Kann man jemandem 25.000 überweisen?

Gefragt von: Oliver Frank
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Ja, man kann 25.000 € überweisen, aber meist nur, wenn das Überweisungslimit der Bank angepasst wird, da Standardlimits oft niedriger sind (z. B. 2.500 € – 10.000 €). Dies kann oft online, telefonisch oder in der Filiale erfolgen, eventuell durch einen Serviceauftrag oder kurzfristige Erhöhung, wobei bei Überweisungen über 10.000 € das Geldwäschegesetz (AWG) greift und die Bank ein Formular zur Nachweispflicht der Herkunft verlangen kann.

Wie kann ich 25.000 Euro überweisen?

Eine Überweisung von 25.000 € ist in Deutschland möglich, erfordert aber oft eine vorübergehende Anpassung Ihres Online-Banking-Überweisungslimits direkt bei Ihrer Bank (z.B. über Online-Banking oder Filiale), da Standardlimits oft niedriger sind (z.B. 10.000 €). Es gibt keine Meldepflicht ans Finanzamt für Inlandstransaktionen, aber ab 50.000 € besteht eine Meldepflicht nach der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) bei der Bundesbank für grenzüberschreitende Zahlungen. Bei Beträgen über 10.000 € kann die Bank Nachfragen zur Herkunft des Geldes stellen (Geldwäschegesetz).
 

Wie viel Geld darf man jemandem überweisen?

Man kann grundsätzlich unbegrenzt viel Geld überweisen, aber die Banken setzen individuelle Tages- oder Wochenlimits (oft 2.000–10.000 €) fest; diese Limits können aber für größere Anschaffungen wie Immobilien oder Autos angehoben werden. Bei Auslandsüberweisungen über 12.500 € (seit 2025 oft 50.000 € bei bestimmten Diensten) greift eine Meldepflicht nach dem Geldwäschegesetz (AWV), was den Prozess komplexer macht, aber nicht verbietet. 

Kann man einfach 20.000 € überweisen?

Ja, Sie können 20.000 € überweisen, aber oft müssen Sie dafür Ihr tägliches Online-Banking-Limit anpassen, was meistens durch eine Anfrage im Online-Banking, per App oder telefonisch bei Ihrer Bank (z.B. Sparkasse, Volksbank) möglich ist und mit einer TAN bestätigt werden muss; für Beträge über 12.500 € (bis 50.000 € ab 2025) bei Auslandsüberweisungen besteht die AWV-Meldepflicht.
 

Wie hoch ist der Höchstbetrag für Überweisungen?

Der Höchstbetrag für Überweisungen hängt von der Art ab: Online-Banking-Limits liegen oft bei 2.000 € - 10.000 € täglich, sind aber meist anpassbar, während für Echtzeit-Überweisungen (Instant Payments) in der EU eine neue Regelung das bisherige 100.000 € Limit aufhebt, sodass individuelle Limits gesetzt werden können. Für Auslandsüberweisungen besteht ab 12.500 € (oder 50.000 € für AWV-Meldepflicht) eine Meldepflicht bei der Bundesbank (AWV-Meldepflicht), und für Einzahlungen über 10.000 € gibt es ebenfalls Meldepflichten nach dem Geldwäschegesetz (GWG). 

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Kann man 20000 Euro überweisen bei der Sparkasse?

Für Überweisungen über 20.000 EUR können Sie sich an Ihre Sparkasse wenden. Dort kann Ihr Limit individuell und nach Absprache angepasst werden. Mit wenigen Klicks behalten Sie Ihr Überweisungslimit jederzeit im Griff - egal, ob Sie es im Alltag niedrig halten oder bei Bedarf kurzfristig erhöhen.

Wie überweise ich eine größere Summe?

Um eine große Summe zu überweisen, müssen Sie oft das Online-Banking-Limit erhöhen, was meist im Banking-Portal möglich ist (oft bis 50.000 €), für höhere Beträge die Bank direkt kontaktieren (Filiale oder telefonisch) oder eine Kontoüberweisung tätigen, da Online-Limits schnell erreicht sind. Bei Auslandsüberweisungen ab 12.500 € (oder 50.000 € ab 2025) besteht zudem eine Meldepflicht bei der Deutschen Bundesbank (AWV-Meldepflicht), um Geldwäscheprävention zu gewährleisten. 

Was ist bei großen Überweisungen zu beachten?

Sobald eine Überweisung die Summe von 10.000 € überschreitet, muss Ihre Bank Ihnen ein entsprechendes Formular gemäß den Vorgaben des Geldwäschegesetzes zukommen lassen. Dieses füllen Sie mit Ihren persönlichen Daten und Informationen über die Transaktion aus und senden es zurück.

Bei welcher Summe prüft das Finanzamt das Konto?

Wer mehr als 10.000 Euro in bar bei seiner Bank oder Sparkasse einzahlt, muss künftig erklären woher das Geld kommt. So will es die Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin.

Welcher Überweisungsbetrag ist meldepflichtig?

Überweisungen werden je nach Art und Ziel meldepflichtig: Innerhalb Deutschlands gibt es keine feste Grenze für das Finanzamt, aber bei Auslandsüberweisungen greift die AWV-Meldepflicht der Bundesbank: Für Transaktionen über 12.500 € (eingehend/ausgehend) oder bei bestimmten Forderungen/Verbindlichkeiten über 5 Mio. €. Bei Bareinzahlungen über 10.000 € müssen Sie den Herkunftsnachweis erbringen (Geldwäschegesetz). 

Wie viel Geld darf man an Freunde überweisen?

Bei hohen Bargeldeinzahlungen und Überweisungen müssen Sie jedoch Regeln beachten, um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. So sind Bareinzahlungen ab 10.000 Euro nur mit einem Herkunftsnachweis des Geldes möglich. Auslandsüberweisungen ab 50.000 Euro sind der Deutschen Bundesbank zu melden.

Wie viel Geld darf ich ohne Nachweis überweisen?

Sie können fast unbegrenzt Geld innerhalb Deutschlands überweisen, aber ab 10.000 € müssen Sie bei Einzahlungen den Herkunftsnachweis erbringen (Geldwäschegesetz), während bei Auslandsüberweisungen ab 50.000 € eine Meldepflicht bei der Deutschen Bundesbank (AWV-Meldepflicht) besteht. Die Bank legt oft eigene Tageslimits fest, aber für hohe Summen über 10.000 € gilt grundsätzlich eine Nachweispflicht, woher das Geld stammt (z.B. durch Belege, Verträge), um Geldwäsche zu verhindern. 

Werden Geldüberweisungen dem Finanzamt gemeldet?

Nein, normale Überweisungen innerhalb Deutschlands werden nicht automatisch an das Finanzamt gemeldet, aber es gibt Ausnahmen: Bei großen Schenkungen (oft über 20.000 € oder 50.000 €), bei Kapitalabflüssen aus dem Ausland über 50.000 € (AWV-Meldepflicht) oder wenn das Finanzamt einen Kontenabruf startet, können Meldungen erfolgen. Banken melden Verdachtsfälle im Rahmen der Geldwäscheprävention. 

Wie viel Geld darf ich auf ein fremdes Konto überweisen?

Sie können prinzipiell so viel überweisen, wie Ihr Kontostand hergibt, aber Banken setzen meist tägliche Limits (oft 3.000 bis 10.000 € online, aber oft erhöhbar auf 20.000 €), um Geldwäsche zu verhindern; bei Beträgen über 12.500 € greift die Meldepflicht bei der Deutschen Bundesbank (AWV-Meldepflicht), besonders bei Auslandsüberweisungen. 

Wie lange dauert eine Überweisung von 30.000 Euro?

Wie lange dauert eine Überweisung per Online Banking? Für Überweisungen gibt es, wie für den gesamten Zahlungsverkehr, klare Regeln: Eine Online-Überweisung darf höchstens einen Arbeitstag dauern, beleghafte Überweisungen zwei Tage. Das gilt für alle Zahlungen in Euro im gesamten SEPA-Raum.

Wie viel Geld darf man ohne Probleme überweisen?

Sie können problemlos Beträge bis zu Ihrem persönlichen Banklimit überweisen (oft 10.000 € online, aber anpassbar), aber ab 10.000 € müssen Banken bei Ihnen einen Herkunftsnachweis anfordern (Geldwäschegesetz), und bei Auslandsüberweisungen über 12.500 € (oder 50.000 € je nach Quelle) besteht eine gesetzliche Melde(AWV)-Pflicht bei der Bundesbank, sonst drohen Bußgelder – daher ist es bei größeren Summen ratsam, die Bank vorab zu informieren. 

Kann ich 30.000 Euro überweisen?

Ja, Sie können 30.000 Euro überweisen, aber Sie müssen die Limits Ihrer Bank beachten (oft durch Erhöhung anpassbar) und je nach Land (Inland oder Ausland) unterschiedliche Meldepflichten erfüllen: Innerhalb Deutschlands gibt es oft höhere Limits oder die Möglichkeit, diese anzuheben, während für Auslandsüberweisungen über 12.500 € (bzw. 50.000 € seit neuestem) eine Meldepflicht bei der Bundesbank besteht (AWV-Meldung).
 

Was passiert, wenn man 10.000 € überwiesen bekommt?

Geldwäsche auch durch Privatpersonen möglich

Auch bei der Bank-Bareinzahlung hoher Geldsummen über 10.000 Euro ist ein Verstoß gegen das Geldwäschegesetz möglich. Aus diesem Grund müssen Sie ein entsprechendes Formular ausfüllen, wenn Sie höhere Summen auf Ihr Konto einzahlen oder sich überweisen lassen.

Wie oft kann ich 9000 € ohne Nachweis auf mein Konto einzahlen?

Sie können 9.000 € mehrmals ohne Nachweis einzahlen, solange die Summe der Einzelbeträge pro Transaktion unter 10.000 € bleibt, aber wenn die Gesamtsumme über 10.000 € steigt (auch durch mehrere kleine Einzahlungen, die "gestückelt" wirken), müssen Sie einen Herkunftsnachweis erbringen, da Banken verpflichtet sind, dies nach dem Geldwäschegesetz zu prüfen, besonders bei "Smurfing". 

Wie überweist man hohe Beträge?

Um eine große Summe zu überweisen, müssen Sie oft das Online-Banking-Limit erhöhen, was meist im Banking-Portal möglich ist (oft bis 50.000 €), für höhere Beträge die Bank direkt kontaktieren (Filiale oder telefonisch) oder eine Kontoüberweisung tätigen, da Online-Limits schnell erreicht sind. Bei Auslandsüberweisungen ab 12.500 € (oder 50.000 € ab 2025) besteht zudem eine Meldepflicht bei der Deutschen Bundesbank (AWV-Meldepflicht), um Geldwäscheprävention zu gewährleisten. 

Wie hoch ist das Limit für Überweisungen?

Höchstgrenzen bei Überweisunge schützen vor Risiken, können aber bei größeren Beträgen schnell zur Bremse werden. Überweisungen im Onlinebanking sind oft auf 2.000 bis 10.000 Euro pro Tag begrenzt, während bei Auslandsüberweisungen ab 50.000 Euro eine AWV-Meldepflicht besteht.

Werden hohe Überweisungen gemeldet?

Es gibt grundsätzlich keine Grenze, ab der Sie bei Überweisungen innerhalb von Deutschland das Finanzamt einbeziehen müssten. Allerdings werden Sie ab dem 01.01.2025 bei Überweisungen ab 50.000 € AWV meldepflichtig. Die Bundesbank bestätigt diese Schwellen in ihrer FAQ zur AWV-Meldung (Stand 09.2025).

Was ist die höchste Summe, die man überweisen kann?

Für (SEPA-)Überweisungen im Online Banking und der Banking App kann das Limit bis zu 500.000,00 EUR betragen.

Was passiert, wenn man nicht nachweisen kann, woher das Geld kommt?

Was geschieht, wenn man die Herkunft des Geldes nicht nachweisen kann? Wenn Sie die Mittelherkunft für Beträge über 10.000 Euro nicht nachweisen können, kann die Bank die Einzahlung ablehnen.

Wie bezahle ich größere Beträge?

Welche Zahlungsmittel kommen bei größeren Zahlungen infrage?

  1. Zahlung per Überweisung/Vorkasse/Rechnung.
  2. Zahlung per Lastschrift.
  3. Zahlung mit Girocard/Bankkarte.
  4. Zahlung mit Kreditkarte.
  5. Zahlung via PayPal.
  6. Zahlung mit Bargeld.