Wie viel sollte ein Auto gelaufen sein?

Gefragt von: Frau Dr. Isabell Link
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Wir können also davon ausgehen, dass eine Kilometerleistung von etwa 12.000 Kilometer im Jahr als normal angesehen werden kann. Ein fünf Jahre altes Fahrzeug sollte also im Durchschnitt 60.000 KM besitzen.

Sind 100 000 km viel für ein Auto?

100.000 Kilometer sind für ein Auto eigentlich keine besondere Laufleistung, zumal die Gebrauchtwagenpreise aktuell extrem hoch sind - selbst bei Modellen mit viel mehr Kilometern auf dem Tacho.

Sind 200.000 km für ein Auto viel?

Die Spanne ist hier allerdings extrem hoch und von vielen Faktoren abhängig. So schaffen einige Fahrzeuge gerade mal die 200.000 Kilometer-Marke, während andere auch nach weit über 400.000 Kilometern noch kaum Ermüdungserscheinungen zeigen. Derart hohe Kilometerzahlen sind allerdings klar die Ausnahme.

Wie viel km sind für gebrauchtes Auto okay?

Eine pauschale Richtlinie ab welchem Kilometerstand Sie vom Kauf eines Gebrauchtwagens Abstand nehmen sollten, gibt es leider nicht. Bei Kleinwagen sind oft 150 000 km eine kritische Schwelle. Bei Limousinen ist die Grenze wiederum eher etwas höher anzusiedeln.

Sind 20 000 km im Jahr viel?

Bis zu einer Jahresfahrleistung von 6.000 Kilometer gelten Sie als Wenigfahrer. Ein Durchschnittsfahrer legt rund 12.000 Kilometer im Jahr zurück. Jenseits der Marke von 20.000 Kilometer gelten Sie als Vielfahrer.

Darum kaufe ich lieber Autos mit über 200.000km | Arminhdp

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Was für ein Kilometerstand ist gut?

Wir können also davon ausgehen, dass eine Kilometerleistung von etwa 12.000 Kilometer im Jahr als normal angesehen werden kann. Ein fünf Jahre altes Fahrzeug sollte also im Durchschnitt 60.000 KM besitzen.

Was ist wichtiger Alter oder KM?

Die Erkenntnis der DEKRA: Die Laufleistung ist für Mängel entscheidender als das Baujahr. Heißt: Je mehr Kilometer ein Auto auf dem Tacho hat, desto anfälliger ist es. Ein mehr oder weniger hohes Alter ist dagegen weniger schlimm. Die DEKRA untermauert ihre Aussage natürlich mit Zahlen.

Wie viele km hält ein Auto?

Die durchschnittliche Laufleistung eines Pkw wird mit rund 300.000 Kilometern angegeben. Doch die Spanne, wie viel ein Auto tatsächlich gefahren wird, ist groß und liegt tatsächlich eher zwischen 200.000 und 400.000 Kilometern.

Wie viele km kann ein Benziner fahren?

Ein moderner Benzinmotor, der gerade aus dem Werk des Herstellers kommt, besitzt eine Lebensdauer von circa 200.000 Kilometern. Danach lohnt es sich in vielen Fällen nicht mehr, die Ersatzteile des Motors zu tauschen und damit die Laufleistung noch zu verlängern.

Welches Auto hält am längsten?

Audi schneidet besonders stark ab und belegt alle drei Plätze auf dem Siegertreppchen: Platz eins geht an den Audi A3 mit einer durchschnittlichen Laufleistung von 188.808 Kilometern, gefolgt vom Audi A4 (Platz zwei, 188.169 Kilometer) und dem Audi A6 (Platz 3, 182.364 Kilometer).

Wie alt sollte ein gebrauchtes Auto maximal sein?

Danach ebbt die „Wertverlust-Kurve“ bei Fahrzeugen stark ab und verliert etwa 5-6% pro Jahr. Autos in diesem Alter von etwa 3-4 Jahren sind somit optimal für all jene, die einen Gebrauchtwagen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis suchen, das nicht mehr dramatisch an Wert verliert.

Was ist besser weniger km oder jünger?

Ausstattung mal außen vor, was ist wichtiger (besser, zuverlässiger, höherwertiger): junges Alter oder niedriger km-Stand? Intuitiv würde ich sagen, ältere Autos mit wenig Kilometern drauf, sind qualitativ besser und zuverlässiger als junge Autos mit viel km drauf, da sie noch nicht so verschlissen sind.

Ist ein Auto mit 8 Jahren alt?

Das durchschnittliche Alter der zugelassenen Pkw liegt jetzt bei 9,8 Jahren. Im Vergleich zum Vorjahr (9,6 Jahre) ist es da- mit erneut gestiegen. Das Durchschnittsalter der Krafträder liegt bei 18,7 Jahren und stieg in den letzten Jahren kontinuierlich an (1. Januar 2020: 18,4; 1.

Sind 200.000 km für ein Auto viel Diesel?

Bei einem gebrauchten Dieselfahrzeug liegt die ideale Jahresfahrleistung unter 100.000 km. Du kannst aber auch gute Fahrzeuge mit einer Laufleistung zwischen 100.000 und 200.000 km finden, da Dieselmotoren eine Ausdauer haben, die weit über diese Grenze hinausgeht.

Kann ein Auto 1 Million Kilometer fahren?

Unfassbar weit! Nur mit dem richtigen Auto – also einem zuverlässigen Wagen, der sorgenfreien Fahrspaß ohne Kompromisse bietet – kann dieses nahezu unvorstellbare Ziel erreicht werden. Jerry und seinem Subaru Forester ist das Unglaubliche gelungen: gemeinsam haben sie die 1-Million-Kilometer-Marke geknackt!

Ist Benziner besser für Kurzstrecken?

Wer nur Kurzstrecken mit seinem Diesel fährt, riskiert höheren Motorverschleiß und Probleme mit verstopften Partikelfiltern. Für Wenigfahrer sind daher eher Benziner empfehlenswert. Sie haben eine im Vergleich kürzere Kaltstartphase und kommen schneller auf die für Motor und Abgasreinigung optimale Betriebstemperatur.

Wie viele km hält ein Motor?

Ein moderner Benzinmotor mit oder ohne Turbo- oder Kompressoraufladung hat in der Regel eine nützliche und zuverlässige Lebensdauer von 150.000 bis 250.000 km. Dieselmotoren haben eine etwas längere durchschnittliche Lebensdauer von 200.000 bis 400.000 km.

Wie hält ein Motor am längsten?

Regelmäßige Motorpflege ist wichtig

Die richtige und vor allem regelmäßige Pflege ist die Basis für eine lange Motorlaufleistung. Bei regelmäßigen Wartungsintervallen lassen sich Probleme frühzeitig erkennen und beheben. Auch den Bastlern sei empfohlen, das Fahrzeug regelmäßig in der Werkstatt checken zu lassen.

Welcher Motor ist langlebiger Benzin oder Diesel?

Ein Dieselmotor ist in der Regel langlebiger und effizienter als ein Benzinmotor.

Welches Auto rostet am wenigsten?

"Wer vor abnehmender Aufprallstabilität und Rost Ruhe haben möchte, sollte sich einen Audi, BMW, Renault oder älteren Volvo kaufen", so das Fazit der "AutoBild". Generell schneiden die deutschen Hersteller gut ab - abgesehen von Ford.

Was sind die langlebigsten Motoren?

Zu den langlebigsten Motoren gehören auch:
  • 4,0-l-V6 Typ 1GR-FE von Toyota.
  • 3,5-l-V6 GDI 6G74 von Mitsubishi.
  • 2,7-l OM 612 DE 27 LA von Mercedes.

Was sind standschäden beim Auto?

Typische Standschäden

korrodierte oder nicht gängige Bremse (Bremsscheiben, Bremstrommel, Bremssattel, Bremskolben, Bremsleitung) rissige oder poröse Reifen (DOT-Nummer) rissige oder poröse Gummidichtungen oder Gummimanschetten (Bremse, Antriebswelle, Motor) defekte Klimaanlage (Schimmel, Geruch im Innenraum)

Wann sollte man ein gebrauchtes Auto kaufen?

Nach einem Gebrauchtwagen solltest Du am besten schon ab Frühjahr suchen. Die beste Zeit ist allerdings die Sommerferienzeit.

Wie oft muss ich mein Auto bewegen?

„Im schlimmsten Fall kann Flugrost die Bremswirkung so stark beeinträchtigen, dass die Bremsscheiben ausgetauscht werden müssen“, so Kretschmer weiter. Der Experte rät deshalb, das Auto nach Möglichkeit regelmäßig zu bewegen. „Einmal pro Woche ist sicherlich ideal, einmal pro Monat sollte es mindestens sein.