Registrierkasse hat?

Sanktionen bei Nichtbefolgung der Vorschriften. Besteht Registrierkassenpflicht und verfügt der Unternehmer über keine Registrierkasse bzw. verfügt die Registrierkasse über keine technische Sicherheitseinrichtung, stellt das eine Finanzordnungswidrigkeit dar und wird mit einer Geldstrafe bis zu 5.000,- EUR geahndet.